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		<title>WIKI des ÖFR - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
{|class =&amp;quot;wikitable center&amp;quot; style=&amp;quot;align:center; width:100%; border-style:none;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan =&amp;quot;4&amp;quot; style=&amp;quot;border-style:none;&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{|class =&amp;quot;wikitable center&amp;quot; style=&amp;quot;align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;4&amp;quot;|[[Bild:LogoÖFR.jpg|180px]]&lt;br /&gt;
| &amp;lt;div style=&amp;quot;background:#53706e;text-align:center;color:#fff;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 10px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Willkommen im Wiki der Österreichischen Gesellschaft für Familien- und regionalgeschichtliche Forschung (ÖFR)&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;margin: 0 5px 5px 0; padding: 0em 1em 1em 1em; border: 1px solid #53706e; background-color:#fff;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ÖFR-Wiki ist ein Informationsportal der [https://www.oefr.at Österreichischen Gesellschaft für Familien- und regionalgeschichtliche Forschung (ÖFR)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das WIKI dient der Sammlung relevanten Wissens für die familien- und regionalgeschichtliche Forschung im Bereich der Länder der ehemaligen Habsburgermonarchie. &lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Ein Wiki wächst stetig!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Einführung:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Tipps für Anfänger]] • [[Wichtige Begriffe]] • [[Forscherkontakte]] • [[Rechtliche Rahmenbedingungen]] • [[Archive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Quellen für Ihre Forschung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kirchliche Quellen - Matriken]] • Grundherrschaftliche Quellen • [[Staatliche Quellen]] •&lt;br /&gt;
[[Adressbücher]] • [[Ansichtskarten]] • [[Bilddatenbanken - Bildersuche]] • [[Biographien]] • Fassionen und Kataster • [[Gräberdatenbanken]] • [[Stadt-, Orts- und Häuserchroniken]] • &lt;br /&gt;
Heimatrecht – Staatsbürgerschaft • Meldedaten • [[Parten und Sterbeandenken]] • [[Schematismen - Amtskalender]] • [[Telefonverzeichnisse]] • Urbare, Grundbücher • [[Zeitungen - Zeitschriften]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ortssuche, Karten und Pläne:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ortsdatenbanken]] • Ortsverzeichnisse • [[Topographien]] • [[Verkehrs- und Postlexika]] • [[Karten und Pläne]] • [[Strassenverzeichnisse und Strassennamensverzeichnisse]] • [[Hausnummern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hilfsmittel:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Alte Berufe]] • [[Alte Krankheitsbezeichnungen]] • [[Wörterbücher - Lexika]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Weitere Fachgebiete:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Namenkunde]] • [[wikipedia:de:Paläografie|Schriftkunde]] • [[Zeitrechnung - Kalender]] • [[Maße und Gewichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;[[ÖFRWiki:Chronik|Chronik]] | [[ÖFRWiki:Ranking|Ranking]] | [[Spezial:Statistik|Statistik]] | [[ÖFRWiki:Datenschutz|Datenschutz]] | [[ÖFRWiki:Hilfe|Hilfe]] | [[ÖFRWiki:Leitlinien|Leitlinien]] | [[ÖFRWiki:Lizenzbestimmungen|Lizenzbestimmungen]] | [[ÖFRWiki:Impressum|Impressum]]&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{NUMBEROFVIEWS}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.oefr.at/index.php?title=%C3%96FR_Wiki:Datenschutz&amp;diff=494</id>
		<title>ÖFR Wiki:Datenschutz</title>
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				<updated>2018-04-01T19:49:30Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
== Auszug aus unseren Nutzungsbedingungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder [[ÖFRWiki:Benutzer|Autor]] ist für die von ihm erstellten Beiträge in vollem Umfang selbst verantwortlich. &lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Hinweis zu Rechtsverletzungen ==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Wenn dem Benutzer eine solche Rechtsverletzung auffällt, wird er ersucht, diese Rechtsverletzung selbst zu eliminieren oder wenn ihm dies nicht möglich ist, dem Betreiber umgehend zu melden, um dafür Sorge zu tragen, dass eine entsprechende Bereinigung gesetzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;''Text Datenschutz: [http://regiowiki.at/wiki/Regiowiki:Datenschutz]'' &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ÖFRWiki]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.oefr.at/index.php?title=%C3%96FRWiki:Impressum&amp;diff=493</id>
		<title>ÖFRWiki:Impressum</title>
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				<updated>2018-04-01T19:48:08Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Informationspflicht laut §5 E-Commerce Gesetz, §14 Unternehmensgesetzbuch, §63 Gewerbeordnung und Offenlegungspflicht laut §25 Mediengesetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Österreichische Gesellschaft für Familien- und regionalgeschichtliche Forschung (ÖFR)&lt;br /&gt;
ZVR: 1250545833&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organschaftliche Vertreter&lt;br /&gt;
Obmann: Dipl.-Ing. Leopold Strenn, A – 1160 Wien, Habichergasse 31/19&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Obmann Stellvertreterin: Mag. Gabriele Rudinger, Obmann Stellvertreter: Mag. Dr. Ludwig Hansen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
p.A. Dipl.-Ing. Leopold Strenn, A – 1160 Wien, Habichergasse 31/19&lt;br /&gt;
E-Mail: office@oefr.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Website wurde erstellt von P. Sollinger und L. Strenn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ÖFRWiki]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Informationspflicht laut §5 E-Commerce Gesetz, §14 Unternehmensgesetzbuch, §63 Gewerbeordnung und Offenlegungspflicht laut §25 Mediengesetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Österreichische Gesellschaft für Familien- und regionalgeschichtliche Forschung (ÖFR)&lt;br /&gt;
ZVR: 1250545833&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organschaftliche Vertreter&lt;br /&gt;
Obmann: Dipl.-Ing. Leopold Strenn, A – 1160 Wien, Habichergasse 31/19&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Obmann Stellvertreterin: Mag. Gabriele Rudinger, Obmann Stellvertreter: Mag. Dr. Ludwig Hansen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
p.A. Dipl.-Ing. Leopold Strenn, A – 1160 Wien, Habichergasse 31/19&lt;br /&gt;
E-Mail: office@oefr.at&lt;br /&gt;
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Diese Website wurde erstellt von P. Sollinger und L. Strenn&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>	</entry>

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		<title>ÖFRWiki:Impressum</title>
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				<updated>2018-04-01T19:46:29Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Informationspflicht laut §5 E-Commerce Gesetz, §14 Unternehmensgesetzbuch, §63 Gewerbeordnung und Offenlegungspflicht laut §25 Mediengesetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Österreichische Gesellschaft für Familien- und regionalgeschichtliche Forschung (ÖFR)&lt;br /&gt;
ZVR: 1250545833&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organschaftliche Vertreter&lt;br /&gt;
Obmann: Dipl.-Ing. Leopold Strenn, A – 1160 Wien, Habichergasse 31/19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obmann Stellvertreterin: Mag. Gabriele Rudinger, Obmann Stellvertreter: Mag. Dr. Ludwig Hansen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
p.A. Dipl.-Ing. Leopold Strenn, A – 1160 Wien, Habichergasse 31/19&lt;br /&gt;
E-Mail: office@oefr.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Website wurde erstellt von P. Sollinger und L. Strenn&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.oefr.at/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Manfred_Kuzel&amp;diff=490</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Manfred Kuzel</title>
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				<updated>2018-04-01T19:45:03Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: /* Benutzernamen - Wechsel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;'''Herzlich Willkommen auf meiner Diskussionsseite!'''&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Blah blah.gif]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div width=100% style=&amp;quot;margin-top:10px; border:solid 15px red; padding:10px; text-align:center; vertical-align:middle; font-size:12pt; font-weight:bold; line-height:30pt; background-color:#ABCDEF;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;Beginne bitte ein neues Thema, indem Du oben &amp;quot;Abschnitt hinzufügen&amp;quot; anklickst.&amp;lt;br&amp;gt;Ich antworte immer auf der Seite, auf der die Diskussion begann.&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Benutzernamen - Wechsel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Ihnen fröhliche Ostern, lg Peter&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.oefr.at/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Manfred_Kuzel&amp;diff=489</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Manfred Kuzel</title>
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				<updated>2018-04-01T19:44:47Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: Neuer Abschnitt /* Benutzernamen - Wechsel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;'''Herzlich Willkommen auf meiner Diskussionsseite!'''&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Blah blah.gif]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div width=100% style=&amp;quot;margin-top:10px; border:solid 15px red; padding:10px; text-align:center; vertical-align:middle; font-size:12pt; font-weight:bold; line-height:30pt; background-color:#ABCDEF;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;Beginne bitte ein neues Thema, indem Du oben &amp;quot;Abschnitt hinzufügen&amp;quot; anklickst.&amp;lt;br&amp;gt;Ich antworte immer auf der Seite, auf der die Diskussion begann.&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Benutzernamen - Wechsel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aaAuch Ihnen fröhliche Ostern, lg Peter&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.oefr.at/index.php?title=Benutzer:Manfred_Kuzel&amp;diff=460</id>
		<title>Benutzer:Manfred Kuzel</title>
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				<updated>2018-03-31T08:00:50Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: Admin verschob die Seite Benutzer:Kuzel nach Benutzer:Manfred Kuzel: Seite während der Benutzerkontoumbenennung von „Kuzel“ in „Manfred Kuzel“ automatisch verschoben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Manfred Kuze Porträtl.jpg|miniatur|hochkant|&amp;lt;center&amp;gt;Manfred Kuzel&amp;lt;/center&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Mein vollständiger Name ist '''Manfred Kuzel''' und ich bin über meine langjährige Tätigkeit bei und für Wikipedia auf den Geschmack des Recherchierens und damit auch zur Ahnenforschung gekommen. Es wäre müßig, mich hier noch genauer vorstellen zu wollen (sollen), wen's interessiert, der kann sich [https://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Manfred_Kuzel '''hier'''] ein Bild von mir machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf zwei Fakten möchte ich allerdings besonders hinweisen. Als Administrator im ''[http://regiowiki.at/wiki/Benutzer:Manfred_Kuzel '''Regiowiki.at''']'' und als ''[https://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Manfred_Kuzel/Mentor '''Mentor in Wikipedia''']'' bin ich in der Lage, Neulingen nicht nur dort sondern auch hier in diesem Wiki mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Benutze bitte bei Bedarf meine Diskussionsseite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und noch eine Kleinigkeit: Wenn Du die Signatur &amp;quot;'''M@nfred'''&amp;quot; am Ende einer Nachrichts siehst, dann hast Du es mit mir zu tun. &amp;lt;grins&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.oefr.at/index.php?title=Benutzer:Kuzel&amp;diff=461</id>
		<title>Benutzer:Kuzel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.oefr.at/index.php?title=Benutzer:Kuzel&amp;diff=461"/>
				<updated>2018-03-31T08:00:50Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: Admin verschob die Seite Benutzer:Kuzel nach Benutzer:Manfred Kuzel: Seite während der Benutzerkontoumbenennung von „Kuzel“ in „Manfred Kuzel“ automatisch verschoben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#WEITERLEITUNG [[Benutzer:Manfred Kuzel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.oefr.at/index.php?title=Hausnummern&amp;diff=447</id>
		<title>Hausnummern</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.oefr.at/index.php?title=Hausnummern&amp;diff=447"/>
				<updated>2018-03-25T15:12:59Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In der Forschungspraxis benötigt man immer wieder die Gegenüberstellung von alten und neuen Hausnummern. Solche sind zumeist nur orts- oder gemeindeweise zusammengefaßt. Hier finden sie passende Links:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Niederösterreich ==&lt;br /&gt;
=== Langenlois ===&lt;br /&gt;
Gegenüberstellung von Bauparzellen und Konskriptionsnummern (vor/nach 1887) sowie heutigen Strassennamen und -nummern. Zusätzlich sind Grundbesitzer angegeben. http://stadtarchiv.langenlois.at/ortskunde/hauserverzeichnis/konskriptionsnummern-nach-1887/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.oefr.at/index.php?title=Hausnummern&amp;diff=444</id>
		<title>Hausnummern</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.oefr.at/index.php?title=Hausnummern&amp;diff=444"/>
				<updated>2018-03-24T23:59:13Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In der Forschungspraxis benötigt man immer wieder die Gegenüebrstellung von alten und neuen Hausnummern. Solche sind zumeist nur orts- oder gemeindeweise zusammengefaßt. Hier finden sie passende Links:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Niederösterreich ==&lt;br /&gt;
=== Langenlois ===&lt;br /&gt;
Gegenüberstellung von Bauparzellen und Konskriptionsnummern (vor/nach 1887) sowie heutigen Strassennamen und -nummern. Zusätzlich sind Grundbesitzer angegeben. http://stadtarchiv.langenlois.at/ortskunde/hauserverzeichnis/konskriptionsnummern-nach-1887/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>	</entry>

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		<id>http://wiki.oefr.at/index.php?title=Hausnummern&amp;diff=443</id>
		<title>Hausnummern</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.oefr.at/index.php?title=Hausnummern&amp;diff=443"/>
				<updated>2018-03-24T23:56:51Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In der Forschungspraxis benötigt man immer wieder die Gegenüberstellung von alten und neuen Hausnummern. Solche sind zumeist nur orts- oder gemeindeweise zusammengefaßt. Hier finden sie passende Links:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Niederösterreich ==&lt;br /&gt;
=== Langenlois ===&lt;br /&gt;
Gegenüberstellung von Bauparzellen und Konskriptionsnummern (vor/nach 1887) sowie heutigen Stranenamen und -nummern. Zusätzlich sind Grundbesitzer angegeben. http://stadtarchiv.langenlois.at/ortskunde/hauserverzeichnis/konskriptionsnummern-nach-1887/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>	</entry>

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		<title>Bilddatenbanken - Bildersuche</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: /* Weltweit */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bilder == &lt;br /&gt;
=== Weltweit ===&lt;br /&gt;
''' Bildarchiv Austria - Bildarchiv der Österreichischen Nationalbibliothek '''&lt;br /&gt;
Dieses Archiv ist die größte Bilddokumentationsstelle Österreichs und umfasst rund zwei Millionen Objekte. Suche links oben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.bildarchivaustria.at/ Bildarchiv Austria]&lt;br /&gt;
https://wiki.oefr.at/index.php?title=Bilddatenbanken_-_Bildersuche&amp;amp;action=edit&amp;amp;section=2&lt;br /&gt;
''' Topothek ''' &lt;br /&gt;
Alte Ansichten von Österreich, Deutschland, Estland, Finnland, Italien, Kroatien, Rumänien, Schweden, Spanien, Tschechische Republik und Ungarn (27.2.2018).&lt;br /&gt;
„Die Topothek ist das kollaborative Online-Archiv, das in lokalen Einheiten betrieben wird.&lt;br /&gt;
Sie ist ein regionalhistorisches Nachschlagewerk, dessen Schwerpunkt auf der Sicherung und Sichtbarmachung von privatem historischem Material liegt.&lt;br /&gt;
Topotheken gibt es bereits in mehreren Ländern Europas. Dies ermöglicht einen regionalhistorischen Vergleich historischer Gegebenheiten auf europäischer Ebene, wodurch die Buntheit und die Gemeinsamkeiten des alltäglichen Lebens erfahr- und erlebbar werden „ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.topothek.at/de/unsere-topotheken/ Topothek]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Topothek]], [[Kategorie:Bildarchiv]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Österreich ===&lt;br /&gt;
''' Bildarchiv Austria - Bildarchiv der Österreichischen Nationalbibliothek '''&lt;br /&gt;
Dieses Archiv ist die größte Bilddokumentationsstelle Österreichs und umfasst rund zwei Millionen Objekte. Suche links oben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bildarchivaustria.at/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Albertina '''&lt;br /&gt;
Die Bilddatenbank umfasst gegenwärtig knapp 12.000 Objekte. Aus urheberrechtlichen Gründen werden ausschließlich jene Fotografien online gestellt, die frei von Rechten Dritter sind bzw. wenn mit den Rechteinhabern Vereinbarungen getroffen werden konnten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://sammlungenonline.albertina.at/#629af0a8-611a-4603-9e67-f218b253bab6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Topothek ''' &lt;br /&gt;
Alte Ansichten von Österreich, Deutschland, Estland, Finnland, Italien, Kroatien, Rumänien, Schweden, Spanien, Tschechische Republik und Ungarn (27.2.2018).&lt;br /&gt;
„Die Topothek ist das kollaborative Online-Archiv, das in lokalen Einheiten betrieben wird.&lt;br /&gt;
Sie ist ein regionalhistorisches Nachschlagewerk, dessen Schwerpunkt auf der Sicherung und Sichtbarmachung von privatem historischem Material liegt.&lt;br /&gt;
Topotheken gibt es bereits in mehreren Ländern Europas. Dies ermöglicht einen regionalhistorischen Vergleich historischer Gegebenheiten auf europäischer Ebene, wodurch die Buntheit und die Gemeinsamkeiten des alltäglichen Lebens erfahr- und erlebbar werden „ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.topothek.at/de/unsere-topotheken/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Austria-Forum – Bilder aus/über Österreich ''' &lt;br /&gt;
Bildlexikon, Historische Bilder, Bilder aus Wien, Bauernhausbilder, Stadtansichten, Luftaufnahmen, Bilder aus aller Welt, Alte Ansichtskarten und vieles mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://austria-forum.org/af/Bilder_und_Videos &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bildmaterial zur Geschichte und Kultur Österreichs vom Mittelalter bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://austria-forum.org/af/Wissenssammlungen/Historische_Bilder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Wien-Geschichte-WIKI '''&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wien Geschichte Wiki&amp;quot; ist eine historische Wissensplattform der Stadt Wien. Die Grundlage bildet das Historische Lexikon Wien von Felix Czeike. Das Wiki führt Wissen von Expertinnen und Experten aus Stadtverwaltung und Öffentlichkeit zusammen. Derzeit gibt es 40.097 Beiträge und 7.576 Bilder. (27.2.2018) &lt;br /&gt;
Sie finden hier Bilder von Personen, topografischen Objekten, Bauwerken, Organisationen, Ereignissen etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.wien.gv.at/wiki/index.php?title=Wien_Geschichte_Wiki&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Wien-Museum '''&lt;br /&gt;
„Die Sammlungen des Wien Museums umfassen mehr als eine Million Objekte. Neben stadt- und kulturgeschichtlichen Bildzeugnissen und Artefakten verfügt das Museum über eine bedeutende auf Wien fokussierte Kunstsammlung. Dazu kommen Spezialsammlungen (Mode, Uhren, Prater u. a.) oder archäologische Fundstücke. &lt;br /&gt;
Sukzessive werden nun wichtige Teilgebiete aus diesen umfangreichen Beständen online zugänglich gemacht, um sowohl interessierten Laien als auch der Fachwelt Recherchemöglichkeiten zu bieten. Zurzeit sind neben stadthistorischen Fotografien vor allem bedeutende Kunstbestände online zu sehen, etwa die Werke von Waldmüller, Makart und Klimt. Das Online-Angebot des Wien Museums wird laufend um wichtige Teilsammlungen erweitert „ (27.2.2018)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.wienmuseum.at/de/sammlungen/sammlung-online.html &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Niederösterreichische Landesbibliothek - Topographische Sammlung '''&lt;br /&gt;
Der Bestand umfasst inklusive Ansichtskarten ca. 100.000 Bildobjekte (Ortsansichten, Landschaftsansichten, Bauwerksansichten). Die historisch wertvollen Bestände sind bereits mehrheitlich im Onlinekatalog (mit Abbildung) enthalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.noe.gv.at/Bildung/Landesbibliothek/SammlungenAbteilungen/Topographische_Sammlung.html &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Oberösterreich Links zu Bilddatenbanken aus Oberösterreich '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.ooegeschichte.at/forschung/regional-und-heimatforschung-ooe/links-fuer-die-forschung/bilddatenbanken.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Salzburg – Landesarchiv '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.salzburg.gv.at/verwaltung_/Seiten/sammlungen.aspx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Tiroler Archiv für photographische Dokumentation und Kunst (TAP)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.tiroler-photoarchiv.eu/index.php/de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tirol - Bildarchiv Kulturforschung '''&lt;br /&gt;
(Tirol, Südtirol, Ampezzo und Trentino)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bildarchiv-kulturforschung.at/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Vorarlberger Landesbibliothek '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://pid.volare.vorarlberg.at/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Videos ==&lt;br /&gt;
=== Österreich ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Österreichische Mediathek - Historische Filme online ''' &lt;br /&gt;
Die Österreichische Mediathek archiviert rund 550.000 Tonträger und Videos verschiedenster Formate, vor allem Schellacks, Schallplatten, Tonbänder, Audiokassetten, CDs, DVDs und Videokassetten. Das sind über zwei Millionen Einzelaufnahmen. &lt;br /&gt;
Das gesamte (digitalisierte) Material kann in der Österreichischen Mediathek benützt werden:&lt;br /&gt;
Onlinekatalog &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.mediathek.at/katalogsuche/ Österreichische Mediathek]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur ein kleiner Ausschnitt von Themen, zu denen Sie Filme finden:&lt;br /&gt;
Herstellen von Kerzen (Wachszieher),Backen eines Prügelkrapfens, Binden eines Kopftuches, Die Trauertracht der Bregenzerwälderin, Totenbrauchtum in Vorarlberg, Der Wiener Straßenverkehr, Die Türkenpfeifer in Waidhofen an der Ybbs, ein oberösterreichischer Landler aus Lambach im Traunviertel, Faschingsbrauchtum in Österreich, Herstellen der Breinwurst, Herstellen von Ochsenziemern, Strohhüten, Maultrommeln und Taschenfeiteln, Hufbeschlag und Steinmetzarbeiten, Holzknechtspiele, Kinderspiele - Tempelhupfen, Käsebereitung, Almabtrieb, Zurichten eines Grindelbaumes und Einbau in eine Wassergetriebene Kraftanlage, Wiederaufbau eines Bauernhofes, Posamentrie und vieles andere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Wien – Filmarchiv der media wien ''' &lt;br /&gt;
„mediawien-film.at ist eine Online-Datenbank zur Erschließung des Bestandes „Filmarchiv der media wien“ im Wiener Stadt- und Landesarchiv. Dieser Bestand umfasst rund 700 Filmdokumente aus den letzten hundert Jahren der Geschichte der Stadt Wien. Nach einer Umstrukturierung der „media wien“ (der ehemaligen Landesbildstelle Wien) übernahm das Wiener Stadt- und Landesarchiv 2011 das „Filmarchiv der media wien“ von der Magistratsabteilung 13 – Bildung und außerschulische Jugendbetreuung. Auftragsfilme und Selbstdokumentationen der Stadt und ihrer Magistratsabteilungen bilden den Kern des Bestandes und machen seine Einzigartigkeit aus. „&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://mediawien-film.at/filme/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Austria-Forum – Videos aus/über Österreich ''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://austria-forum.org/af/Videos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bilddatenbank]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.oefr.at/index.php?title=Bilddatenbanken_-_Bildersuche&amp;diff=424</id>
		<title>Bilddatenbanken - Bildersuche</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.oefr.at/index.php?title=Bilddatenbanken_-_Bildersuche&amp;diff=424"/>
				<updated>2018-03-17T08:04:17Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: /* Weltweit */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bilder == &lt;br /&gt;
=== Weltweit ===&lt;br /&gt;
''' Bildarchiv Austria - Bildarchiv der Österreichischen Nationalbibliothek '''&lt;br /&gt;
Dieses Archiv ist die größte Bilddokumentationsstelle Österreichs und umfasst rund zwei Millionen Objekte. Suche links oben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.bildarchivaustria.at/ Bildarchiv Austria]&lt;br /&gt;
https://wiki.oefr.at/index.php?title=Bilddatenbanken_-_Bildersuche&amp;amp;action=edit&amp;amp;section=2&lt;br /&gt;
''' Topothek ''' &lt;br /&gt;
Alte Ansichten von Österreich, Deutschland, Estland, Finnland, Italien, Kroatien, Rumänien, Schweden, Spanien, Tschechische Republik und Ungarn (27.2.2018).&lt;br /&gt;
„Die Topothek ist das kollaborative Online-Archiv, das in lokalen Einheiten betrieben wird.&lt;br /&gt;
Sie ist ein regionalhistorisches Nachschlagewerk, dessen Schwerpunkt auf der Sicherung und Sichtbarmachung von privatem historischem Material liegt.&lt;br /&gt;
Topotheken gibt es bereits in mehreren Ländern Europas. Dies ermöglicht einen regionalhistorischen Vergleich historischer Gegebenheiten auf europäischer Ebene, wodurch die Buntheit und die Gemeinsamkeiten des alltäglichen Lebens erfahr- und erlebbar werden „ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.topothek.at/de/unsere-topotheken/ Topothek]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Topothek]], Kathegorie[[Bildarchiv]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Österreich ===&lt;br /&gt;
''' Bildarchiv Austria - Bildarchiv der Österreichischen Nationalbibliothek '''&lt;br /&gt;
Dieses Archiv ist die größte Bilddokumentationsstelle Österreichs und umfasst rund zwei Millionen Objekte. Suche links oben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bildarchivaustria.at/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Albertina '''&lt;br /&gt;
Die Bilddatenbank umfasst gegenwärtig knapp 12.000 Objekte. Aus urheberrechtlichen Gründen werden ausschließlich jene Fotografien online gestellt, die frei von Rechten Dritter sind bzw. wenn mit den Rechteinhabern Vereinbarungen getroffen werden konnten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://sammlungenonline.albertina.at/#629af0a8-611a-4603-9e67-f218b253bab6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Topothek ''' &lt;br /&gt;
Alte Ansichten von Österreich, Deutschland, Estland, Finnland, Italien, Kroatien, Rumänien, Schweden, Spanien, Tschechische Republik und Ungarn (27.2.2018).&lt;br /&gt;
„Die Topothek ist das kollaborative Online-Archiv, das in lokalen Einheiten betrieben wird.&lt;br /&gt;
Sie ist ein regionalhistorisches Nachschlagewerk, dessen Schwerpunkt auf der Sicherung und Sichtbarmachung von privatem historischem Material liegt.&lt;br /&gt;
Topotheken gibt es bereits in mehreren Ländern Europas. Dies ermöglicht einen regionalhistorischen Vergleich historischer Gegebenheiten auf europäischer Ebene, wodurch die Buntheit und die Gemeinsamkeiten des alltäglichen Lebens erfahr- und erlebbar werden „ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.topothek.at/de/unsere-topotheken/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Austria-Forum – Bilder aus/über Österreich ''' &lt;br /&gt;
Bildlexikon, Historische Bilder, Bilder aus Wien, Bauernhausbilder, Stadtansichten, Luftaufnahmen, Bilder aus aller Welt, Alte Ansichtskarten und vieles mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://austria-forum.org/af/Bilder_und_Videos &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bildmaterial zur Geschichte und Kultur Österreichs vom Mittelalter bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://austria-forum.org/af/Wissenssammlungen/Historische_Bilder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Wien-Geschichte-WIKI '''&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wien Geschichte Wiki&amp;quot; ist eine historische Wissensplattform der Stadt Wien. Die Grundlage bildet das Historische Lexikon Wien von Felix Czeike. Das Wiki führt Wissen von Expertinnen und Experten aus Stadtverwaltung und Öffentlichkeit zusammen. Derzeit gibt es 40.097 Beiträge und 7.576 Bilder. (27.2.2018) &lt;br /&gt;
Sie finden hier Bilder von Personen, topografischen Objekten, Bauwerken, Organisationen, Ereignissen etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.wien.gv.at/wiki/index.php?title=Wien_Geschichte_Wiki&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Wien-Museum '''&lt;br /&gt;
„Die Sammlungen des Wien Museums umfassen mehr als eine Million Objekte. Neben stadt- und kulturgeschichtlichen Bildzeugnissen und Artefakten verfügt das Museum über eine bedeutende auf Wien fokussierte Kunstsammlung. Dazu kommen Spezialsammlungen (Mode, Uhren, Prater u. a.) oder archäologische Fundstücke. &lt;br /&gt;
Sukzessive werden nun wichtige Teilgebiete aus diesen umfangreichen Beständen online zugänglich gemacht, um sowohl interessierten Laien als auch der Fachwelt Recherchemöglichkeiten zu bieten. Zurzeit sind neben stadthistorischen Fotografien vor allem bedeutende Kunstbestände online zu sehen, etwa die Werke von Waldmüller, Makart und Klimt. Das Online-Angebot des Wien Museums wird laufend um wichtige Teilsammlungen erweitert „ (27.2.2018)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.wienmuseum.at/de/sammlungen/sammlung-online.html &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Niederösterreichische Landesbibliothek - Topographische Sammlung '''&lt;br /&gt;
Der Bestand umfasst inklusive Ansichtskarten ca. 100.000 Bildobjekte (Ortsansichten, Landschaftsansichten, Bauwerksansichten). Die historisch wertvollen Bestände sind bereits mehrheitlich im Onlinekatalog (mit Abbildung) enthalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.noe.gv.at/Bildung/Landesbibliothek/SammlungenAbteilungen/Topographische_Sammlung.html &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Oberösterreich Links zu Bilddatenbanken aus Oberösterreich '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.ooegeschichte.at/forschung/regional-und-heimatforschung-ooe/links-fuer-die-forschung/bilddatenbanken.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Salzburg – Landesarchiv '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.salzburg.gv.at/verwaltung_/Seiten/sammlungen.aspx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Tiroler Archiv für photographische Dokumentation und Kunst (TAP)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.tiroler-photoarchiv.eu/index.php/de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tirol - Bildarchiv Kulturforschung '''&lt;br /&gt;
(Tirol, Südtirol, Ampezzo und Trentino)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bildarchiv-kulturforschung.at/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Vorarlberger Landesbibliothek '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://pid.volare.vorarlberg.at/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Videos ==&lt;br /&gt;
=== Österreich ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Österreichische Mediathek - Historische Filme online ''' &lt;br /&gt;
Die Österreichische Mediathek archiviert rund 550.000 Tonträger und Videos verschiedenster Formate, vor allem Schellacks, Schallplatten, Tonbänder, Audiokassetten, CDs, DVDs und Videokassetten. Das sind über zwei Millionen Einzelaufnahmen. &lt;br /&gt;
Das gesamte (digitalisierte) Material kann in der Österreichischen Mediathek benützt werden:&lt;br /&gt;
Onlinekatalog &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.mediathek.at/katalogsuche/ Österreichische Mediathek]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur ein kleiner Ausschnitt von Themen, zu denen Sie Filme finden:&lt;br /&gt;
Herstellen von Kerzen (Wachszieher),Backen eines Prügelkrapfens, Binden eines Kopftuches, Die Trauertracht der Bregenzerwälderin, Totenbrauchtum in Vorarlberg, Der Wiener Straßenverkehr, Die Türkenpfeifer in Waidhofen an der Ybbs, ein oberösterreichischer Landler aus Lambach im Traunviertel, Faschingsbrauchtum in Österreich, Herstellen der Breinwurst, Herstellen von Ochsenziemern, Strohhüten, Maultrommeln und Taschenfeiteln, Hufbeschlag und Steinmetzarbeiten, Holzknechtspiele, Kinderspiele - Tempelhupfen, Käsebereitung, Almabtrieb, Zurichten eines Grindelbaumes und Einbau in eine Wassergetriebene Kraftanlage, Wiederaufbau eines Bauernhofes, Posamentrie und vieles andere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Wien – Filmarchiv der media wien ''' &lt;br /&gt;
„mediawien-film.at ist eine Online-Datenbank zur Erschließung des Bestandes „Filmarchiv der media wien“ im Wiener Stadt- und Landesarchiv. Dieser Bestand umfasst rund 700 Filmdokumente aus den letzten hundert Jahren der Geschichte der Stadt Wien. Nach einer Umstrukturierung der „media wien“ (der ehemaligen Landesbildstelle Wien) übernahm das Wiener Stadt- und Landesarchiv 2011 das „Filmarchiv der media wien“ von der Magistratsabteilung 13 – Bildung und außerschulische Jugendbetreuung. Auftragsfilme und Selbstdokumentationen der Stadt und ihrer Magistratsabteilungen bilden den Kern des Bestandes und machen seine Einzigartigkeit aus. „&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://mediawien-film.at/filme/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Austria-Forum – Videos aus/über Österreich ''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://austria-forum.org/af/Videos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bilddatenbank]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.oefr.at/index.php?title=Bilddatenbanken_-_Bildersuche&amp;diff=423</id>
		<title>Bilddatenbanken - Bildersuche</title>
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				<updated>2018-03-17T07:14:55Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bilder == &lt;br /&gt;
=== Weltweit ===&lt;br /&gt;
''' Bildarchiv Austria - Bildarchiv der Österreichischen Nationalbibliothek '''&lt;br /&gt;
Dieses Archiv ist die größte Bilddokumentationsstelle Österreichs und umfasst rund zwei Millionen Objekte. Suche links oben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bildarchivaustria.at/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Topothek ''' &lt;br /&gt;
Alte Ansichten von Österreich, Deutschland, Estland, Finnland, Italien, Kroatien, Rumänien, Schweden, Spanien, Tschechische Republik und Ungarn (27.2.2018).&lt;br /&gt;
„Die Topothek ist das kollaborative Online-Archiv, das in lokalen Einheiten betrieben wird.&lt;br /&gt;
Sie ist ein regionalhistorisches Nachschlagewerk, dessen Schwerpunkt auf der Sicherung und Sichtbarmachung von privatem historischem Material liegt.&lt;br /&gt;
Topotheken gibt es bereits in mehreren Ländern Europas. Dies ermöglicht einen regionalhistorischen Vergleich historischer Gegebenheiten auf europäischer Ebene, wodurch die Buntheit und die Gemeinsamkeiten des alltäglichen Lebens erfahr- und erlebbar werden „ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.topothek.at/de/unsere-topotheken/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Österreich ===&lt;br /&gt;
''' Bildarchiv Austria - Bildarchiv der Österreichischen Nationalbibliothek '''&lt;br /&gt;
Dieses Archiv ist die größte Bilddokumentationsstelle Österreichs und umfasst rund zwei Millionen Objekte. Suche links oben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bildarchivaustria.at/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Albertina '''&lt;br /&gt;
Die Bilddatenbank umfasst gegenwärtig knapp 12.000 Objekte. Aus urheberrechtlichen Gründen werden ausschließlich jene Fotografien online gestellt, die frei von Rechten Dritter sind bzw. wenn mit den Rechteinhabern Vereinbarungen getroffen werden konnten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://sammlungenonline.albertina.at/#629af0a8-611a-4603-9e67-f218b253bab6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Topothek ''' &lt;br /&gt;
Alte Ansichten von Österreich, Deutschland, Estland, Finnland, Italien, Kroatien, Rumänien, Schweden, Spanien, Tschechische Republik und Ungarn (27.2.2018).&lt;br /&gt;
„Die Topothek ist das kollaborative Online-Archiv, das in lokalen Einheiten betrieben wird.&lt;br /&gt;
Sie ist ein regionalhistorisches Nachschlagewerk, dessen Schwerpunkt auf der Sicherung und Sichtbarmachung von privatem historischem Material liegt.&lt;br /&gt;
Topotheken gibt es bereits in mehreren Ländern Europas. Dies ermöglicht einen regionalhistorischen Vergleich historischer Gegebenheiten auf europäischer Ebene, wodurch die Buntheit und die Gemeinsamkeiten des alltäglichen Lebens erfahr- und erlebbar werden „ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.topothek.at/de/unsere-topotheken/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Austria-Forum – Bilder aus/über Österreich ''' &lt;br /&gt;
Bildlexikon, Historische Bilder, Bilder aus Wien, Bauernhausbilder, Stadtansichten, Luftaufnahmen, Bilder aus aller Welt, Alte Ansichtskarten und vieles mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://austria-forum.org/af/Bilder_und_Videos &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bildmaterial zur Geschichte und Kultur Österreichs vom Mittelalter bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://austria-forum.org/af/Wissenssammlungen/Historische_Bilder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Wien-Geschichte-WIKI '''&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wien Geschichte Wiki&amp;quot; ist eine historische Wissensplattform der Stadt Wien. Die Grundlage bildet das Historische Lexikon Wien von Felix Czeike. Das Wiki führt Wissen von Expertinnen und Experten aus Stadtverwaltung und Öffentlichkeit zusammen. Derzeit gibt es 40.097 Beiträge und 7.576 Bilder. (27.2.2018) &lt;br /&gt;
Sie finden hier Bilder von Personen, topografischen Objekten, Bauwerken, Organisationen, Ereignissen etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.wien.gv.at/wiki/index.php?title=Wien_Geschichte_Wiki&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Wien-Museum '''&lt;br /&gt;
„Die Sammlungen des Wien Museums umfassen mehr als eine Million Objekte. Neben stadt- und kulturgeschichtlichen Bildzeugnissen und Artefakten verfügt das Museum über eine bedeutende auf Wien fokussierte Kunstsammlung. Dazu kommen Spezialsammlungen (Mode, Uhren, Prater u. a.) oder archäologische Fundstücke. &lt;br /&gt;
Sukzessive werden nun wichtige Teilgebiete aus diesen umfangreichen Beständen online zugänglich gemacht, um sowohl interessierten Laien als auch der Fachwelt Recherchemöglichkeiten zu bieten. Zurzeit sind neben stadthistorischen Fotografien vor allem bedeutende Kunstbestände online zu sehen, etwa die Werke von Waldmüller, Makart und Klimt. Das Online-Angebot des Wien Museums wird laufend um wichtige Teilsammlungen erweitert „ (27.2.2018)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.wienmuseum.at/de/sammlungen/sammlung-online.html &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Niederösterreichische Landesbibliothek - Topographische Sammlung '''&lt;br /&gt;
Der Bestand umfasst inklusive Ansichtskarten ca. 100.000 Bildobjekte (Ortsansichten, Landschaftsansichten, Bauwerksansichten). Die historisch wertvollen Bestände sind bereits mehrheitlich im Onlinekatalog (mit Abbildung) enthalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.noe.gv.at/Bildung/Landesbibliothek/SammlungenAbteilungen/Topographische_Sammlung.html &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Oberösterreich Links zu Bilddatenbanken aus Oberösterreich '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.ooegeschichte.at/forschung/regional-und-heimatforschung-ooe/links-fuer-die-forschung/bilddatenbanken.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Salzburg – Landesarchiv '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.salzburg.gv.at/verwaltung_/Seiten/sammlungen.aspx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Tiroler Archiv für photographische Dokumentation und Kunst (TAP)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.tiroler-photoarchiv.eu/index.php/de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tirol - Bildarchiv Kulturforschung '''&lt;br /&gt;
(Tirol, Südtirol, Ampezzo und Trentino)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bildarchiv-kulturforschung.at/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Vorarlberger Landesbibliothek '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://pid.volare.vorarlberg.at/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Videos ==&lt;br /&gt;
=== Österreich ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Österreichische Mediathek - Historische Filme online ''' &lt;br /&gt;
Die Österreichische Mediathek archiviert rund 550.000 Tonträger und Videos verschiedenster Formate, vor allem Schellacks, Schallplatten, Tonbänder, Audiokassetten, CDs, DVDs und Videokassetten. Das sind über zwei Millionen Einzelaufnahmen. &lt;br /&gt;
Das gesamte (digitalisierte) Material kann in der Österreichischen Mediathek benützt werden:&lt;br /&gt;
Onlinekatalog &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.mediathek.at/katalogsuche/ Österreichische Mediathek]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur ein kleiner Ausschnitt von Themen, zu denen Sie Filme finden:&lt;br /&gt;
Herstellen von Kerzen (Wachszieher),Backen eines Prügelkrapfens, Binden eines Kopftuches, Die Trauertracht der Bregenzerwälderin, Totenbrauchtum in Vorarlberg, Der Wiener Straßenverkehr, Die Türkenpfeifer in Waidhofen an der Ybbs, ein oberösterreichischer Landler aus Lambach im Traunviertel, Faschingsbrauchtum in Österreich, Herstellen der Breinwurst, Herstellen von Ochsenziemern, Strohhüten, Maultrommeln und Taschenfeiteln, Hufbeschlag und Steinmetzarbeiten, Holzknechtspiele, Kinderspiele - Tempelhupfen, Käsebereitung, Almabtrieb, Zurichten eines Grindelbaumes und Einbau in eine Wassergetriebene Kraftanlage, Wiederaufbau eines Bauernhofes, Posamentrie und vieles andere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Wien – Filmarchiv der media wien ''' &lt;br /&gt;
„mediawien-film.at ist eine Online-Datenbank zur Erschließung des Bestandes „Filmarchiv der media wien“ im Wiener Stadt- und Landesarchiv. Dieser Bestand umfasst rund 700 Filmdokumente aus den letzten hundert Jahren der Geschichte der Stadt Wien. Nach einer Umstrukturierung der „media wien“ (der ehemaligen Landesbildstelle Wien) übernahm das Wiener Stadt- und Landesarchiv 2011 das „Filmarchiv der media wien“ von der Magistratsabteilung 13 – Bildung und außerschulische Jugendbetreuung. Auftragsfilme und Selbstdokumentationen der Stadt und ihrer Magistratsabteilungen bilden den Kern des Bestandes und machen seine Einzigartigkeit aus. „&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://mediawien-film.at/filme/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Austria-Forum – Videos aus/über Österreich ''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://austria-forum.org/af/Videos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bilddatenbank]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.oefr.at/index.php?title=Zeitrechnung_-_Kalender&amp;diff=421</id>
		<title>Zeitrechnung - Kalender</title>
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				<updated>2018-03-14T20:51:34Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: /* Kirchenkalender */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Kirchenkalender ==&lt;br /&gt;
Immer wieder stößt man auf Datumsangaben, die relativ zum Kirchenjahr beschrieben sind. Um daraus das echte Datum ableiten zu können, braucht man einen Kirchenkalender, der sich von Jahr zu Jahr ändert, weil sich ja das Osterfest immer wieder verschiebt. Eine Datenbank zu den Kichenjahren seit dem Jahr 900 findet sich auf [http://kirchenkalender.com/ kirchenkalender.com].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitrechnung]], [[Kategorie: Kalender]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>	</entry>

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		<title>Zeitrechnung - Kalender</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Kirchenkalender ==&lt;br /&gt;
Immer wieder stößt man auf Datumsangaben, die relativ zum Kirchenjahr beschrieben sind. Um daraus das echte Datum ableiten zu können, braucht man einen Kirchenkalender, der sich von Jahr zu Jahr ändert, weil sich ja das Osterfest immer wieder verschiebt. Eine Datenbank zu den Kichenjahren seit dem Jahr 900 findet sich auf [http://kirchenkalender.com/ kirchenkalender.com].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Zeitrechnung]], [[Kategorie: Kalender]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>	</entry>

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		<title>Zeitrechnung - Kalender</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: /* Kirchenkalender */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Kirchenkalender ==&lt;br /&gt;
Immer wieder stößt man auf Datumsangaben, die relativ zum Kirchenjahr beschrieben sind. Um daraus das echte Datum ableiten zu können, braucht man einen Kirchenkalender, der sich von Jahr zu Jahr ändert, weil sich ja das Osterfest immer wieder verschiebt. Eine Datenbank zu den Kichenjahren seit dem Jahr 900 findet sich auf [http://kirchenkalender.com/ kirchenkalender.com].&lt;/div&gt;</summary>
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		<id>http://wiki.oefr.at/index.php?title=Namenkunde&amp;diff=418</id>
		<title>Namenkunde</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: /* Liste deutscher Vornamen aus der Bibel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Namensforschung (auch Namenkunde oder Onomastik) beschäftigt sich mit der Herkunft, Bedeutung und Verbreitung von Namen. Die Namensforschung ist ein Teilgebiet der Sprachwissenschaft. Von besonderer Bedeutung sind die Personen- (Vor- und Familiennamen) und Orts-, Gewässer und Flurnamen (Toponomastik).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Die Namensforschung (auch Namenkunde oder Onomastik bezeichnet) beschäftigt sich mit der Herkunft, Bedeutung und Verbreitung von Namen. Die Namensforschung ist ein Teilgebiet der Sprachwissenschaft. Von besonderer Bedeutung sind die Personen- (Vor- und Familiennamen) und Orts-, Gewässer- und Flurnamen (Toponomastik).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familiennamen und ihre Bedeutung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine übersichtliche Einführung in die Geschichte und Bedeutung unserer Familiennamen ist auf &lt;br /&gt;
http://hw.oeaw.ac.at/famos&lt;br /&gt;
in der Einleitung (links oben) zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Inhalt:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
#1 Warum Namen?&lt;br /&gt;
#2 Von der Einnamigkeit zur Zweinamigkeit&lt;br /&gt;
#3 Warum zwei Namen? Gründe für die Entwicklung von Familiennamen&lt;br /&gt;
#4 Vom Beinamen zum Familiennamen – Zur Entstehung unserer Familiennamen&lt;br /&gt;
#5 Einteilung der Familiennamen: Herkunftsnamen, Wohnstättennamen, Berufsnamen, Übernamen, Familiennamen aus Rufnamen&lt;br /&gt;
#6 Zur Vornamengebung&lt;br /&gt;
#7 Räumliche Verbreitung von Namen und Namengruppen&lt;br /&gt;
#8 Österreich – Ein vielfältiger Namenraum&amp;quot; (ÖAW)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier finden Sie auch : &lt;br /&gt;
== Familiennamen Österreichs / FamOs ==&lt;br /&gt;
online unter http://hw.oeaw.ac.at/famos&lt;br /&gt;
Es handelt sich bei diesem Projekt um eines des Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH-ÖAW), Abt. Variation und Wandel des Deutschen in Österreich im Rahmen des Projekts „Familiennamen Österreichs / FamOs“ der Österreichischen Akademie der Wissenschaften.&lt;br /&gt;
Mit Stand 28.2.2018 sind die Familiennamen mit den Anfangsbuchstaben A – M freigeschaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Digitales Familiennamenwörterbuch Deutschlands (DFD) == &lt;br /&gt;
„An der Mainzer Akademie der Wissenschaften und der Literatur beginnt in Kooperation mit der Technischen Universität Darmstadt ab 2012 die Erarbeitung eines digitales Familiennamenwörterbuchs, bei dem erstmals der Grundbestand der derzeit in Deutschland vorkommenden Familiennamen (auch der fremdsprachigen) lexikographisch erfasst wird.&lt;br /&gt;
Unter der Leitung von Prof. Dr. Damaris Nübling (Johannes Gutenberg-Universität Mainz) sollen in dem auf 24 Jahre angelegten Langzeitprojekt insgesamt rund 200.000 Nameneinträge online zugänglich gemacht werden.“  &lt;br /&gt;
http://www.namenforschung.net/dfd/woerterbuch/liste/ &lt;br /&gt;
Deutscher Familiennamenatlas (DFA): http://www.namenforschung.net/dfa/projekt.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namenverbreitungskarten ==&lt;br /&gt;
Eine Hilfe zur Beurteilung der Herkunft eines Familiennamens können [[Namenverbreitungskarten]] darstellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schreibweise von Familiennamen ==&lt;br /&gt;
Dazu ein interessanter Beitrag von Frau Univ.-Doz. Dr. Anna L. Staudacher, MAS im Austria-Forum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://austria-forum.org/af/Wissenssammlungen/Essays/Geschichte/Varianten_von_Familiennamen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familiennamen regional ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familiennamen Niederösterreich ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pongratz Walter: Die ältesten Waldviertler Familiennamen, Schriftenreihe des Waldviertler Heimatbundes 26,  2. verbesserte und erweiterte Auflage -  Krems an der Donau:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.daswaldviertel.at/pongratz_1986.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familiennamen Tirol, Südtirol, Vorarlberg ===&lt;br /&gt;
==== Südtiroler Familiennamen ==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://austria-forum.org/af/AustriaWiki/S%C3%BCdtiroler_Familiennamen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Familiennamen in Tirol und Vorarlberg 1940/41 ==== &lt;br /&gt;
&amp;quot;In den Jahren 1940/41 wurden über die Gemeinden im damaligen Reichsgau Tirol und Vorarlberg alle dort vorkommenden Familiennamen erhoben. Durchgeführt wurde die Aktion im Auftrag des Gausippenamtes in Innsbruck. Trotz dieser bedenklichen politischen Konnation hat diese Erhebung ihren Wert. Denn abgesehen davon, dass diese Erhebung die erste und einzige geblieben ist, bedarf besonders die Familiennamenforschung Informationen darüber, wo und wie verbreitet ein Familienname ist.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&amp;quot;Sinn und Zweck der Aktion von 1940/41 war es, die damals in Tirol (Nordtirol) und Vorarlberg vorkommenden Familiennamen zu eruieren. Darüber hinausgehende Informationen, etwa Daten zu konkreten Personen, wurden nicht gesammelt.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.tirol.gv.at/kunst-kultur/landesarchiv/forschungstipps/familiennamen/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vornamen ==&lt;br /&gt;
=== Ökumenisches Heiligenlexikon === &lt;br /&gt;
Namen von Heiligen wurden oft bei der Geburt eines Neugeborenen gewählt. Neben den häufigen Namen Anna, Maria, Johann finden sich aber auch immer wieder seltene Namen wie Galindo, Onuphrios, Salawa oder Ysarnus.&lt;br /&gt;
Sie finden hier ein sehr umfangreiches Verzeichnis von Namen Heiliger, deren Gedenktage, biographische Daten und vieles mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.heiligenlexikon.de/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste deutscher Vornamen aus der Bibel === &lt;br /&gt;
Eine große Anzahl im deutschen Sprachraum vorkommender Vornamen stammen aus der Bibel. Dabei sind die alttestamentlichen Namen meist hebräischen Ursprungs, Namen aus dem Neuen Testament stammen nicht selten aus dem Griechischen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[w:Liste deutscher Vornamen aus der Bibel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste deutscher Vornamen germanischer Herkunft === &lt;br /&gt;
„Die Bedeutung der Glieder und bekannte Namensträger finden sich zumeist in der Verlinkung zu den Namen. Zu fast jedem Vornamen gibt es mehrere Schreibweisen. Um die Übersichtlichkeit zu gewährleisten, sind die verbreiteteren Formen in die Liste aufgenommen und weitere Schreibweisen in den einzelnen verlinkten Namensartikeln zu finden. Namen, die nicht mehr gebräuchlich sind und bspw. im deutschen Telefonbuch nicht erscheinen, sind kursiv gesetzt.“ &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr: [[w:Liste deutscher Vornamen germanischer Herkunft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.oefr.at/index.php?title=Kirchliche_Quellen_-_Matriken&amp;diff=414</id>
		<title>Kirchliche Quellen - Matriken</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.oefr.at/index.php?title=Kirchliche_Quellen_-_Matriken&amp;diff=414"/>
				<updated>2018-03-14T17:45:08Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: /* Online-Matriken */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Kirchenbücher – in Österreich Matriken, in Deutschland Matrikel bezeichnet – sind Aufzeichnungen über Taufen, Trauungen und Todesfälle in chonlogischer Reihenfolge. Daneben wurden auch oft weitere Verzeichnisse geführt: Firmungsbücher, Kommunikantenverzeichnisse, Seelenregistert etc.&lt;br /&gt;
Matriken stellen eine wertvolle Quelle sowohl für die Familien-, als auch die regionalgeschichtliche Forschung dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== „Alte“ Matriken (bis 1784) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der 24. Sitzung des Konzils von Trient wurde 1563 die Führung von Trauungs- und Taufbüchern angeordnet. &lt;br /&gt;
Für die Führung von Sterbebüchern wurden erst im Rituale Romanum im Jahr 1614 Formulare entworfen, aber auch für die Tauf- und Traumatrikel findet man erst hier genaue Vorschriften. Da das Rituale Romanum keinen verpflichtenden Charakter hatte, dauerte es oft noch Jahrzehnte bis zur tatsächlichen Umsetzung. In den damals protestantischen Gebieten wurde mit der Führung von Kirchenbüchern etwa 50 Jahre früher als in den katholischen Gebieten begonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ältesten Matriken in Österreich datieren aus folgenden Jahren:  St. Stephan 1523, Matrei 1558, Wilhelmsburg 1579, Eisenstadt 1614&lt;br /&gt;
Flächendeckend werden die katholischen Matriken Österreichs ab der ersten Hälfte des 17. Jahrhundert geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Von den „alten“ Matriken (bis 1784) zu den Altmatriken (ab 1784) ==&lt;br /&gt;
=== Römisch-katholische Kirche ===&lt;br /&gt;
Während die Matriken ursprünglich rein kirchliche Aufzeichnungen waren, änderte sich dies mit dem kaiserlichen Patent Josephs II. vom 20.2.1784. Joseph II. war wie zu Beginn seiner Verfügung angeführt wird: „...von Gottes Gnaden erwählter Römischer Kaiser, zu allen Zeiten Mehrer des Reichs, König in Germanien, Hungarn und Böhmen, Galizien, und Lodomerien etc.&lt;br /&gt;
Erzherzog zu Österreich, Herzog zu Burgund, und zu Lothringen, etc.,etc.„&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesem kaiserlichen Patent wurden die Geistlichen verpflichtet&lt;br /&gt;
* Tauf-, Trauungs- u. Sterbebücher zu führen &lt;br /&gt;
* In deutscher Sprache &lt;br /&gt;
* In Tabellenform (Rubriken) &lt;br /&gt;
* eigenhändig auf jedem Seitenende zu unterfertigen  &lt;br /&gt;
* in jenen Orten, in denen keine Totenbeschau, jedoch ein Kreisphysikus oder geprüfter Wundarzt vorhanden ist, zusätzliche Spalten für Krankheit und Todesart im Sterbebuch vorzusehen&lt;br /&gt;
* Die Juden sind gleichfalls zu Führung dieser drei Register anzuhalten  &lt;br /&gt;
* Pflicht der Bischöfe sich jedesmal die Trauungsbücher, Geburt und Sterbregister vorlegen zu lassen, auch Kreisbeamte hatten fallweise die Führung zu kontrollieren &lt;br /&gt;
* Jährliche Zusammenstellung der drei Register und Übermittlung an Konskriptionsbezirke und Kreisämter &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Transskription hier:[https://web.archive.org/web/20051231205242/http://www.genealogienetz.de:80/reg/SUD/kb/kb-verf1784.html Transskription kaiserl. Patent])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtung: Es gibt auch Ausnahmen:&lt;br /&gt;
* Salzburg kam erst infolge des Wiener Kongresses zu Österreich (Altmatriken ab 1.5.1819)&lt;br /&gt;
* Burgenland: Ende der Altmatriken 30.9.1895 (Einführung der Standesämter in Ungarn)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wie finden Sie die Matriken der römisch-katholischen Pfarren (Österreich, Tschechien, Südtirol, Slowenien)? ====&lt;br /&gt;
Am einfachsten ist dies mit dem kostenlosen Ortsverzeichnis von F. Gundacker auf der Seite &lt;br /&gt;
[https://www.genteam.eu GenTeam] (kostenlose Registrierung!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Eingabe des heutigen oder früheren Ortsnamens in die Suchmaske erhalten Sie die Angaben zu&lt;br /&gt;
* heutiger Ortsname&lt;br /&gt;
* früherer Ortsname&lt;br /&gt;
* zuständige Pfarre mit Matrikenbeginn (Taufen, Trauungen, Todesfälle)&lt;br /&gt;
* eventuell die zuständige Vorpfarre mit Matrikenbeginn und das &lt;br /&gt;
* zuständige Archiv (verlinkt mit Internetpräsenz des Archivs, sofern Matriken bereits online, Anklicken und Sie sind im zuständigen Online-Archiv)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Adressen jener Matriken, die online verfügbar sind, finden Sie auch auf Der Seite: [[Online-Matriken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Protestanten === &lt;br /&gt;
13.10.1781 Mit Toleranzpatent Josephs II. wurde den Protestanten die freie Religionsausübung gewährt&lt;br /&gt;
22.2.1782 Mit Hofdekret erfolgte Berechtigung für die evangelischen Gemeinden zur Führung von Geburten-, Trauungs- und Sterbebüchern &lt;br /&gt;
* Diese Bücher hatten jedoch keine Beweiskraft einer öffentlichen Urkunde&lt;br /&gt;
* Sämtliche Matrikenfälle waren weiter auch in den katholischen Matriken einzutragen&lt;br /&gt;
20.11.1819 Gleichstellung der Matrikenführung mit den Katholiken&lt;br /&gt;
* Duplikate waren dennoch an die katholischen Pfarren zwecks Eintragung in die katholischen Bücher zu übermitteln&lt;br /&gt;
* Geburts-, Trauungs- und Totenscheine bedurften weiterhin Bescheinigung des katholischen Pfarrers zur Rechtsgültigkeit&lt;br /&gt;
30.1.1849 Erst ab diesem Zeitpunkt erfolgte die vollständige  rechtliche Gleichstellung hinsichtlich der Matrikenführung. Protestanten sind ab nun nur mehr in katholischen Büchern bei zu großer Entfernung von ihrer eigenen Pfarre einzutragen&lt;br /&gt;
Seit 1829 werden Duplikate von den evangelischen Pfarren an das Konsistorium Augsburger Bekenntnis (AB) bzw. Helvetisches Bekenntnis (HB) übermittelt, ab 1861 an den evangelischen Oberkirchenrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche evangelischen Pfarren gab es in Österreich vor 1939?&lt;br /&gt;
[[Evangelische Pfarren - Verzeichnis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Adressen jener Matriken, die online verfügbar sind, finden Sie auch auf Der Seite: [[Online-Matriken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jüdische Matrikenbeginn === &lt;br /&gt;
* Feste Familiennamen erst spät&lt;br /&gt;
* 1787 und 1789 Namensgesetze&lt;br /&gt;
* 1867 Staatsgrundgesetz: Letzte Beschränkungen aufgehoben&lt;br /&gt;
Auskunft heute: &lt;br /&gt;
Kultusgemeinden Wien, Linz, Salzburg, Innsbruck und Graz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Adressen jener Matriken, die online verfügbar sind, finden Sie auch auf Der Seite: [[Online-Matriken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===  Konfessionslose bzw. Angehörige einer staatlich nicht anerkannten Religionsgemeinschaft === &lt;br /&gt;
25.5.1868 Gesetz Führung der Matriken durch staatliche Organe (Bezirksverwaltungsbehörden, das sind Bezirkshauptmannschaften und Magistrate): Aufgebotsbuch und Eheregister (&amp;quot;Notzivilehe&amp;quot;)&lt;br /&gt;
8.4.1870 Matrikengesetz: Auch Geburts- und Sterbefälle der Konfessionslosen u. Angehörigen der staatl. nicht anerkannten Religionsgemeinschaften geregelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===  Sonderfälle === &lt;br /&gt;
==== Krankenhäuser ==== &lt;br /&gt;
==== Militär ==== &lt;br /&gt;
* Militär seit 1786 eigene Matriken&lt;br /&gt;
* Vom Militärgeistlichen geführt&lt;br /&gt;
* Ausgenommen kleine Garnisonen (Ortspfarrer)&lt;br /&gt;
* Liegen im ÖSTA/Kriegsarchiv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Adressen jener Matriken, die online verfügbar sind, finden Sie auch auf Der Seite: [[Online-Matriken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführung der Standesämter ==&lt;br /&gt;
Während in Frankreich Standesämter seit 1792, im Deutschen Reich seit 1875 bestehen, wurden Standesämter in damaligen Königreich Ungarn 1895 und in Österreich erst mit 1.1.1939 eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtung: Lediglich im Burgenland, das vor 1929 Teil Ungarns war, beginnen die standesamtlichem Aufzeichnungen bereits 1895! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute erfüllen die Aufgaben der Standesämter die Personenstandsbehörden (Gemeinde), der Standesbeamter ist als Organ der Personenstandbehörde tätig. &lt;br /&gt;
Die Personenstandsbehörden sind heute z.B. für die Ausstellung einer Geburts- oder Sterbeurkunde, Eheschließung oder die Begründung einer eingetragenen Partnerschaft zuständig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wohin wenden? ===&lt;br /&gt;
Für Geburten und Todesfälle AB dem 1. Jänner 1939 und Trauungen AB dem 1. August 1938 sowie Personenstandsfälle im Burgenland AB 1. Oktober 1895 kontaktieren Sie die zuständige Personenstandsbehörde.&lt;br /&gt;
Dies ist das Standesamt oder der Standesamtsverband der Gemeinde, in Statutarstädten das Standesamt des Magistrats. Das zuständige Standesamt finden Sie hier: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.help.gv.at/Portal.Node/hlpd/public/content/99/Seite.991385.html Verzeichnis Standesämter Österreich]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wien wenden Sie sich an die MA 26 – Datenschutz, Informationsrecht und Personenstand. &lt;br /&gt;
Nähere Informationen und die Möglichkeit auch online Dokumente bestellen zu können finden Sie hier: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.wien.gv.at/amtshelfer/dokumente/urkunden/standesamt/urkundenausstellung.html Standesamt Wien Amtshelfer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Geburten und Todesfälle VOR dem 1. Jänner 1939 und Trauungen VOR dem 1. August 1938 sowie Personenstandsfälle im Burgenland VOR dem 1. Oktober 1895 recherchieren Sie in den Matriken der Religionsgemeinschaften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Online-Matriken ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Online-Matriken]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Matriken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Standesamt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.oefr.at/index.php?title=Kirchliche_Quellen_-_Matriken&amp;diff=413</id>
		<title>Kirchliche Quellen - Matriken</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.oefr.at/index.php?title=Kirchliche_Quellen_-_Matriken&amp;diff=413"/>
				<updated>2018-03-14T17:44:52Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: /* Einführung der Standesämter */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Kirchenbücher – in Österreich Matriken, in Deutschland Matrikel bezeichnet – sind Aufzeichnungen über Taufen, Trauungen und Todesfälle in chonlogischer Reihenfolge. Daneben wurden auch oft weitere Verzeichnisse geführt: Firmungsbücher, Kommunikantenverzeichnisse, Seelenregistert etc.&lt;br /&gt;
Matriken stellen eine wertvolle Quelle sowohl für die Familien-, als auch die regionalgeschichtliche Forschung dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== „Alte“ Matriken (bis 1784) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der 24. Sitzung des Konzils von Trient wurde 1563 die Führung von Trauungs- und Taufbüchern angeordnet. &lt;br /&gt;
Für die Führung von Sterbebüchern wurden erst im Rituale Romanum im Jahr 1614 Formulare entworfen, aber auch für die Tauf- und Traumatrikel findet man erst hier genaue Vorschriften. Da das Rituale Romanum keinen verpflichtenden Charakter hatte, dauerte es oft noch Jahrzehnte bis zur tatsächlichen Umsetzung. In den damals protestantischen Gebieten wurde mit der Führung von Kirchenbüchern etwa 50 Jahre früher als in den katholischen Gebieten begonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ältesten Matriken in Österreich datieren aus folgenden Jahren:  St. Stephan 1523, Matrei 1558, Wilhelmsburg 1579, Eisenstadt 1614&lt;br /&gt;
Flächendeckend werden die katholischen Matriken Österreichs ab der ersten Hälfte des 17. Jahrhundert geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Von den „alten“ Matriken (bis 1784) zu den Altmatriken (ab 1784) ==&lt;br /&gt;
=== Römisch-katholische Kirche ===&lt;br /&gt;
Während die Matriken ursprünglich rein kirchliche Aufzeichnungen waren, änderte sich dies mit dem kaiserlichen Patent Josephs II. vom 20.2.1784. Joseph II. war wie zu Beginn seiner Verfügung angeführt wird: „...von Gottes Gnaden erwählter Römischer Kaiser, zu allen Zeiten Mehrer des Reichs, König in Germanien, Hungarn und Böhmen, Galizien, und Lodomerien etc.&lt;br /&gt;
Erzherzog zu Österreich, Herzog zu Burgund, und zu Lothringen, etc.,etc.„&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesem kaiserlichen Patent wurden die Geistlichen verpflichtet&lt;br /&gt;
* Tauf-, Trauungs- u. Sterbebücher zu führen &lt;br /&gt;
* In deutscher Sprache &lt;br /&gt;
* In Tabellenform (Rubriken) &lt;br /&gt;
* eigenhändig auf jedem Seitenende zu unterfertigen  &lt;br /&gt;
* in jenen Orten, in denen keine Totenbeschau, jedoch ein Kreisphysikus oder geprüfter Wundarzt vorhanden ist, zusätzliche Spalten für Krankheit und Todesart im Sterbebuch vorzusehen&lt;br /&gt;
* Die Juden sind gleichfalls zu Führung dieser drei Register anzuhalten  &lt;br /&gt;
* Pflicht der Bischöfe sich jedesmal die Trauungsbücher, Geburt und Sterbregister vorlegen zu lassen, auch Kreisbeamte hatten fallweise die Führung zu kontrollieren &lt;br /&gt;
* Jährliche Zusammenstellung der drei Register und Übermittlung an Konskriptionsbezirke und Kreisämter &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Transskription hier:[https://web.archive.org/web/20051231205242/http://www.genealogienetz.de:80/reg/SUD/kb/kb-verf1784.html Transskription kaiserl. Patent])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtung: Es gibt auch Ausnahmen:&lt;br /&gt;
* Salzburg kam erst infolge des Wiener Kongresses zu Österreich (Altmatriken ab 1.5.1819)&lt;br /&gt;
* Burgenland: Ende der Altmatriken 30.9.1895 (Einführung der Standesämter in Ungarn)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wie finden Sie die Matriken der römisch-katholischen Pfarren (Österreich, Tschechien, Südtirol, Slowenien)? ====&lt;br /&gt;
Am einfachsten ist dies mit dem kostenlosen Ortsverzeichnis von F. Gundacker auf der Seite &lt;br /&gt;
[https://www.genteam.eu GenTeam] (kostenlose Registrierung!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Eingabe des heutigen oder früheren Ortsnamens in die Suchmaske erhalten Sie die Angaben zu&lt;br /&gt;
* heutiger Ortsname&lt;br /&gt;
* früherer Ortsname&lt;br /&gt;
* zuständige Pfarre mit Matrikenbeginn (Taufen, Trauungen, Todesfälle)&lt;br /&gt;
* eventuell die zuständige Vorpfarre mit Matrikenbeginn und das &lt;br /&gt;
* zuständige Archiv (verlinkt mit Internetpräsenz des Archivs, sofern Matriken bereits online, Anklicken und Sie sind im zuständigen Online-Archiv)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Adressen jener Matriken, die online verfügbar sind, finden Sie auch auf Der Seite: [[Online-Matriken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Protestanten === &lt;br /&gt;
13.10.1781 Mit Toleranzpatent Josephs II. wurde den Protestanten die freie Religionsausübung gewährt&lt;br /&gt;
22.2.1782 Mit Hofdekret erfolgte Berechtigung für die evangelischen Gemeinden zur Führung von Geburten-, Trauungs- und Sterbebüchern &lt;br /&gt;
* Diese Bücher hatten jedoch keine Beweiskraft einer öffentlichen Urkunde&lt;br /&gt;
* Sämtliche Matrikenfälle waren weiter auch in den katholischen Matriken einzutragen&lt;br /&gt;
20.11.1819 Gleichstellung der Matrikenführung mit den Katholiken&lt;br /&gt;
* Duplikate waren dennoch an die katholischen Pfarren zwecks Eintragung in die katholischen Bücher zu übermitteln&lt;br /&gt;
* Geburts-, Trauungs- und Totenscheine bedurften weiterhin Bescheinigung des katholischen Pfarrers zur Rechtsgültigkeit&lt;br /&gt;
30.1.1849 Erst ab diesem Zeitpunkt erfolgte die vollständige  rechtliche Gleichstellung hinsichtlich der Matrikenführung. Protestanten sind ab nun nur mehr in katholischen Büchern bei zu großer Entfernung von ihrer eigenen Pfarre einzutragen&lt;br /&gt;
Seit 1829 werden Duplikate von den evangelischen Pfarren an das Konsistorium Augsburger Bekenntnis (AB) bzw. Helvetisches Bekenntnis (HB) übermittelt, ab 1861 an den evangelischen Oberkirchenrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche evangelischen Pfarren gab es in Österreich vor 1939?&lt;br /&gt;
[[Evangelische Pfarren - Verzeichnis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Adressen jener Matriken, die online verfügbar sind, finden Sie auch auf Der Seite: [[Online-Matriken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jüdische Matrikenbeginn === &lt;br /&gt;
* Feste Familiennamen erst spät&lt;br /&gt;
* 1787 und 1789 Namensgesetze&lt;br /&gt;
* 1867 Staatsgrundgesetz: Letzte Beschränkungen aufgehoben&lt;br /&gt;
Auskunft heute: &lt;br /&gt;
Kultusgemeinden Wien, Linz, Salzburg, Innsbruck und Graz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Adressen jener Matriken, die online verfügbar sind, finden Sie auch auf Der Seite: [[Online-Matriken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===  Konfessionslose bzw. Angehörige einer staatlich nicht anerkannten Religionsgemeinschaft === &lt;br /&gt;
25.5.1868 Gesetz Führung der Matriken durch staatliche Organe (Bezirksverwaltungsbehörden, das sind Bezirkshauptmannschaften und Magistrate): Aufgebotsbuch und Eheregister (&amp;quot;Notzivilehe&amp;quot;)&lt;br /&gt;
8.4.1870 Matrikengesetz: Auch Geburts- und Sterbefälle der Konfessionslosen u. Angehörigen der staatl. nicht anerkannten Religionsgemeinschaften geregelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===  Sonderfälle === &lt;br /&gt;
==== Krankenhäuser ==== &lt;br /&gt;
==== Militär ==== &lt;br /&gt;
* Militär seit 1786 eigene Matriken&lt;br /&gt;
* Vom Militärgeistlichen geführt&lt;br /&gt;
* Ausgenommen kleine Garnisonen (Ortspfarrer)&lt;br /&gt;
* Liegen im ÖSTA/Kriegsarchiv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Adressen jener Matriken, die online verfügbar sind, finden Sie auch auf Der Seite: [[Online-Matriken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführung der Standesämter ==&lt;br /&gt;
Während in Frankreich Standesämter seit 1792, im Deutschen Reich seit 1875 bestehen, wurden Standesämter in damaligen Königreich Ungarn 1895 und in Österreich erst mit 1.1.1939 eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtung: Lediglich im Burgenland, das vor 1929 Teil Ungarns war, beginnen die standesamtlichem Aufzeichnungen bereits 1895! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute erfüllen die Aufgaben der Standesämter die Personenstandsbehörden (Gemeinde), der Standesbeamter ist als Organ der Personenstandbehörde tätig. &lt;br /&gt;
Die Personenstandsbehörden sind heute z.B. für die Ausstellung einer Geburts- oder Sterbeurkunde, Eheschließung oder die Begründung einer eingetragenen Partnerschaft zuständig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wohin wenden? ===&lt;br /&gt;
Für Geburten und Todesfälle AB dem 1. Jänner 1939 und Trauungen AB dem 1. August 1938 sowie Personenstandsfälle im Burgenland AB 1. Oktober 1895 kontaktieren Sie die zuständige Personenstandsbehörde.&lt;br /&gt;
Dies ist das Standesamt oder der Standesamtsverband der Gemeinde, in Statutarstädten das Standesamt des Magistrats. Das zuständige Standesamt finden Sie hier: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.help.gv.at/Portal.Node/hlpd/public/content/99/Seite.991385.html Verzeichnis Standesämter Österreich]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wien wenden Sie sich an die MA 26 – Datenschutz, Informationsrecht und Personenstand. &lt;br /&gt;
Nähere Informationen und die Möglichkeit auch online Dokumente bestellen zu können finden Sie hier: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.wien.gv.at/amtshelfer/dokumente/urkunden/standesamt/urkundenausstellung.html Standesamt Wien Amtshelfer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Geburten und Todesfälle VOR dem 1. Jänner 1939 und Trauungen VOR dem 1. August 1938 sowie Personenstandsfälle im Burgenland VOR dem 1. Oktober 1895 recherchieren Sie in den Matriken der Religionsgemeinschaften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Online-Matriken ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Online-Matriken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Matriken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Standesamt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.oefr.at/index.php?title=Kirchliche_Quellen_-_Matriken&amp;diff=412</id>
		<title>Kirchliche Quellen - Matriken</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.oefr.at/index.php?title=Kirchliche_Quellen_-_Matriken&amp;diff=412"/>
				<updated>2018-03-14T17:43:18Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: /* Online-Matriken */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Kirchenbücher – in Österreich Matriken, in Deutschland Matrikel bezeichnet – sind Aufzeichnungen über Taufen, Trauungen und Todesfälle in chonlogischer Reihenfolge. Daneben wurden auch oft weitere Verzeichnisse geführt: Firmungsbücher, Kommunikantenverzeichnisse, Seelenregistert etc.&lt;br /&gt;
Matriken stellen eine wertvolle Quelle sowohl für die Familien-, als auch die regionalgeschichtliche Forschung dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== „Alte“ Matriken (bis 1784) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der 24. Sitzung des Konzils von Trient wurde 1563 die Führung von Trauungs- und Taufbüchern angeordnet. &lt;br /&gt;
Für die Führung von Sterbebüchern wurden erst im Rituale Romanum im Jahr 1614 Formulare entworfen, aber auch für die Tauf- und Traumatrikel findet man erst hier genaue Vorschriften. Da das Rituale Romanum keinen verpflichtenden Charakter hatte, dauerte es oft noch Jahrzehnte bis zur tatsächlichen Umsetzung. In den damals protestantischen Gebieten wurde mit der Führung von Kirchenbüchern etwa 50 Jahre früher als in den katholischen Gebieten begonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ältesten Matriken in Österreich datieren aus folgenden Jahren:  St. Stephan 1523, Matrei 1558, Wilhelmsburg 1579, Eisenstadt 1614&lt;br /&gt;
Flächendeckend werden die katholischen Matriken Österreichs ab der ersten Hälfte des 17. Jahrhundert geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Von den „alten“ Matriken (bis 1784) zu den Altmatriken (ab 1784) ==&lt;br /&gt;
=== Römisch-katholische Kirche ===&lt;br /&gt;
Während die Matriken ursprünglich rein kirchliche Aufzeichnungen waren, änderte sich dies mit dem kaiserlichen Patent Josephs II. vom 20.2.1784. Joseph II. war wie zu Beginn seiner Verfügung angeführt wird: „...von Gottes Gnaden erwählter Römischer Kaiser, zu allen Zeiten Mehrer des Reichs, König in Germanien, Hungarn und Böhmen, Galizien, und Lodomerien etc.&lt;br /&gt;
Erzherzog zu Österreich, Herzog zu Burgund, und zu Lothringen, etc.,etc.„&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesem kaiserlichen Patent wurden die Geistlichen verpflichtet&lt;br /&gt;
* Tauf-, Trauungs- u. Sterbebücher zu führen &lt;br /&gt;
* In deutscher Sprache &lt;br /&gt;
* In Tabellenform (Rubriken) &lt;br /&gt;
* eigenhändig auf jedem Seitenende zu unterfertigen  &lt;br /&gt;
* in jenen Orten, in denen keine Totenbeschau, jedoch ein Kreisphysikus oder geprüfter Wundarzt vorhanden ist, zusätzliche Spalten für Krankheit und Todesart im Sterbebuch vorzusehen&lt;br /&gt;
* Die Juden sind gleichfalls zu Führung dieser drei Register anzuhalten  &lt;br /&gt;
* Pflicht der Bischöfe sich jedesmal die Trauungsbücher, Geburt und Sterbregister vorlegen zu lassen, auch Kreisbeamte hatten fallweise die Führung zu kontrollieren &lt;br /&gt;
* Jährliche Zusammenstellung der drei Register und Übermittlung an Konskriptionsbezirke und Kreisämter &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Transskription hier:[https://web.archive.org/web/20051231205242/http://www.genealogienetz.de:80/reg/SUD/kb/kb-verf1784.html Transskription kaiserl. Patent])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtung: Es gibt auch Ausnahmen:&lt;br /&gt;
* Salzburg kam erst infolge des Wiener Kongresses zu Österreich (Altmatriken ab 1.5.1819)&lt;br /&gt;
* Burgenland: Ende der Altmatriken 30.9.1895 (Einführung der Standesämter in Ungarn)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wie finden Sie die Matriken der römisch-katholischen Pfarren (Österreich, Tschechien, Südtirol, Slowenien)? ====&lt;br /&gt;
Am einfachsten ist dies mit dem kostenlosen Ortsverzeichnis von F. Gundacker auf der Seite &lt;br /&gt;
[https://www.genteam.eu GenTeam] (kostenlose Registrierung!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Eingabe des heutigen oder früheren Ortsnamens in die Suchmaske erhalten Sie die Angaben zu&lt;br /&gt;
* heutiger Ortsname&lt;br /&gt;
* früherer Ortsname&lt;br /&gt;
* zuständige Pfarre mit Matrikenbeginn (Taufen, Trauungen, Todesfälle)&lt;br /&gt;
* eventuell die zuständige Vorpfarre mit Matrikenbeginn und das &lt;br /&gt;
* zuständige Archiv (verlinkt mit Internetpräsenz des Archivs, sofern Matriken bereits online, Anklicken und Sie sind im zuständigen Online-Archiv)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Adressen jener Matriken, die online verfügbar sind, finden Sie auch auf Der Seite: [[Online-Matriken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Protestanten === &lt;br /&gt;
13.10.1781 Mit Toleranzpatent Josephs II. wurde den Protestanten die freie Religionsausübung gewährt&lt;br /&gt;
22.2.1782 Mit Hofdekret erfolgte Berechtigung für die evangelischen Gemeinden zur Führung von Geburten-, Trauungs- und Sterbebüchern &lt;br /&gt;
* Diese Bücher hatten jedoch keine Beweiskraft einer öffentlichen Urkunde&lt;br /&gt;
* Sämtliche Matrikenfälle waren weiter auch in den katholischen Matriken einzutragen&lt;br /&gt;
20.11.1819 Gleichstellung der Matrikenführung mit den Katholiken&lt;br /&gt;
* Duplikate waren dennoch an die katholischen Pfarren zwecks Eintragung in die katholischen Bücher zu übermitteln&lt;br /&gt;
* Geburts-, Trauungs- und Totenscheine bedurften weiterhin Bescheinigung des katholischen Pfarrers zur Rechtsgültigkeit&lt;br /&gt;
30.1.1849 Erst ab diesem Zeitpunkt erfolgte die vollständige  rechtliche Gleichstellung hinsichtlich der Matrikenführung. Protestanten sind ab nun nur mehr in katholischen Büchern bei zu großer Entfernung von ihrer eigenen Pfarre einzutragen&lt;br /&gt;
Seit 1829 werden Duplikate von den evangelischen Pfarren an das Konsistorium Augsburger Bekenntnis (AB) bzw. Helvetisches Bekenntnis (HB) übermittelt, ab 1861 an den evangelischen Oberkirchenrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche evangelischen Pfarren gab es in Österreich vor 1939?&lt;br /&gt;
[[Evangelische Pfarren - Verzeichnis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Adressen jener Matriken, die online verfügbar sind, finden Sie auch auf Der Seite: [[Online-Matriken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jüdische Matrikenbeginn === &lt;br /&gt;
* Feste Familiennamen erst spät&lt;br /&gt;
* 1787 und 1789 Namensgesetze&lt;br /&gt;
* 1867 Staatsgrundgesetz: Letzte Beschränkungen aufgehoben&lt;br /&gt;
Auskunft heute: &lt;br /&gt;
Kultusgemeinden Wien, Linz, Salzburg, Innsbruck und Graz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Adressen jener Matriken, die online verfügbar sind, finden Sie auch auf Der Seite: [[Online-Matriken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===  Konfessionslose bzw. Angehörige einer staatlich nicht anerkannten Religionsgemeinschaft === &lt;br /&gt;
25.5.1868 Gesetz Führung der Matriken durch staatliche Organe (Bezirksverwaltungsbehörden, das sind Bezirkshauptmannschaften und Magistrate): Aufgebotsbuch und Eheregister (&amp;quot;Notzivilehe&amp;quot;)&lt;br /&gt;
8.4.1870 Matrikengesetz: Auch Geburts- und Sterbefälle der Konfessionslosen u. Angehörigen der staatl. nicht anerkannten Religionsgemeinschaften geregelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===  Sonderfälle === &lt;br /&gt;
==== Krankenhäuser ==== &lt;br /&gt;
==== Militär ==== &lt;br /&gt;
* Militär seit 1786 eigene Matriken&lt;br /&gt;
* Vom Militärgeistlichen geführt&lt;br /&gt;
* Ausgenommen kleine Garnisonen (Ortspfarrer)&lt;br /&gt;
* Liegen im ÖSTA/Kriegsarchiv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Adressen jener Matriken, die online verfügbar sind, finden Sie auch auf Der Seite: [[Online-Matriken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführung der Standesämter ==&lt;br /&gt;
Während in Frankreich Standesämter seit 1792, im Deutschen Reich seit 1875 bestehen, wurden Standesämter in damaligen Königreich Ungarn 1895 und in Österreich erst mit 1.1.1939 eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtung: Lediglich im Burgenland, das vor 1929 Teil Ungarns war, beginnen die standesamtlichem Aufzeichnungen bereits 1895! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute erfüllen die Aufgaben der Standesämter die Personenstandsbehörden (Gemeinde), der Standesbeamter ist als Organ der Personenstandbehörde tätig. &lt;br /&gt;
Die Personenstandsbehörden sind heute z.B. für die Ausstellung einer Geburts- oder Sterbeurkunde, Eheschließung oder die Begründung einer eingetragenen Partnerschaft zuständig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wohin wenden? ===&lt;br /&gt;
Für Geburten und Todesfälle AB dem 1. Jänner 1939 und Trauungen AB dem 1. August 1938 sowie Personenstandsfälle im Burgenland AB 1. Oktober 1895 kontaktieren Sie die zuständige Personenstandsbehörde.&lt;br /&gt;
Dies ist das Standesamt oder der Standesamtsverband der Gemeinde, in Statutarstädten das Standesamt des Magistrats. Das zuständige Standesamt finden Sie hier: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.help.gv.at/Portal.Node/hlpd/public/content/99/Seite.991385.html Verzeichnis Standesämter Österreich]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wien wenden Sie sich an die MA 26 – Datenschutz, Informationsrecht und Personenstand. &lt;br /&gt;
Nähere Informationen und die Möglichkeit auch online Dokumente bestellen zu können finden Sie hier: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.wien.gv.at/amtshelfer/dokumente/urkunden/standesamt/urkundenausstellung.html Standesamt Wien Amtshelfer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Geburten und Todesfälle VOR dem 1. Jänner 1939 und Trauungen VOR dem 1. August 1938 sowie Personenstandsfälle im Burgenland VOR dem 1. Oktober 1895 recherchieren Sie in den Matriken der Religionsgemeinschaften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Online-Matriken ==&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Online-Matriken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Matriken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Standesamt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.oefr.at/index.php?title=Kirchliche_Quellen_-_Matriken&amp;diff=411</id>
		<title>Kirchliche Quellen - Matriken</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.oefr.at/index.php?title=Kirchliche_Quellen_-_Matriken&amp;diff=411"/>
				<updated>2018-03-14T17:41:36Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: /* Online-Matriken */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Kirchenbücher – in Österreich Matriken, in Deutschland Matrikel bezeichnet – sind Aufzeichnungen über Taufen, Trauungen und Todesfälle in chonlogischer Reihenfolge. Daneben wurden auch oft weitere Verzeichnisse geführt: Firmungsbücher, Kommunikantenverzeichnisse, Seelenregistert etc.&lt;br /&gt;
Matriken stellen eine wertvolle Quelle sowohl für die Familien-, als auch die regionalgeschichtliche Forschung dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== „Alte“ Matriken (bis 1784) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der 24. Sitzung des Konzils von Trient wurde 1563 die Führung von Trauungs- und Taufbüchern angeordnet. &lt;br /&gt;
Für die Führung von Sterbebüchern wurden erst im Rituale Romanum im Jahr 1614 Formulare entworfen, aber auch für die Tauf- und Traumatrikel findet man erst hier genaue Vorschriften. Da das Rituale Romanum keinen verpflichtenden Charakter hatte, dauerte es oft noch Jahrzehnte bis zur tatsächlichen Umsetzung. In den damals protestantischen Gebieten wurde mit der Führung von Kirchenbüchern etwa 50 Jahre früher als in den katholischen Gebieten begonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ältesten Matriken in Österreich datieren aus folgenden Jahren:  St. Stephan 1523, Matrei 1558, Wilhelmsburg 1579, Eisenstadt 1614&lt;br /&gt;
Flächendeckend werden die katholischen Matriken Österreichs ab der ersten Hälfte des 17. Jahrhundert geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Von den „alten“ Matriken (bis 1784) zu den Altmatriken (ab 1784) ==&lt;br /&gt;
=== Römisch-katholische Kirche ===&lt;br /&gt;
Während die Matriken ursprünglich rein kirchliche Aufzeichnungen waren, änderte sich dies mit dem kaiserlichen Patent Josephs II. vom 20.2.1784. Joseph II. war wie zu Beginn seiner Verfügung angeführt wird: „...von Gottes Gnaden erwählter Römischer Kaiser, zu allen Zeiten Mehrer des Reichs, König in Germanien, Hungarn und Böhmen, Galizien, und Lodomerien etc.&lt;br /&gt;
Erzherzog zu Österreich, Herzog zu Burgund, und zu Lothringen, etc.,etc.„&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesem kaiserlichen Patent wurden die Geistlichen verpflichtet&lt;br /&gt;
* Tauf-, Trauungs- u. Sterbebücher zu führen &lt;br /&gt;
* In deutscher Sprache &lt;br /&gt;
* In Tabellenform (Rubriken) &lt;br /&gt;
* eigenhändig auf jedem Seitenende zu unterfertigen  &lt;br /&gt;
* in jenen Orten, in denen keine Totenbeschau, jedoch ein Kreisphysikus oder geprüfter Wundarzt vorhanden ist, zusätzliche Spalten für Krankheit und Todesart im Sterbebuch vorzusehen&lt;br /&gt;
* Die Juden sind gleichfalls zu Führung dieser drei Register anzuhalten  &lt;br /&gt;
* Pflicht der Bischöfe sich jedesmal die Trauungsbücher, Geburt und Sterbregister vorlegen zu lassen, auch Kreisbeamte hatten fallweise die Führung zu kontrollieren &lt;br /&gt;
* Jährliche Zusammenstellung der drei Register und Übermittlung an Konskriptionsbezirke und Kreisämter &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Transskription hier:[https://web.archive.org/web/20051231205242/http://www.genealogienetz.de:80/reg/SUD/kb/kb-verf1784.html Transskription kaiserl. Patent])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtung: Es gibt auch Ausnahmen:&lt;br /&gt;
* Salzburg kam erst infolge des Wiener Kongresses zu Österreich (Altmatriken ab 1.5.1819)&lt;br /&gt;
* Burgenland: Ende der Altmatriken 30.9.1895 (Einführung der Standesämter in Ungarn)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wie finden Sie die Matriken der römisch-katholischen Pfarren (Österreich, Tschechien, Südtirol, Slowenien)? ====&lt;br /&gt;
Am einfachsten ist dies mit dem kostenlosen Ortsverzeichnis von F. Gundacker auf der Seite &lt;br /&gt;
[https://www.genteam.eu GenTeam] (kostenlose Registrierung!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Eingabe des heutigen oder früheren Ortsnamens in die Suchmaske erhalten Sie die Angaben zu&lt;br /&gt;
* heutiger Ortsname&lt;br /&gt;
* früherer Ortsname&lt;br /&gt;
* zuständige Pfarre mit Matrikenbeginn (Taufen, Trauungen, Todesfälle)&lt;br /&gt;
* eventuell die zuständige Vorpfarre mit Matrikenbeginn und das &lt;br /&gt;
* zuständige Archiv (verlinkt mit Internetpräsenz des Archivs, sofern Matriken bereits online, Anklicken und Sie sind im zuständigen Online-Archiv)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Adressen jener Matriken, die online verfügbar sind, finden Sie auch auf Der Seite: [[Online-Matriken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Protestanten === &lt;br /&gt;
13.10.1781 Mit Toleranzpatent Josephs II. wurde den Protestanten die freie Religionsausübung gewährt&lt;br /&gt;
22.2.1782 Mit Hofdekret erfolgte Berechtigung für die evangelischen Gemeinden zur Führung von Geburten-, Trauungs- und Sterbebüchern &lt;br /&gt;
* Diese Bücher hatten jedoch keine Beweiskraft einer öffentlichen Urkunde&lt;br /&gt;
* Sämtliche Matrikenfälle waren weiter auch in den katholischen Matriken einzutragen&lt;br /&gt;
20.11.1819 Gleichstellung der Matrikenführung mit den Katholiken&lt;br /&gt;
* Duplikate waren dennoch an die katholischen Pfarren zwecks Eintragung in die katholischen Bücher zu übermitteln&lt;br /&gt;
* Geburts-, Trauungs- und Totenscheine bedurften weiterhin Bescheinigung des katholischen Pfarrers zur Rechtsgültigkeit&lt;br /&gt;
30.1.1849 Erst ab diesem Zeitpunkt erfolgte die vollständige  rechtliche Gleichstellung hinsichtlich der Matrikenführung. Protestanten sind ab nun nur mehr in katholischen Büchern bei zu großer Entfernung von ihrer eigenen Pfarre einzutragen&lt;br /&gt;
Seit 1829 werden Duplikate von den evangelischen Pfarren an das Konsistorium Augsburger Bekenntnis (AB) bzw. Helvetisches Bekenntnis (HB) übermittelt, ab 1861 an den evangelischen Oberkirchenrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche evangelischen Pfarren gab es in Österreich vor 1939?&lt;br /&gt;
[[Evangelische Pfarren - Verzeichnis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Adressen jener Matriken, die online verfügbar sind, finden Sie auch auf Der Seite: [[Online-Matriken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jüdische Matrikenbeginn === &lt;br /&gt;
* Feste Familiennamen erst spät&lt;br /&gt;
* 1787 und 1789 Namensgesetze&lt;br /&gt;
* 1867 Staatsgrundgesetz: Letzte Beschränkungen aufgehoben&lt;br /&gt;
Auskunft heute: &lt;br /&gt;
Kultusgemeinden Wien, Linz, Salzburg, Innsbruck und Graz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Adressen jener Matriken, die online verfügbar sind, finden Sie auch auf Der Seite: [[Online-Matriken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===  Konfessionslose bzw. Angehörige einer staatlich nicht anerkannten Religionsgemeinschaft === &lt;br /&gt;
25.5.1868 Gesetz Führung der Matriken durch staatliche Organe (Bezirksverwaltungsbehörden, das sind Bezirkshauptmannschaften und Magistrate): Aufgebotsbuch und Eheregister (&amp;quot;Notzivilehe&amp;quot;)&lt;br /&gt;
8.4.1870 Matrikengesetz: Auch Geburts- und Sterbefälle der Konfessionslosen u. Angehörigen der staatl. nicht anerkannten Religionsgemeinschaften geregelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===  Sonderfälle === &lt;br /&gt;
==== Krankenhäuser ==== &lt;br /&gt;
==== Militär ==== &lt;br /&gt;
* Militär seit 1786 eigene Matriken&lt;br /&gt;
* Vom Militärgeistlichen geführt&lt;br /&gt;
* Ausgenommen kleine Garnisonen (Ortspfarrer)&lt;br /&gt;
* Liegen im ÖSTA/Kriegsarchiv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Adressen jener Matriken, die online verfügbar sind, finden Sie auch auf Der Seite: [[Online-Matriken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführung der Standesämter ==&lt;br /&gt;
Während in Frankreich Standesämter seit 1792, im Deutschen Reich seit 1875 bestehen, wurden Standesämter in damaligen Königreich Ungarn 1895 und in Österreich erst mit 1.1.1939 eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtung: Lediglich im Burgenland, das vor 1929 Teil Ungarns war, beginnen die standesamtlichem Aufzeichnungen bereits 1895! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute erfüllen die Aufgaben der Standesämter die Personenstandsbehörden (Gemeinde), der Standesbeamter ist als Organ der Personenstandbehörde tätig. &lt;br /&gt;
Die Personenstandsbehörden sind heute z.B. für die Ausstellung einer Geburts- oder Sterbeurkunde, Eheschließung oder die Begründung einer eingetragenen Partnerschaft zuständig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wohin wenden? ===&lt;br /&gt;
Für Geburten und Todesfälle AB dem 1. Jänner 1939 und Trauungen AB dem 1. August 1938 sowie Personenstandsfälle im Burgenland AB 1. Oktober 1895 kontaktieren Sie die zuständige Personenstandsbehörde.&lt;br /&gt;
Dies ist das Standesamt oder der Standesamtsverband der Gemeinde, in Statutarstädten das Standesamt des Magistrats. Das zuständige Standesamt finden Sie hier: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.help.gv.at/Portal.Node/hlpd/public/content/99/Seite.991385.html Verzeichnis Standesämter Österreich]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wien wenden Sie sich an die MA 26 – Datenschutz, Informationsrecht und Personenstand. &lt;br /&gt;
Nähere Informationen und die Möglichkeit auch online Dokumente bestellen zu können finden Sie hier: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.wien.gv.at/amtshelfer/dokumente/urkunden/standesamt/urkundenausstellung.html Standesamt Wien Amtshelfer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Geburten und Todesfälle VOR dem 1. Jänner 1939 und Trauungen VOR dem 1. August 1938 sowie Personenstandsfälle im Burgenland VOR dem 1. Oktober 1895 recherchieren Sie in den Matriken der Religionsgemeinschaften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Online-Matriken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wiki.oefr.at/Online-Matriken Online Matriken]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Matriken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Standesamt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.oefr.at/index.php?title=Kirchliche_Quellen_-_Matriken&amp;diff=410</id>
		<title>Kirchliche Quellen - Matriken</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.oefr.at/index.php?title=Kirchliche_Quellen_-_Matriken&amp;diff=410"/>
				<updated>2018-03-14T17:41:18Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Kirchenbücher – in Österreich Matriken, in Deutschland Matrikel bezeichnet – sind Aufzeichnungen über Taufen, Trauungen und Todesfälle in chonlogischer Reihenfolge. Daneben wurden auch oft weitere Verzeichnisse geführt: Firmungsbücher, Kommunikantenverzeichnisse, Seelenregistert etc.&lt;br /&gt;
Matriken stellen eine wertvolle Quelle sowohl für die Familien-, als auch die regionalgeschichtliche Forschung dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== „Alte“ Matriken (bis 1784) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der 24. Sitzung des Konzils von Trient wurde 1563 die Führung von Trauungs- und Taufbüchern angeordnet. &lt;br /&gt;
Für die Führung von Sterbebüchern wurden erst im Rituale Romanum im Jahr 1614 Formulare entworfen, aber auch für die Tauf- und Traumatrikel findet man erst hier genaue Vorschriften. Da das Rituale Romanum keinen verpflichtenden Charakter hatte, dauerte es oft noch Jahrzehnte bis zur tatsächlichen Umsetzung. In den damals protestantischen Gebieten wurde mit der Führung von Kirchenbüchern etwa 50 Jahre früher als in den katholischen Gebieten begonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ältesten Matriken in Österreich datieren aus folgenden Jahren:  St. Stephan 1523, Matrei 1558, Wilhelmsburg 1579, Eisenstadt 1614&lt;br /&gt;
Flächendeckend werden die katholischen Matriken Österreichs ab der ersten Hälfte des 17. Jahrhundert geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Von den „alten“ Matriken (bis 1784) zu den Altmatriken (ab 1784) ==&lt;br /&gt;
=== Römisch-katholische Kirche ===&lt;br /&gt;
Während die Matriken ursprünglich rein kirchliche Aufzeichnungen waren, änderte sich dies mit dem kaiserlichen Patent Josephs II. vom 20.2.1784. Joseph II. war wie zu Beginn seiner Verfügung angeführt wird: „...von Gottes Gnaden erwählter Römischer Kaiser, zu allen Zeiten Mehrer des Reichs, König in Germanien, Hungarn und Böhmen, Galizien, und Lodomerien etc.&lt;br /&gt;
Erzherzog zu Österreich, Herzog zu Burgund, und zu Lothringen, etc.,etc.„&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesem kaiserlichen Patent wurden die Geistlichen verpflichtet&lt;br /&gt;
* Tauf-, Trauungs- u. Sterbebücher zu führen &lt;br /&gt;
* In deutscher Sprache &lt;br /&gt;
* In Tabellenform (Rubriken) &lt;br /&gt;
* eigenhändig auf jedem Seitenende zu unterfertigen  &lt;br /&gt;
* in jenen Orten, in denen keine Totenbeschau, jedoch ein Kreisphysikus oder geprüfter Wundarzt vorhanden ist, zusätzliche Spalten für Krankheit und Todesart im Sterbebuch vorzusehen&lt;br /&gt;
* Die Juden sind gleichfalls zu Führung dieser drei Register anzuhalten  &lt;br /&gt;
* Pflicht der Bischöfe sich jedesmal die Trauungsbücher, Geburt und Sterbregister vorlegen zu lassen, auch Kreisbeamte hatten fallweise die Führung zu kontrollieren &lt;br /&gt;
* Jährliche Zusammenstellung der drei Register und Übermittlung an Konskriptionsbezirke und Kreisämter &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Transskription hier:[https://web.archive.org/web/20051231205242/http://www.genealogienetz.de:80/reg/SUD/kb/kb-verf1784.html Transskription kaiserl. Patent])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtung: Es gibt auch Ausnahmen:&lt;br /&gt;
* Salzburg kam erst infolge des Wiener Kongresses zu Österreich (Altmatriken ab 1.5.1819)&lt;br /&gt;
* Burgenland: Ende der Altmatriken 30.9.1895 (Einführung der Standesämter in Ungarn)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wie finden Sie die Matriken der römisch-katholischen Pfarren (Österreich, Tschechien, Südtirol, Slowenien)? ====&lt;br /&gt;
Am einfachsten ist dies mit dem kostenlosen Ortsverzeichnis von F. Gundacker auf der Seite &lt;br /&gt;
[https://www.genteam.eu GenTeam] (kostenlose Registrierung!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Eingabe des heutigen oder früheren Ortsnamens in die Suchmaske erhalten Sie die Angaben zu&lt;br /&gt;
* heutiger Ortsname&lt;br /&gt;
* früherer Ortsname&lt;br /&gt;
* zuständige Pfarre mit Matrikenbeginn (Taufen, Trauungen, Todesfälle)&lt;br /&gt;
* eventuell die zuständige Vorpfarre mit Matrikenbeginn und das &lt;br /&gt;
* zuständige Archiv (verlinkt mit Internetpräsenz des Archivs, sofern Matriken bereits online, Anklicken und Sie sind im zuständigen Online-Archiv)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Adressen jener Matriken, die online verfügbar sind, finden Sie auch auf Der Seite: [[Online-Matriken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Protestanten === &lt;br /&gt;
13.10.1781 Mit Toleranzpatent Josephs II. wurde den Protestanten die freie Religionsausübung gewährt&lt;br /&gt;
22.2.1782 Mit Hofdekret erfolgte Berechtigung für die evangelischen Gemeinden zur Führung von Geburten-, Trauungs- und Sterbebüchern &lt;br /&gt;
* Diese Bücher hatten jedoch keine Beweiskraft einer öffentlichen Urkunde&lt;br /&gt;
* Sämtliche Matrikenfälle waren weiter auch in den katholischen Matriken einzutragen&lt;br /&gt;
20.11.1819 Gleichstellung der Matrikenführung mit den Katholiken&lt;br /&gt;
* Duplikate waren dennoch an die katholischen Pfarren zwecks Eintragung in die katholischen Bücher zu übermitteln&lt;br /&gt;
* Geburts-, Trauungs- und Totenscheine bedurften weiterhin Bescheinigung des katholischen Pfarrers zur Rechtsgültigkeit&lt;br /&gt;
30.1.1849 Erst ab diesem Zeitpunkt erfolgte die vollständige  rechtliche Gleichstellung hinsichtlich der Matrikenführung. Protestanten sind ab nun nur mehr in katholischen Büchern bei zu großer Entfernung von ihrer eigenen Pfarre einzutragen&lt;br /&gt;
Seit 1829 werden Duplikate von den evangelischen Pfarren an das Konsistorium Augsburger Bekenntnis (AB) bzw. Helvetisches Bekenntnis (HB) übermittelt, ab 1861 an den evangelischen Oberkirchenrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche evangelischen Pfarren gab es in Österreich vor 1939?&lt;br /&gt;
[[Evangelische Pfarren - Verzeichnis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Adressen jener Matriken, die online verfügbar sind, finden Sie auch auf Der Seite: [[Online-Matriken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jüdische Matrikenbeginn === &lt;br /&gt;
* Feste Familiennamen erst spät&lt;br /&gt;
* 1787 und 1789 Namensgesetze&lt;br /&gt;
* 1867 Staatsgrundgesetz: Letzte Beschränkungen aufgehoben&lt;br /&gt;
Auskunft heute: &lt;br /&gt;
Kultusgemeinden Wien, Linz, Salzburg, Innsbruck und Graz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Adressen jener Matriken, die online verfügbar sind, finden Sie auch auf Der Seite: [[Online-Matriken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===  Konfessionslose bzw. Angehörige einer staatlich nicht anerkannten Religionsgemeinschaft === &lt;br /&gt;
25.5.1868 Gesetz Führung der Matriken durch staatliche Organe (Bezirksverwaltungsbehörden, das sind Bezirkshauptmannschaften und Magistrate): Aufgebotsbuch und Eheregister (&amp;quot;Notzivilehe&amp;quot;)&lt;br /&gt;
8.4.1870 Matrikengesetz: Auch Geburts- und Sterbefälle der Konfessionslosen u. Angehörigen der staatl. nicht anerkannten Religionsgemeinschaften geregelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===  Sonderfälle === &lt;br /&gt;
==== Krankenhäuser ==== &lt;br /&gt;
==== Militär ==== &lt;br /&gt;
* Militär seit 1786 eigene Matriken&lt;br /&gt;
* Vom Militärgeistlichen geführt&lt;br /&gt;
* Ausgenommen kleine Garnisonen (Ortspfarrer)&lt;br /&gt;
* Liegen im ÖSTA/Kriegsarchiv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Adressen jener Matriken, die online verfügbar sind, finden Sie auch auf Der Seite: [[Online-Matriken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführung der Standesämter ==&lt;br /&gt;
Während in Frankreich Standesämter seit 1792, im Deutschen Reich seit 1875 bestehen, wurden Standesämter in damaligen Königreich Ungarn 1895 und in Österreich erst mit 1.1.1939 eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtung: Lediglich im Burgenland, das vor 1929 Teil Ungarns war, beginnen die standesamtlichem Aufzeichnungen bereits 1895! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute erfüllen die Aufgaben der Standesämter die Personenstandsbehörden (Gemeinde), der Standesbeamter ist als Organ der Personenstandbehörde tätig. &lt;br /&gt;
Die Personenstandsbehörden sind heute z.B. für die Ausstellung einer Geburts- oder Sterbeurkunde, Eheschließung oder die Begründung einer eingetragenen Partnerschaft zuständig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wohin wenden? ===&lt;br /&gt;
Für Geburten und Todesfälle AB dem 1. Jänner 1939 und Trauungen AB dem 1. August 1938 sowie Personenstandsfälle im Burgenland AB 1. Oktober 1895 kontaktieren Sie die zuständige Personenstandsbehörde.&lt;br /&gt;
Dies ist das Standesamt oder der Standesamtsverband der Gemeinde, in Statutarstädten das Standesamt des Magistrats. Das zuständige Standesamt finden Sie hier: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.help.gv.at/Portal.Node/hlpd/public/content/99/Seite.991385.html Verzeichnis Standesämter Österreich]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wien wenden Sie sich an die MA 26 – Datenschutz, Informationsrecht und Personenstand. &lt;br /&gt;
Nähere Informationen und die Möglichkeit auch online Dokumente bestellen zu können finden Sie hier: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.wien.gv.at/amtshelfer/dokumente/urkunden/standesamt/urkundenausstellung.html Standesamt Wien Amtshelfer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Geburten und Todesfälle VOR dem 1. Jänner 1939 und Trauungen VOR dem 1. August 1938 sowie Personenstandsfälle im Burgenland VOR dem 1. Oktober 1895 recherchieren Sie in den Matriken der Religionsgemeinschaften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Online-Matriken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[https://wiki.oefr.at/Online-Matriken Online Matriken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Matriken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Standesamt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.oefr.at/index.php?title=Benutzer:Strenn&amp;diff=407</id>
		<title>Benutzer:Strenn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.oefr.at/index.php?title=Benutzer:Strenn&amp;diff=407"/>
				<updated>2018-03-14T12:47:44Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;lt;br&amp;gt; Adressbücher#Vorarlberg: Links fehlen&amp;lt;br&amp;gt; https://wiki.oefr.at/index.php?title=Namenverbreitungskarten&amp;amp;action=edit&amp;amp;section=19 falsche Einträge Verwe…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Adressbücher#Vorarlberg]]: Links fehlen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
https://wiki.oefr.at/index.php?title=Namenverbreitungskarten&amp;amp;action=edit&amp;amp;section=19 falsche Einträge Verwechsulung USA/Italien&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.oefr.at/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Admin&amp;diff=406</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Admin</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.oefr.at/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Admin&amp;diff=406"/>
				<updated>2018-03-14T12:46:26Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Adressbücher#Vorarlberg]]: Links fehlen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
https://wiki.oefr.at/index.php?title=Namenverbreitungskarten&amp;amp;action=edit&amp;amp;section=19 falsche Einträge Verwechsulung USA/Italien&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bin auch kein Bot :-) ==&lt;br /&gt;
Das ist genau das was ich am allerwenigsten kann, leider denn ein Bot ist ein automatisch arbeitender User. Diese Berechtigungen werden nur Benutzern so genannten Bottreibern gegeben, damit werden auch deren Änderungen speziell gekennzeichnet. Als ganz gemeiner User würde ich mich am wohlsten fühlen. danke [[User:Gruber|K@rl]]   09:59, 9. Mär. 2018 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bin leider im KHK Mistelbach, hauseigenes WLAN des Krankenstaltenverbundes meint mich maßregeln zu müssen und sperrt bis hin zum Webmail ALLES. Das ein VPN Netzwerk über A1 genausogut funkt wie WLAN oben beschrieben. A1 grundelt trotz I-Phone auf &amp;quot;E&amp;quot; in Mistelbach. So long - bitte um etwas Geduld - melde mich - Login ist leider nach BOT abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Danke ==&lt;br /&gt;
Hallo Admin, ich wollte dir ein danke zur Korrektur meines Tippfehlers schicken, bin aber draufgekommne, dass da die kleine Erweiterung [https://www.mediawiki.org/wiki/Extension:Thanks Thanks] fehlt, solltest du noch nachinstallieren, denn zu danken sollte man schon einfach machen in der heutigen Zeit ;-) --danke und lg [[User:Gruber|K@rl]]   16:30, 11. Mär. 2018 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.oefr.at/index.php?title=Namenverbreitungskarten&amp;diff=405</id>
		<title>Namenverbreitungskarten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.oefr.at/index.php?title=Namenverbreitungskarten&amp;diff=405"/>
				<updated>2018-03-14T12:43:54Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: /* Luxemburger Familiennamenatlas (Luxemburg und Nachbarstaaten) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Hilfe zur Beurteilung der Herkunft eines Familiennamens können Namenverbreitungskarten darstellen. Hier einige der wichtigsten:&lt;br /&gt;
== Weltweit bzw. Europa ==&lt;br /&gt;
=== Weltweite Übersicht für Familiennamen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://forebears.io/surnames&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Luxemburger Familiennamenatlas (Luxemburg und Nachbarstaaten) ===&lt;br /&gt;
Enthält Luxemburg, Deutschland, Niederlande, Belgien, Frankreich, Italien, zeigt aber auch Ergebnisse in Tschechien an. &amp;quot;Es ist möglich, bis zu vier Namen kombiniert zu kartieren. Beachten Sie, dass Namen oft Schreibvarianten aufweisen (z.B. Schmit, Schmidt, Schmitt; Junker, Juncker).“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://lfa.uni.lu/ Luxemburger Familiennamenatlas]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auszuwählen ist &amp;quot;Alle Länder&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelne Staaten ==&lt;br /&gt;
=== Deutschland ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Geogen v3.2.5740 von Christoph Stöpel'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
http://legacy.stoepel.net/en/Default.aspx &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Namensverbreitung auf der Basis des Telefonbuchs 1998 und des Reichstelefonbuchs 1942'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://gen-evolu.de/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Namensverbreitung von verwandt.de'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.verwandt.de/karten/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Westfalen''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.lwl.org/…/online_projekte/familiennamengeografie/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Zur Kartendarstellung&amp;quot; -&amp;gt; neues Fenster öffnet sich: Nun können Sie den Familiennamen eingeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Österreich ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kartenmaterial für Nachnamen aus Österreich'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://namenskarten.lima-city.at/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Geogen Austria''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Geogen Austria stellt Ihnen die Funktionen des Online-Dienstes ohne Internetverbindung zu Verfügung. Sie können Familiennamen in Östereich sowohl in absoluter als auch in relativer Verteilung über die Bezirke kartieren. Die relative Darstellung berücksichtigt die Bevölkerungsdichte der jeweiligen Region und entfernt somit den verzerrenden Einfluss von Metropolen. &lt;br /&gt;
Testversion kostenlos, nur Namen mit dem Anfangsbuchstaben »S« , Freischaltung zum Download der Vollversion: 8,00 Euro via Paypal oder Vorab-Banküberweisung&amp;quot; (Geogen) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://christoph.stoepel.net/ViewSoftware.aspx?id=0202&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Oberösterreich'''&lt;br /&gt;
Diese Onlinedarstellung beruht auf Daten des Franziszeischen Katasters (um 1820). Grundlage für die Familiennamenkarten ist der &amp;quot;FAMILIENNAMEN-ATLAS von Oberösterreich. Namen und Berufe&amp;quot; von Karl Hohensinner, Verlag: RegionalEdition, ISBN 978-3-902226-52-5 &lt;br /&gt;
Hardcover; 358 Seiten; Preis: Euro 29,90, &lt;br /&gt;
Die Karten finden Sie online unter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.kulturgeschichte.at/Familiennamenatlas/Familiennamenkarten.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Belgien ===&lt;br /&gt;
Namensverbreitung für 1998 und 2008: Links unten statt“Zoek je Familiennaam“ den Familiennamen eingeben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://familienaam.be/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frankreich ===&lt;br /&gt;
Als Ergebnis wird das Auftreten des Namens je Departement angegeben. Links oberhalb der Karte kann der Zeitraum ausgewählt werden (bis in die Periode 1891 – 1915)!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.geopatronyme.com/ Namen in das Suchfeld eingeben und anschließend „Valider“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Großbritannien === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://gbnames.publicprofiler.org/default.aspx &lt;br /&gt;
Klicken Sie auf den großen blauen Kreis „Search for a Surname“. Sie haben nun die Auswahl auf Daten von 1998 und 1881. Der Adobe Flash Player ist zur Kartenanzeige erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Italien === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.gens.info/italia/it/turismo-viaggi-e-tradizioni-italia#.WkPobXkiFhE &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geben Sie in das Feld „cerca un cognome“ (links oben) den gesuchten Familiennamen ein, anschließend auf „Trova“ clicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kroatien === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://actacroatica.com/en/search?surname=True &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Luxemburg und Nachbarstaaten === &lt;br /&gt;
Enthält Luxemburg, Deutschland, Niederlande, Belgien, Frankreich, Italien, zeigt aber auch Ergebnisse in Tschechien an. „Es ist möglich, bis zu vier Namen kombiniert zu kartieren. Beachten Sie, dass Namen oft Schreibvarianten aufweisen (z.B. Schmit, Schmidt, Schmitt; Junker, Juncker).“&lt;br /&gt;
Luxemburger Familiennamenatlas: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://lfa.uni.lu/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auszuwählen sind die Rhein-Maas-Region oder &amp;quot;Alle Länder&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Niederlande === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.cbgfamilienamen.nl/nfb/ oder http://www.meertens.knaw.nl/nfb/index.php &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Namen eingeben und &amp;quot;Zoek!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Polen === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.moikrewni.pl/mapa/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Namen eingeben und &amp;quot;SZUKAJ&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schweiz === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.verwandt.ch/karten/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schweiz === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://map.search.ch/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tschechien === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.kdejsme.cz/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USA === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.gens.info/italia/it/turismo-viaggi-e-tradizioni-italia#.WkPglHkiFhE &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rechts oben &amp;quot;Cerca anche in usa&amp;quot; anclicken&lt;br /&gt;
Namen in Suchfeld eingeben und &amp;quot;Trova&amp;quot;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.oefr.at/index.php?title=Parten_und_Sterbeandenken&amp;diff=404</id>
		<title>Parten und Sterbeandenken</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.oefr.at/index.php?title=Parten_und_Sterbeandenken&amp;diff=404"/>
				<updated>2018-03-14T10:37:43Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: /* Sterbeanzeigen in der &amp;quot;Neuen Freien Presse&amp;quot;, Wien 1864 - 1938 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
=== Parte oder Partezettel ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Musterparte.png|mini|hochkant=0.5|Muster einer Parte]]&lt;br /&gt;
Parte oder Partezettel ist im österreichischen Sprachgebrauch die Bezeichnung  für eine schriftliche Mitteilung eines Familienereignisses, meistens des Todes. Der Begriff leitet sich vom französischen „faire part“ (Mitteilen) ab.&lt;br /&gt;
Die Parte enthält meist nähere Angaben zum Familienereignis, Termin, Ort und Angaben zu den Angehörigen. Parten werden Verwandten, Bekannten zugesendet, aber auch oft öffentlich kundgemacht (z.B. Schaukästen bei Kirche oder Friedhofseingang).&lt;br /&gt;
Inhalt und Form der Parten haben sich im Laufe der Jahrhunderte geändert. Bis ins 20. Jahrhundert wurden z.B. bei Sterbeparten die – genealogisch sehr wertvoll - Angehörigen mit ihrem Verwandtschaftsgrad angeführt. Heute werden oft nur noch die Vornamen genannt; der Informationsgehalt dieser Parten ist daher eher gering.&lt;br /&gt;
Üblich war es auch, Sterbeparten für Kinder mit einem hell- oder dunkelblauen Rand zu versehen. &lt;br /&gt;
Neben den umfangreichen Sammlungen (siehe unten) werden diese auch oft regional von Heimatmuseen, Stadtarchiven, lokalen und regionalen Vereinen etc. gesammelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sterbeanzeigen ===&lt;br /&gt;
wurden oft in Tageszeitungen und Zeitschriften veröffentlicht, um auch über die direkt mit Parten erreichbaren hinausgehenden Zielgruppen (z.B. Lieferanten, Kunden) zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sterbeanzeigen in der &amp;quot;Neuen Freien Presse&amp;quot;, Wien 1864 - 1938 ===&lt;br /&gt;
Frau Traude Triebel und Herr Dipl.-Ing. Georg Gaugusch haben die Sterbeanzeigen aus der &amp;quot;Neuen Freien Presse&amp;quot; zwischen 1864 und 1938 erfasst, die in dieser Datenbank mit Angabe des entsprechenden Links zu finden sind. Die Sterbeanzeigen erschienen zwar in einer Wiener Tageszeitung, sie betreffen jedoch viele Familien die nicht in Wien, sondern in den Städten der Kronländer lebten. Zu finden auf der unter &amp;quot;Datenbanken&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Sterbeanzeigen&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Neue Freie Presse&amp;quot; auf &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.genteam.eu GenTeam (kostenlos, Registrierung)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Parten]], [[Kategorie:Sterbeandenken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ungarn Sterbeanzeigen 1840-1990 === &lt;br /&gt;
537.000 Sterbeanzeigen (Stand 02.2018) der Ungarischen Nationalbibliothek, Budapest. Ca. 30 % betreffen die Stadt Budapest, der Rest die umliegenden Gebiete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.familysearch.org/search/collection/1542666&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sterbeanzeigen im „Pester Lloyd“ 1878-1910 === &lt;br /&gt;
Herr DI Georg Gaugusch hat die Sterbeanzeigen des Pester Lloyd zwischen 1878 und 1910 (Lücke: Mitte 1888-Ende 1890) mit Familiennamen, Vornamen, Mädchennamen, Erscheinungs- und Todesdatum, Religionsbekenntnis, Alter und Erscheinungsort erfasst.&lt;br /&gt;
Beginnend mit 1891 sind dies Sterbeanzeigen auch online auf der Anno-Seite der Österreichischen Nationalbibliothek einsehbar: http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=pel&lt;br /&gt;
Zu finden auf der unter &amp;quot;Datenbanken&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Sterbeanzeigen&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Pester Lloyd&amp;quot; auf &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.genteam.eu GenTeam (kostenlos, Registrierung)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Parten]], [[Kategorie:Sterbeandenken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sterbeanzeigen im &amp;quot;Prager Tagblatt&amp;quot;, Prag, 1877-1938 === &lt;br /&gt;
Frau Traude Triebel, Herr DI Georg Gaugusch, Freddy Spielmann und Yoav Lahad haben die Sterbeanzeigen aus dem Prager Tagblatt zwischen 1877 und 1938 erfasst, die in dieser Datenbank mit Angabe des entsprechenden Links zu finden sind.&lt;br /&gt;
Die Sterbeanzeigen erschienen zwar in einer Prager Tageszeitung, sie betreffen jedoch viele Familien, die nicht in Prag, sondern in den Städten der Kronländer lebten.Zu finden auf der unter &amp;quot;Datenbanken&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Sterbeanzeigen&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Prager Tagblatt&amp;quot; auf &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.genteam.eu GenTeam (kostenlos, Registrierung)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Parten]], [[Kategorie:Sterbeandenken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sterbeanzeigen aus verschiedenen Tiroler Tageszeitungen 1815-1919 === &lt;br /&gt;
Diese Datenbank wurde von Herrn Hans-Peter Haberditz erstellt. Einige der Parten finden Sie in bereits digitalisierten Tageszeitungen auf den Internetseiten der Österreichischen Nationalbibliothek bzw. der Tessmann-Bibliothek. Zu finden auf der unter &amp;quot;Datenbanken&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Sterbeanzeigen&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Tiroler Tageszeitungen&amp;quot; auf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.genteam.eu (kostenlos, Registrierung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sterbebilder von Nord-, Ost- und Südtirol (Christine Schwemberger) === &lt;br /&gt;
http://sterbebilder.schwemberger.at/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sterbebilder aus den beiden Weltkriegen === &lt;br /&gt;
Die Sterbebilder wurden von Frau Mireille Trauner zusammengetragen und für die Datenbank aufbereitet. An einer Erweiterung wird gearbeitet.Die Datenbank beinhaltet aktuell 12738 Datensätze von in den beiden Weltkriegen verstorbenen Soldaten, Priestern und in wenigen Fällen auch Zivilopfern bei Kriegshandlungen. Es werden neben persönlichen Daten in den meisten Fällen auch die Bilder der Verstorbenen angezeigt.&lt;br /&gt;
Zu finden auf der unter &amp;quot;Datenbanken&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Sterbeanzeigen&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Soldaten&amp;quot; auf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.genteam.eu GenTeam (kostenlos, Registrierung)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Parten]], [[Kategorie:Sterbeandenken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Onlineprojekt Gefallenendenkmäler - Sterbebilder === &lt;br /&gt;
Alphabetisches Verzeichnis, angegeben sind - sofern bekannt - Name, Todesjahr und Herkunftsort&lt;br /&gt;
http://www.denkmalprojekt.org/Sterbebilder/Totenzettel.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Todesanzeigen und Parten aus Österreich - Aspetos === &lt;br /&gt;
https://aspetos.com/at/parten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sammlungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heraldisch-Genealogische Gesellschaft Adler – Wien ===&lt;br /&gt;
Der ADLER besitzt die bedeutendste Partezettelsammlung Österreichs, die etwa eine halbe Millionen alphabetisch sortierte Todesanzeigen und sonstige Familienmitteilungen (meist Vermählungsanzeigen) umfasst. Derzeit wird in verschiedenen Projekten daran gearbeitet, einen Index zu erstellen und die wertvollen Zeitdokumente zu scannen.&lt;br /&gt;
Die Sammlung wurde gegen Ende des 19. Jahrhunderts angelegt und beinhaltet Anzeigen aus der Zeit des Frühbiedermeier (1790-1800) bis heute. Im Laufe der Zeit kamen einige Privatsammlungen dazu, unter anderem auch Bestände von Todesanzeigen aus Zeitungen, die etwa den Zeitraum 1923 bis 1938 abdecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://adler-wien.at/ Adler Wien]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://db.adler-wien.eu/adler_partesammlung_list.php Index-Datenbank Adler Wien]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Vereine Österreich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partezettelsammlung Österreichisches Staatsarchiv (18. Jahrhundert – 2008)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sammlung umfaßt mehr als 50.000 Todes- und Vermählungsanzeigen, die vorwiegend aus dem Gebiet der ehemaligen österreichisch-ungarischen Monarchie stammen (Signatur AT-OeStA/HHStA SB Partezettelsammlung). Angelegt wurde die Sammlung von Siegenfeld, die durch umfangreiche Spenden und Schenkungen erweitert wurde. Die Sammlung stellt heute eine erstklassige Quelle für genealogische und biographische Forschung dar und wird laufend ergänzt. Die im Gesamtinventar angesprochene Vereinigung der zwei vorhandenen Serien der Partezettelsammlung kam nie zustande, sodass man heute nach wie vor 2 Serien zu benützen hat. 2008 wurde versuchsweise begonnen ein Stückverzeichnis der Sammlung zu erstellen, aufgrund der vorhandenen Masse wird der Abschluss dieses Projektes noch einige Zeit in Anspruch nehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.archivinformationssystem.at/detail.aspx?ID=1400 OeStA Partezettelsammlung, 18. Jh.-2008 (Bestand)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Böhmerwaldmuseum === &lt;br /&gt;
Parten von überwiegend in Böhmen Geborenen und in Österreich Verstorbenen.&lt;br /&gt;
[http://www.boehmerwaldmuseum.at/ Parten Böhmerwaldmuseum]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Parten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.oefr.at/index.php?title=Parten_und_Sterbeandenken&amp;diff=403</id>
		<title>Parten und Sterbeandenken</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.oefr.at/index.php?title=Parten_und_Sterbeandenken&amp;diff=403"/>
				<updated>2018-03-14T10:36:42Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: /* Sterbeanzeigen im „Pester Lloyd“ 1878-1910 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
=== Parte oder Partezettel ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Musterparte.png|mini|hochkant=0.5|Muster einer Parte]]&lt;br /&gt;
Parte oder Partezettel ist im österreichischen Sprachgebrauch die Bezeichnung  für eine schriftliche Mitteilung eines Familienereignisses, meistens des Todes. Der Begriff leitet sich vom französischen „faire part“ (Mitteilen) ab.&lt;br /&gt;
Die Parte enthält meist nähere Angaben zum Familienereignis, Termin, Ort und Angaben zu den Angehörigen. Parten werden Verwandten, Bekannten zugesendet, aber auch oft öffentlich kundgemacht (z.B. Schaukästen bei Kirche oder Friedhofseingang).&lt;br /&gt;
Inhalt und Form der Parten haben sich im Laufe der Jahrhunderte geändert. Bis ins 20. Jahrhundert wurden z.B. bei Sterbeparten die – genealogisch sehr wertvoll - Angehörigen mit ihrem Verwandtschaftsgrad angeführt. Heute werden oft nur noch die Vornamen genannt; der Informationsgehalt dieser Parten ist daher eher gering.&lt;br /&gt;
Üblich war es auch, Sterbeparten für Kinder mit einem hell- oder dunkelblauen Rand zu versehen. &lt;br /&gt;
Neben den umfangreichen Sammlungen (siehe unten) werden diese auch oft regional von Heimatmuseen, Stadtarchiven, lokalen und regionalen Vereinen etc. gesammelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sterbeanzeigen ===&lt;br /&gt;
wurden oft in Tageszeitungen und Zeitschriften veröffentlicht, um auch über die direkt mit Parten erreichbaren hinausgehenden Zielgruppen (z.B. Lieferanten, Kunden) zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sterbeanzeigen in der &amp;quot;Neuen Freien Presse&amp;quot;, Wien 1864 - 1938 ===&lt;br /&gt;
Frau Traude Triebel und Herr Dipl.-Ing. Georg Gaugusch haben die Sterbeanzeigen aus der &amp;quot;Neuen Freien Presse&amp;quot; zwischen 1864 und 1938 erfasst, die in dieser Datenbank mit Angabe des entsprechenden Links zu finden sind. Die Sterbeanzeigen erschienen zwar in einer Wiener Tageszeitung, sie betreffen jedoch viele Familien die nicht in Wien, sondern in den Städten der Kronländer lebten. Zu finden auf der unter &amp;quot;Datenbanken&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Sterbeanzeigen&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Neue Freie Presse&amp;quot; auf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.genteam.eu (kostenlos, Registrierung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ungarn Sterbeanzeigen 1840-1990 === &lt;br /&gt;
537.000 Sterbeanzeigen (Stand 02.2018) der Ungarischen Nationalbibliothek, Budapest. Ca. 30 % betreffen die Stadt Budapest, der Rest die umliegenden Gebiete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.familysearch.org/search/collection/1542666&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sterbeanzeigen im „Pester Lloyd“ 1878-1910 === &lt;br /&gt;
Herr DI Georg Gaugusch hat die Sterbeanzeigen des Pester Lloyd zwischen 1878 und 1910 (Lücke: Mitte 1888-Ende 1890) mit Familiennamen, Vornamen, Mädchennamen, Erscheinungs- und Todesdatum, Religionsbekenntnis, Alter und Erscheinungsort erfasst.&lt;br /&gt;
Beginnend mit 1891 sind dies Sterbeanzeigen auch online auf der Anno-Seite der Österreichischen Nationalbibliothek einsehbar: http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=pel&lt;br /&gt;
Zu finden auf der unter &amp;quot;Datenbanken&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Sterbeanzeigen&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Pester Lloyd&amp;quot; auf &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.genteam.eu GenTeam (kostenlos, Registrierung)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Parten]], [[Kategorie:Sterbeandenken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sterbeanzeigen im &amp;quot;Prager Tagblatt&amp;quot;, Prag, 1877-1938 === &lt;br /&gt;
Frau Traude Triebel, Herr DI Georg Gaugusch, Freddy Spielmann und Yoav Lahad haben die Sterbeanzeigen aus dem Prager Tagblatt zwischen 1877 und 1938 erfasst, die in dieser Datenbank mit Angabe des entsprechenden Links zu finden sind.&lt;br /&gt;
Die Sterbeanzeigen erschienen zwar in einer Prager Tageszeitung, sie betreffen jedoch viele Familien, die nicht in Prag, sondern in den Städten der Kronländer lebten.Zu finden auf der unter &amp;quot;Datenbanken&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Sterbeanzeigen&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Prager Tagblatt&amp;quot; auf &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.genteam.eu GenTeam (kostenlos, Registrierung)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Parten]], [[Kategorie:Sterbeandenken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sterbeanzeigen aus verschiedenen Tiroler Tageszeitungen 1815-1919 === &lt;br /&gt;
Diese Datenbank wurde von Herrn Hans-Peter Haberditz erstellt. Einige der Parten finden Sie in bereits digitalisierten Tageszeitungen auf den Internetseiten der Österreichischen Nationalbibliothek bzw. der Tessmann-Bibliothek. Zu finden auf der unter &amp;quot;Datenbanken&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Sterbeanzeigen&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Tiroler Tageszeitungen&amp;quot; auf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.genteam.eu (kostenlos, Registrierung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sterbebilder von Nord-, Ost- und Südtirol (Christine Schwemberger) === &lt;br /&gt;
http://sterbebilder.schwemberger.at/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sterbebilder aus den beiden Weltkriegen === &lt;br /&gt;
Die Sterbebilder wurden von Frau Mireille Trauner zusammengetragen und für die Datenbank aufbereitet. An einer Erweiterung wird gearbeitet.Die Datenbank beinhaltet aktuell 12738 Datensätze von in den beiden Weltkriegen verstorbenen Soldaten, Priestern und in wenigen Fällen auch Zivilopfern bei Kriegshandlungen. Es werden neben persönlichen Daten in den meisten Fällen auch die Bilder der Verstorbenen angezeigt.&lt;br /&gt;
Zu finden auf der unter &amp;quot;Datenbanken&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Sterbeanzeigen&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Soldaten&amp;quot; auf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.genteam.eu GenTeam (kostenlos, Registrierung)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Parten]], [[Kategorie:Sterbeandenken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Onlineprojekt Gefallenendenkmäler - Sterbebilder === &lt;br /&gt;
Alphabetisches Verzeichnis, angegeben sind - sofern bekannt - Name, Todesjahr und Herkunftsort&lt;br /&gt;
http://www.denkmalprojekt.org/Sterbebilder/Totenzettel.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Todesanzeigen und Parten aus Österreich - Aspetos === &lt;br /&gt;
https://aspetos.com/at/parten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sammlungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heraldisch-Genealogische Gesellschaft Adler – Wien ===&lt;br /&gt;
Der ADLER besitzt die bedeutendste Partezettelsammlung Österreichs, die etwa eine halbe Millionen alphabetisch sortierte Todesanzeigen und sonstige Familienmitteilungen (meist Vermählungsanzeigen) umfasst. Derzeit wird in verschiedenen Projekten daran gearbeitet, einen Index zu erstellen und die wertvollen Zeitdokumente zu scannen.&lt;br /&gt;
Die Sammlung wurde gegen Ende des 19. Jahrhunderts angelegt und beinhaltet Anzeigen aus der Zeit des Frühbiedermeier (1790-1800) bis heute. Im Laufe der Zeit kamen einige Privatsammlungen dazu, unter anderem auch Bestände von Todesanzeigen aus Zeitungen, die etwa den Zeitraum 1923 bis 1938 abdecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://adler-wien.at/ Adler Wien]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://db.adler-wien.eu/adler_partesammlung_list.php Index-Datenbank Adler Wien]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Vereine Österreich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partezettelsammlung Österreichisches Staatsarchiv (18. Jahrhundert – 2008)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sammlung umfaßt mehr als 50.000 Todes- und Vermählungsanzeigen, die vorwiegend aus dem Gebiet der ehemaligen österreichisch-ungarischen Monarchie stammen (Signatur AT-OeStA/HHStA SB Partezettelsammlung). Angelegt wurde die Sammlung von Siegenfeld, die durch umfangreiche Spenden und Schenkungen erweitert wurde. Die Sammlung stellt heute eine erstklassige Quelle für genealogische und biographische Forschung dar und wird laufend ergänzt. Die im Gesamtinventar angesprochene Vereinigung der zwei vorhandenen Serien der Partezettelsammlung kam nie zustande, sodass man heute nach wie vor 2 Serien zu benützen hat. 2008 wurde versuchsweise begonnen ein Stückverzeichnis der Sammlung zu erstellen, aufgrund der vorhandenen Masse wird der Abschluss dieses Projektes noch einige Zeit in Anspruch nehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.archivinformationssystem.at/detail.aspx?ID=1400 OeStA Partezettelsammlung, 18. Jh.-2008 (Bestand)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Böhmerwaldmuseum === &lt;br /&gt;
Parten von überwiegend in Böhmen Geborenen und in Österreich Verstorbenen.&lt;br /&gt;
[http://www.boehmerwaldmuseum.at/ Parten Böhmerwaldmuseum]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Parten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.oefr.at/index.php?title=Parten_und_Sterbeandenken&amp;diff=402</id>
		<title>Parten und Sterbeandenken</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.oefr.at/index.php?title=Parten_und_Sterbeandenken&amp;diff=402"/>
				<updated>2018-03-14T10:36:05Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: /* Sterbebilder aus den beiden Weltkriegen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
=== Parte oder Partezettel ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Musterparte.png|mini|hochkant=0.5|Muster einer Parte]]&lt;br /&gt;
Parte oder Partezettel ist im österreichischen Sprachgebrauch die Bezeichnung  für eine schriftliche Mitteilung eines Familienereignisses, meistens des Todes. Der Begriff leitet sich vom französischen „faire part“ (Mitteilen) ab.&lt;br /&gt;
Die Parte enthält meist nähere Angaben zum Familienereignis, Termin, Ort und Angaben zu den Angehörigen. Parten werden Verwandten, Bekannten zugesendet, aber auch oft öffentlich kundgemacht (z.B. Schaukästen bei Kirche oder Friedhofseingang).&lt;br /&gt;
Inhalt und Form der Parten haben sich im Laufe der Jahrhunderte geändert. Bis ins 20. Jahrhundert wurden z.B. bei Sterbeparten die – genealogisch sehr wertvoll - Angehörigen mit ihrem Verwandtschaftsgrad angeführt. Heute werden oft nur noch die Vornamen genannt; der Informationsgehalt dieser Parten ist daher eher gering.&lt;br /&gt;
Üblich war es auch, Sterbeparten für Kinder mit einem hell- oder dunkelblauen Rand zu versehen. &lt;br /&gt;
Neben den umfangreichen Sammlungen (siehe unten) werden diese auch oft regional von Heimatmuseen, Stadtarchiven, lokalen und regionalen Vereinen etc. gesammelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sterbeanzeigen ===&lt;br /&gt;
wurden oft in Tageszeitungen und Zeitschriften veröffentlicht, um auch über die direkt mit Parten erreichbaren hinausgehenden Zielgruppen (z.B. Lieferanten, Kunden) zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sterbeanzeigen in der &amp;quot;Neuen Freien Presse&amp;quot;, Wien 1864 - 1938 ===&lt;br /&gt;
Frau Traude Triebel und Herr Dipl.-Ing. Georg Gaugusch haben die Sterbeanzeigen aus der &amp;quot;Neuen Freien Presse&amp;quot; zwischen 1864 und 1938 erfasst, die in dieser Datenbank mit Angabe des entsprechenden Links zu finden sind. Die Sterbeanzeigen erschienen zwar in einer Wiener Tageszeitung, sie betreffen jedoch viele Familien die nicht in Wien, sondern in den Städten der Kronländer lebten. Zu finden auf der unter &amp;quot;Datenbanken&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Sterbeanzeigen&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Neue Freie Presse&amp;quot; auf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.genteam.eu (kostenlos, Registrierung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ungarn Sterbeanzeigen 1840-1990 === &lt;br /&gt;
537.000 Sterbeanzeigen (Stand 02.2018) der Ungarischen Nationalbibliothek, Budapest. Ca. 30 % betreffen die Stadt Budapest, der Rest die umliegenden Gebiete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.familysearch.org/search/collection/1542666&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sterbeanzeigen im „Pester Lloyd“ 1878-1910 === &lt;br /&gt;
Herr DI Georg Gaugusch hat die Sterbeanzeigen des Pester Lloyd zwischen 1878 und 1910 (Lücke: Mitte 1888-Ende 1890) mit Familiennamen, Vornamen, Mädchennamen, Erscheinungs- und Todesdatum, Religionsbekenntnis, Alter und Erscheinungsort erfasst.&lt;br /&gt;
Beginnend mit 1891 sind dies Sterbeanzeigen auch online auf der Anno-Seite der Österreichischen Nationalbibliothek einsehbar: http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=pel&lt;br /&gt;
Zu finden auf der unter &amp;quot;Datenbanken&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Sterbeanzeigen&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Pester Lloyd&amp;quot; auf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.genteam.eu (kostenlos, Registrierung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sterbeanzeigen im &amp;quot;Prager Tagblatt&amp;quot;, Prag, 1877-1938 === &lt;br /&gt;
Frau Traude Triebel, Herr DI Georg Gaugusch, Freddy Spielmann und Yoav Lahad haben die Sterbeanzeigen aus dem Prager Tagblatt zwischen 1877 und 1938 erfasst, die in dieser Datenbank mit Angabe des entsprechenden Links zu finden sind.&lt;br /&gt;
Die Sterbeanzeigen erschienen zwar in einer Prager Tageszeitung, sie betreffen jedoch viele Familien, die nicht in Prag, sondern in den Städten der Kronländer lebten.Zu finden auf der unter &amp;quot;Datenbanken&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Sterbeanzeigen&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Prager Tagblatt&amp;quot; auf &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.genteam.eu GenTeam (kostenlos, Registrierung)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Parten]], [[Kategorie:Sterbeandenken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sterbeanzeigen aus verschiedenen Tiroler Tageszeitungen 1815-1919 === &lt;br /&gt;
Diese Datenbank wurde von Herrn Hans-Peter Haberditz erstellt. Einige der Parten finden Sie in bereits digitalisierten Tageszeitungen auf den Internetseiten der Österreichischen Nationalbibliothek bzw. der Tessmann-Bibliothek. Zu finden auf der unter &amp;quot;Datenbanken&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Sterbeanzeigen&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Tiroler Tageszeitungen&amp;quot; auf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.genteam.eu (kostenlos, Registrierung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sterbebilder von Nord-, Ost- und Südtirol (Christine Schwemberger) === &lt;br /&gt;
http://sterbebilder.schwemberger.at/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sterbebilder aus den beiden Weltkriegen === &lt;br /&gt;
Die Sterbebilder wurden von Frau Mireille Trauner zusammengetragen und für die Datenbank aufbereitet. An einer Erweiterung wird gearbeitet.Die Datenbank beinhaltet aktuell 12738 Datensätze von in den beiden Weltkriegen verstorbenen Soldaten, Priestern und in wenigen Fällen auch Zivilopfern bei Kriegshandlungen. Es werden neben persönlichen Daten in den meisten Fällen auch die Bilder der Verstorbenen angezeigt.&lt;br /&gt;
Zu finden auf der unter &amp;quot;Datenbanken&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Sterbeanzeigen&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Soldaten&amp;quot; auf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.genteam.eu GenTeam (kostenlos, Registrierung)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Parten]], [[Kategorie:Sterbeandenken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Onlineprojekt Gefallenendenkmäler - Sterbebilder === &lt;br /&gt;
Alphabetisches Verzeichnis, angegeben sind - sofern bekannt - Name, Todesjahr und Herkunftsort&lt;br /&gt;
http://www.denkmalprojekt.org/Sterbebilder/Totenzettel.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Todesanzeigen und Parten aus Österreich - Aspetos === &lt;br /&gt;
https://aspetos.com/at/parten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sammlungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heraldisch-Genealogische Gesellschaft Adler – Wien ===&lt;br /&gt;
Der ADLER besitzt die bedeutendste Partezettelsammlung Österreichs, die etwa eine halbe Millionen alphabetisch sortierte Todesanzeigen und sonstige Familienmitteilungen (meist Vermählungsanzeigen) umfasst. Derzeit wird in verschiedenen Projekten daran gearbeitet, einen Index zu erstellen und die wertvollen Zeitdokumente zu scannen.&lt;br /&gt;
Die Sammlung wurde gegen Ende des 19. Jahrhunderts angelegt und beinhaltet Anzeigen aus der Zeit des Frühbiedermeier (1790-1800) bis heute. Im Laufe der Zeit kamen einige Privatsammlungen dazu, unter anderem auch Bestände von Todesanzeigen aus Zeitungen, die etwa den Zeitraum 1923 bis 1938 abdecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://adler-wien.at/ Adler Wien]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://db.adler-wien.eu/adler_partesammlung_list.php Index-Datenbank Adler Wien]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Vereine Österreich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partezettelsammlung Österreichisches Staatsarchiv (18. Jahrhundert – 2008)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sammlung umfaßt mehr als 50.000 Todes- und Vermählungsanzeigen, die vorwiegend aus dem Gebiet der ehemaligen österreichisch-ungarischen Monarchie stammen (Signatur AT-OeStA/HHStA SB Partezettelsammlung). Angelegt wurde die Sammlung von Siegenfeld, die durch umfangreiche Spenden und Schenkungen erweitert wurde. Die Sammlung stellt heute eine erstklassige Quelle für genealogische und biographische Forschung dar und wird laufend ergänzt. Die im Gesamtinventar angesprochene Vereinigung der zwei vorhandenen Serien der Partezettelsammlung kam nie zustande, sodass man heute nach wie vor 2 Serien zu benützen hat. 2008 wurde versuchsweise begonnen ein Stückverzeichnis der Sammlung zu erstellen, aufgrund der vorhandenen Masse wird der Abschluss dieses Projektes noch einige Zeit in Anspruch nehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.archivinformationssystem.at/detail.aspx?ID=1400 OeStA Partezettelsammlung, 18. Jh.-2008 (Bestand)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Böhmerwaldmuseum === &lt;br /&gt;
Parten von überwiegend in Böhmen Geborenen und in Österreich Verstorbenen.&lt;br /&gt;
[http://www.boehmerwaldmuseum.at/ Parten Böhmerwaldmuseum]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Parten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.oefr.at/index.php?title=Parten_und_Sterbeandenken&amp;diff=401</id>
		<title>Parten und Sterbeandenken</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.oefr.at/index.php?title=Parten_und_Sterbeandenken&amp;diff=401"/>
				<updated>2018-03-14T10:35:45Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: /* Sterbeanzeigen im &amp;quot;Prager Tagblatt&amp;quot;, Prag, 1877-1938 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
=== Parte oder Partezettel ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Musterparte.png|mini|hochkant=0.5|Muster einer Parte]]&lt;br /&gt;
Parte oder Partezettel ist im österreichischen Sprachgebrauch die Bezeichnung  für eine schriftliche Mitteilung eines Familienereignisses, meistens des Todes. Der Begriff leitet sich vom französischen „faire part“ (Mitteilen) ab.&lt;br /&gt;
Die Parte enthält meist nähere Angaben zum Familienereignis, Termin, Ort und Angaben zu den Angehörigen. Parten werden Verwandten, Bekannten zugesendet, aber auch oft öffentlich kundgemacht (z.B. Schaukästen bei Kirche oder Friedhofseingang).&lt;br /&gt;
Inhalt und Form der Parten haben sich im Laufe der Jahrhunderte geändert. Bis ins 20. Jahrhundert wurden z.B. bei Sterbeparten die – genealogisch sehr wertvoll - Angehörigen mit ihrem Verwandtschaftsgrad angeführt. Heute werden oft nur noch die Vornamen genannt; der Informationsgehalt dieser Parten ist daher eher gering.&lt;br /&gt;
Üblich war es auch, Sterbeparten für Kinder mit einem hell- oder dunkelblauen Rand zu versehen. &lt;br /&gt;
Neben den umfangreichen Sammlungen (siehe unten) werden diese auch oft regional von Heimatmuseen, Stadtarchiven, lokalen und regionalen Vereinen etc. gesammelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sterbeanzeigen ===&lt;br /&gt;
wurden oft in Tageszeitungen und Zeitschriften veröffentlicht, um auch über die direkt mit Parten erreichbaren hinausgehenden Zielgruppen (z.B. Lieferanten, Kunden) zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sterbeanzeigen in der &amp;quot;Neuen Freien Presse&amp;quot;, Wien 1864 - 1938 ===&lt;br /&gt;
Frau Traude Triebel und Herr Dipl.-Ing. Georg Gaugusch haben die Sterbeanzeigen aus der &amp;quot;Neuen Freien Presse&amp;quot; zwischen 1864 und 1938 erfasst, die in dieser Datenbank mit Angabe des entsprechenden Links zu finden sind. Die Sterbeanzeigen erschienen zwar in einer Wiener Tageszeitung, sie betreffen jedoch viele Familien die nicht in Wien, sondern in den Städten der Kronländer lebten. Zu finden auf der unter &amp;quot;Datenbanken&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Sterbeanzeigen&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Neue Freie Presse&amp;quot; auf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.genteam.eu (kostenlos, Registrierung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ungarn Sterbeanzeigen 1840-1990 === &lt;br /&gt;
537.000 Sterbeanzeigen (Stand 02.2018) der Ungarischen Nationalbibliothek, Budapest. Ca. 30 % betreffen die Stadt Budapest, der Rest die umliegenden Gebiete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.familysearch.org/search/collection/1542666&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sterbeanzeigen im „Pester Lloyd“ 1878-1910 === &lt;br /&gt;
Herr DI Georg Gaugusch hat die Sterbeanzeigen des Pester Lloyd zwischen 1878 und 1910 (Lücke: Mitte 1888-Ende 1890) mit Familiennamen, Vornamen, Mädchennamen, Erscheinungs- und Todesdatum, Religionsbekenntnis, Alter und Erscheinungsort erfasst.&lt;br /&gt;
Beginnend mit 1891 sind dies Sterbeanzeigen auch online auf der Anno-Seite der Österreichischen Nationalbibliothek einsehbar: http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=pel&lt;br /&gt;
Zu finden auf der unter &amp;quot;Datenbanken&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Sterbeanzeigen&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Pester Lloyd&amp;quot; auf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.genteam.eu (kostenlos, Registrierung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sterbeanzeigen im &amp;quot;Prager Tagblatt&amp;quot;, Prag, 1877-1938 === &lt;br /&gt;
Frau Traude Triebel, Herr DI Georg Gaugusch, Freddy Spielmann und Yoav Lahad haben die Sterbeanzeigen aus dem Prager Tagblatt zwischen 1877 und 1938 erfasst, die in dieser Datenbank mit Angabe des entsprechenden Links zu finden sind.&lt;br /&gt;
Die Sterbeanzeigen erschienen zwar in einer Prager Tageszeitung, sie betreffen jedoch viele Familien, die nicht in Prag, sondern in den Städten der Kronländer lebten.Zu finden auf der unter &amp;quot;Datenbanken&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Sterbeanzeigen&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Prager Tagblatt&amp;quot; auf &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.genteam.eu GenTeam (kostenlos, Registrierung)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Parten]], [[Kategorie:Sterbeandenken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sterbeanzeigen aus verschiedenen Tiroler Tageszeitungen 1815-1919 === &lt;br /&gt;
Diese Datenbank wurde von Herrn Hans-Peter Haberditz erstellt. Einige der Parten finden Sie in bereits digitalisierten Tageszeitungen auf den Internetseiten der Österreichischen Nationalbibliothek bzw. der Tessmann-Bibliothek. Zu finden auf der unter &amp;quot;Datenbanken&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Sterbeanzeigen&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Tiroler Tageszeitungen&amp;quot; auf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.genteam.eu (kostenlos, Registrierung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sterbebilder von Nord-, Ost- und Südtirol (Christine Schwemberger) === &lt;br /&gt;
http://sterbebilder.schwemberger.at/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sterbebilder aus den beiden Weltkriegen === &lt;br /&gt;
Die Sterbebilder wurden von Frau Mireille Trauner zusammengetragen und für die Datenbank aufbereitet. An einer Erweiterung wird gearbeitet.Die Datenbank beinhaltet aktuell 12738 Datensätze von in den beiden Weltkriegen verstorbenen Soldaten, Priestern und in wenigen Fällen auch Zivilopfern bei Kriegshandlungen. Es werden neben persönlichen Daten in den meisten Fällen auch die Bilder der Verstorbenen angezeigt.&lt;br /&gt;
Zu finden auf der unter &amp;quot;Datenbanken&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Sterbeanzeigen&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Soldaten&amp;quot; auf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.genteam.eu GentTeam (kostenlos, Registrierung)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Parten]], [[Kategorie:Sterbeandenken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Onlineprojekt Gefallenendenkmäler - Sterbebilder === &lt;br /&gt;
Alphabetisches Verzeichnis, angegeben sind - sofern bekannt - Name, Todesjahr und Herkunftsort&lt;br /&gt;
http://www.denkmalprojekt.org/Sterbebilder/Totenzettel.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Todesanzeigen und Parten aus Österreich - Aspetos === &lt;br /&gt;
https://aspetos.com/at/parten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sammlungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heraldisch-Genealogische Gesellschaft Adler – Wien ===&lt;br /&gt;
Der ADLER besitzt die bedeutendste Partezettelsammlung Österreichs, die etwa eine halbe Millionen alphabetisch sortierte Todesanzeigen und sonstige Familienmitteilungen (meist Vermählungsanzeigen) umfasst. Derzeit wird in verschiedenen Projekten daran gearbeitet, einen Index zu erstellen und die wertvollen Zeitdokumente zu scannen.&lt;br /&gt;
Die Sammlung wurde gegen Ende des 19. Jahrhunderts angelegt und beinhaltet Anzeigen aus der Zeit des Frühbiedermeier (1790-1800) bis heute. Im Laufe der Zeit kamen einige Privatsammlungen dazu, unter anderem auch Bestände von Todesanzeigen aus Zeitungen, die etwa den Zeitraum 1923 bis 1938 abdecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://adler-wien.at/ Adler Wien]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://db.adler-wien.eu/adler_partesammlung_list.php Index-Datenbank Adler Wien]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Vereine Österreich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partezettelsammlung Österreichisches Staatsarchiv (18. Jahrhundert – 2008)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sammlung umfaßt mehr als 50.000 Todes- und Vermählungsanzeigen, die vorwiegend aus dem Gebiet der ehemaligen österreichisch-ungarischen Monarchie stammen (Signatur AT-OeStA/HHStA SB Partezettelsammlung). Angelegt wurde die Sammlung von Siegenfeld, die durch umfangreiche Spenden und Schenkungen erweitert wurde. Die Sammlung stellt heute eine erstklassige Quelle für genealogische und biographische Forschung dar und wird laufend ergänzt. Die im Gesamtinventar angesprochene Vereinigung der zwei vorhandenen Serien der Partezettelsammlung kam nie zustande, sodass man heute nach wie vor 2 Serien zu benützen hat. 2008 wurde versuchsweise begonnen ein Stückverzeichnis der Sammlung zu erstellen, aufgrund der vorhandenen Masse wird der Abschluss dieses Projektes noch einige Zeit in Anspruch nehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.archivinformationssystem.at/detail.aspx?ID=1400 OeStA Partezettelsammlung, 18. Jh.-2008 (Bestand)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Böhmerwaldmuseum === &lt;br /&gt;
Parten von überwiegend in Böhmen Geborenen und in Österreich Verstorbenen.&lt;br /&gt;
[http://www.boehmerwaldmuseum.at/ Parten Böhmerwaldmuseum]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Parten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.oefr.at/index.php?title=Parten_und_Sterbeandenken&amp;diff=400</id>
		<title>Parten und Sterbeandenken</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.oefr.at/index.php?title=Parten_und_Sterbeandenken&amp;diff=400"/>
				<updated>2018-03-14T10:34:51Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: /* Sterbeanzeigen im &amp;quot;Prager Tagblatt&amp;quot;, Prag, 1877-1938 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
=== Parte oder Partezettel ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Musterparte.png|mini|hochkant=0.5|Muster einer Parte]]&lt;br /&gt;
Parte oder Partezettel ist im österreichischen Sprachgebrauch die Bezeichnung  für eine schriftliche Mitteilung eines Familienereignisses, meistens des Todes. Der Begriff leitet sich vom französischen „faire part“ (Mitteilen) ab.&lt;br /&gt;
Die Parte enthält meist nähere Angaben zum Familienereignis, Termin, Ort und Angaben zu den Angehörigen. Parten werden Verwandten, Bekannten zugesendet, aber auch oft öffentlich kundgemacht (z.B. Schaukästen bei Kirche oder Friedhofseingang).&lt;br /&gt;
Inhalt und Form der Parten haben sich im Laufe der Jahrhunderte geändert. Bis ins 20. Jahrhundert wurden z.B. bei Sterbeparten die – genealogisch sehr wertvoll - Angehörigen mit ihrem Verwandtschaftsgrad angeführt. Heute werden oft nur noch die Vornamen genannt; der Informationsgehalt dieser Parten ist daher eher gering.&lt;br /&gt;
Üblich war es auch, Sterbeparten für Kinder mit einem hell- oder dunkelblauen Rand zu versehen. &lt;br /&gt;
Neben den umfangreichen Sammlungen (siehe unten) werden diese auch oft regional von Heimatmuseen, Stadtarchiven, lokalen und regionalen Vereinen etc. gesammelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sterbeanzeigen ===&lt;br /&gt;
wurden oft in Tageszeitungen und Zeitschriften veröffentlicht, um auch über die direkt mit Parten erreichbaren hinausgehenden Zielgruppen (z.B. Lieferanten, Kunden) zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sterbeanzeigen in der &amp;quot;Neuen Freien Presse&amp;quot;, Wien 1864 - 1938 ===&lt;br /&gt;
Frau Traude Triebel und Herr Dipl.-Ing. Georg Gaugusch haben die Sterbeanzeigen aus der &amp;quot;Neuen Freien Presse&amp;quot; zwischen 1864 und 1938 erfasst, die in dieser Datenbank mit Angabe des entsprechenden Links zu finden sind. Die Sterbeanzeigen erschienen zwar in einer Wiener Tageszeitung, sie betreffen jedoch viele Familien die nicht in Wien, sondern in den Städten der Kronländer lebten. Zu finden auf der unter &amp;quot;Datenbanken&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Sterbeanzeigen&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Neue Freie Presse&amp;quot; auf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.genteam.eu (kostenlos, Registrierung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ungarn Sterbeanzeigen 1840-1990 === &lt;br /&gt;
537.000 Sterbeanzeigen (Stand 02.2018) der Ungarischen Nationalbibliothek, Budapest. Ca. 30 % betreffen die Stadt Budapest, der Rest die umliegenden Gebiete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.familysearch.org/search/collection/1542666&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sterbeanzeigen im „Pester Lloyd“ 1878-1910 === &lt;br /&gt;
Herr DI Georg Gaugusch hat die Sterbeanzeigen des Pester Lloyd zwischen 1878 und 1910 (Lücke: Mitte 1888-Ende 1890) mit Familiennamen, Vornamen, Mädchennamen, Erscheinungs- und Todesdatum, Religionsbekenntnis, Alter und Erscheinungsort erfasst.&lt;br /&gt;
Beginnend mit 1891 sind dies Sterbeanzeigen auch online auf der Anno-Seite der Österreichischen Nationalbibliothek einsehbar: http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=pel&lt;br /&gt;
Zu finden auf der unter &amp;quot;Datenbanken&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Sterbeanzeigen&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Pester Lloyd&amp;quot; auf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.genteam.eu (kostenlos, Registrierung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sterbeanzeigen im &amp;quot;Prager Tagblatt&amp;quot;, Prag, 1877-1938 === &lt;br /&gt;
Frau Traude Triebel, Herr DI Georg Gaugusch, Freddy Spielmann und Yoav Lahad haben die Sterbeanzeigen aus dem Prager Tagblatt zwischen 1877 und 1938 erfasst, die in dieser Datenbank mit Angabe des entsprechenden Links zu finden sind.&lt;br /&gt;
Die Sterbeanzeigen erschienen zwar in einer Prager Tageszeitung, sie betreffen jedoch viele Familien, die nicht in Prag, sondern in den Städten der Kronländer lebten.Zu finden auf der unter &amp;quot;Datenbanken&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Sterbeanzeigen&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Prager Tagblatt&amp;quot; auf &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.genteam.eu GentTeam (kostenlos, Registrierung)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Parten]], [[Kategorie:Sterbeandenken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sterbeanzeigen aus verschiedenen Tiroler Tageszeitungen 1815-1919 === &lt;br /&gt;
Diese Datenbank wurde von Herrn Hans-Peter Haberditz erstellt. Einige der Parten finden Sie in bereits digitalisierten Tageszeitungen auf den Internetseiten der Österreichischen Nationalbibliothek bzw. der Tessmann-Bibliothek. Zu finden auf der unter &amp;quot;Datenbanken&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Sterbeanzeigen&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Tiroler Tageszeitungen&amp;quot; auf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
=== Sterbebilder von Nord-, Ost- und Südtirol (Christine Schwemberger) === &lt;br /&gt;
http://sterbebilder.schwemberger.at/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sterbebilder aus den beiden Weltkriegen === &lt;br /&gt;
Die Sterbebilder wurden von Frau Mireille Trauner zusammengetragen und für die Datenbank aufbereitet. An einer Erweiterung wird gearbeitet.Die Datenbank beinhaltet aktuell 12738 Datensätze von in den beiden Weltkriegen verstorbenen Soldaten, Priestern und in wenigen Fällen auch Zivilopfern bei Kriegshandlungen. Es werden neben persönlichen Daten in den meisten Fällen auch die Bilder der Verstorbenen angezeigt.&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Parten]], [[Kategorie:Sterbeandenken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Onlineprojekt Gefallenendenkmäler - Sterbebilder === &lt;br /&gt;
Alphabetisches Verzeichnis, angegeben sind - sofern bekannt - Name, Todesjahr und Herkunftsort&lt;br /&gt;
http://www.denkmalprojekt.org/Sterbebilder/Totenzettel.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Todesanzeigen und Parten aus Österreich - Aspetos === &lt;br /&gt;
https://aspetos.com/at/parten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sammlungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heraldisch-Genealogische Gesellschaft Adler – Wien ===&lt;br /&gt;
Der ADLER besitzt die bedeutendste Partezettelsammlung Österreichs, die etwa eine halbe Millionen alphabetisch sortierte Todesanzeigen und sonstige Familienmitteilungen (meist Vermählungsanzeigen) umfasst. Derzeit wird in verschiedenen Projekten daran gearbeitet, einen Index zu erstellen und die wertvollen Zeitdokumente zu scannen.&lt;br /&gt;
Die Sammlung wurde gegen Ende des 19. Jahrhunderts angelegt und beinhaltet Anzeigen aus der Zeit des Frühbiedermeier (1790-1800) bis heute. Im Laufe der Zeit kamen einige Privatsammlungen dazu, unter anderem auch Bestände von Todesanzeigen aus Zeitungen, die etwa den Zeitraum 1923 bis 1938 abdecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://adler-wien.at/ Adler Wien]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://db.adler-wien.eu/adler_partesammlung_list.php Index-Datenbank Adler Wien]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Vereine Österreich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partezettelsammlung Österreichisches Staatsarchiv (18. Jahrhundert – 2008)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sammlung umfaßt mehr als 50.000 Todes- und Vermählungsanzeigen, die vorwiegend aus dem Gebiet der ehemaligen österreichisch-ungarischen Monarchie stammen (Signatur AT-OeStA/HHStA SB Partezettelsammlung). Angelegt wurde die Sammlung von Siegenfeld, die durch umfangreiche Spenden und Schenkungen erweitert wurde. Die Sammlung stellt heute eine erstklassige Quelle für genealogische und biographische Forschung dar und wird laufend ergänzt. Die im Gesamtinventar angesprochene Vereinigung der zwei vorhandenen Serien der Partezettelsammlung kam nie zustande, sodass man heute nach wie vor 2 Serien zu benützen hat. 2008 wurde versuchsweise begonnen ein Stückverzeichnis der Sammlung zu erstellen, aufgrund der vorhandenen Masse wird der Abschluss dieses Projektes noch einige Zeit in Anspruch nehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.archivinformationssystem.at/detail.aspx?ID=1400 OeStA Partezettelsammlung, 18. Jh.-2008 (Bestand)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Böhmerwaldmuseum === &lt;br /&gt;
Parten von überwiegend in Böhmen Geborenen und in Österreich Verstorbenen.&lt;br /&gt;
[http://www.boehmerwaldmuseum.at/ Parten Böhmerwaldmuseum]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Parten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.oefr.at/index.php?title=Parten_und_Sterbeandenken&amp;diff=399</id>
		<title>Parten und Sterbeandenken</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.oefr.at/index.php?title=Parten_und_Sterbeandenken&amp;diff=399"/>
				<updated>2018-03-14T10:33:28Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: /* Heraldisch-Genealogische Gesellschaft Adler – Wien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
=== Parte oder Partezettel ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Musterparte.png|mini|hochkant=0.5|Muster einer Parte]]&lt;br /&gt;
Parte oder Partezettel ist im österreichischen Sprachgebrauch die Bezeichnung  für eine schriftliche Mitteilung eines Familienereignisses, meistens des Todes. Der Begriff leitet sich vom französischen „faire part“ (Mitteilen) ab.&lt;br /&gt;
Die Parte enthält meist nähere Angaben zum Familienereignis, Termin, Ort und Angaben zu den Angehörigen. Parten werden Verwandten, Bekannten zugesendet, aber auch oft öffentlich kundgemacht (z.B. Schaukästen bei Kirche oder Friedhofseingang).&lt;br /&gt;
Inhalt und Form der Parten haben sich im Laufe der Jahrhunderte geändert. Bis ins 20. Jahrhundert wurden z.B. bei Sterbeparten die – genealogisch sehr wertvoll - Angehörigen mit ihrem Verwandtschaftsgrad angeführt. Heute werden oft nur noch die Vornamen genannt; der Informationsgehalt dieser Parten ist daher eher gering.&lt;br /&gt;
Üblich war es auch, Sterbeparten für Kinder mit einem hell- oder dunkelblauen Rand zu versehen. &lt;br /&gt;
Neben den umfangreichen Sammlungen (siehe unten) werden diese auch oft regional von Heimatmuseen, Stadtarchiven, lokalen und regionalen Vereinen etc. gesammelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sterbeanzeigen ===&lt;br /&gt;
wurden oft in Tageszeitungen und Zeitschriften veröffentlicht, um auch über die direkt mit Parten erreichbaren hinausgehenden Zielgruppen (z.B. Lieferanten, Kunden) zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sterbeanzeigen in der &amp;quot;Neuen Freien Presse&amp;quot;, Wien 1864 - 1938 ===&lt;br /&gt;
Frau Traude Triebel und Herr Dipl.-Ing. Georg Gaugusch haben die Sterbeanzeigen aus der &amp;quot;Neuen Freien Presse&amp;quot; zwischen 1864 und 1938 erfasst, die in dieser Datenbank mit Angabe des entsprechenden Links zu finden sind. Die Sterbeanzeigen erschienen zwar in einer Wiener Tageszeitung, sie betreffen jedoch viele Familien die nicht in Wien, sondern in den Städten der Kronländer lebten. Zu finden auf der unter &amp;quot;Datenbanken&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Sterbeanzeigen&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Neue Freie Presse&amp;quot; auf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.genteam.eu (kostenlos, Registrierung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ungarn Sterbeanzeigen 1840-1990 === &lt;br /&gt;
537.000 Sterbeanzeigen (Stand 02.2018) der Ungarischen Nationalbibliothek, Budapest. Ca. 30 % betreffen die Stadt Budapest, der Rest die umliegenden Gebiete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.familysearch.org/search/collection/1542666&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sterbeanzeigen im „Pester Lloyd“ 1878-1910 === &lt;br /&gt;
Herr DI Georg Gaugusch hat die Sterbeanzeigen des Pester Lloyd zwischen 1878 und 1910 (Lücke: Mitte 1888-Ende 1890) mit Familiennamen, Vornamen, Mädchennamen, Erscheinungs- und Todesdatum, Religionsbekenntnis, Alter und Erscheinungsort erfasst.&lt;br /&gt;
Beginnend mit 1891 sind dies Sterbeanzeigen auch online auf der Anno-Seite der Österreichischen Nationalbibliothek einsehbar: http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=pel&lt;br /&gt;
Zu finden auf der unter &amp;quot;Datenbanken&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Sterbeanzeigen&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Pester Lloyd&amp;quot; auf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.genteam.eu (kostenlos, Registrierung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sterbeanzeigen im &amp;quot;Prager Tagblatt&amp;quot;, Prag, 1877-1938 === &lt;br /&gt;
Frau Traude Triebel, Herr DI Georg Gaugusch, Freddy Spielmann und Yoav Lahad haben die Sterbeanzeigen aus dem Prager Tagblatt zwischen 1877 und 1938 erfasst, die in dieser Datenbank mit Angabe des entsprechenden Links zu finden sind.&lt;br /&gt;
Die Sterbeanzeigen erschienen zwar in einer Prager Tageszeitung, sie betreffen jedoch viele Familien, die nicht in Prag, sondern in den Städten der Kronländer lebten.Zu finden auf der unter &amp;quot;Datenbanken&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Sterbeanzeigen&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Prager Tagblatt&amp;quot; auf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.genteam.eu (kostenlos, Registrierung) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sterbeanzeigen aus verschiedenen Tiroler Tageszeitungen 1815-1919 === &lt;br /&gt;
Diese Datenbank wurde von Herrn Hans-Peter Haberditz erstellt. Einige der Parten finden Sie in bereits digitalisierten Tageszeitungen auf den Internetseiten der Österreichischen Nationalbibliothek bzw. der Tessmann-Bibliothek. Zu finden auf der unter &amp;quot;Datenbanken&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Sterbeanzeigen&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Tiroler Tageszeitungen&amp;quot; auf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.genteam.eu (kostenlos, Registrierung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sterbebilder von Nord-, Ost- und Südtirol (Christine Schwemberger) === &lt;br /&gt;
http://sterbebilder.schwemberger.at/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sterbebilder aus den beiden Weltkriegen === &lt;br /&gt;
Die Sterbebilder wurden von Frau Mireille Trauner zusammengetragen und für die Datenbank aufbereitet. An einer Erweiterung wird gearbeitet.Die Datenbank beinhaltet aktuell 12738 Datensätze von in den beiden Weltkriegen verstorbenen Soldaten, Priestern und in wenigen Fällen auch Zivilopfern bei Kriegshandlungen. Es werden neben persönlichen Daten in den meisten Fällen auch die Bilder der Verstorbenen angezeigt.&lt;br /&gt;
Zu finden auf der unter &amp;quot;Datenbanken&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Sterbeanzeigen&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Soldaten&amp;quot; auf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.genteam.eu GentTeam (kostenlos, Registrierung)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Parten]], [[Kategorie:Sterbeandenken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Onlineprojekt Gefallenendenkmäler - Sterbebilder === &lt;br /&gt;
Alphabetisches Verzeichnis, angegeben sind - sofern bekannt - Name, Todesjahr und Herkunftsort&lt;br /&gt;
http://www.denkmalprojekt.org/Sterbebilder/Totenzettel.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Todesanzeigen und Parten aus Österreich - Aspetos === &lt;br /&gt;
https://aspetos.com/at/parten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sammlungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heraldisch-Genealogische Gesellschaft Adler – Wien ===&lt;br /&gt;
Der ADLER besitzt die bedeutendste Partezettelsammlung Österreichs, die etwa eine halbe Millionen alphabetisch sortierte Todesanzeigen und sonstige Familienmitteilungen (meist Vermählungsanzeigen) umfasst. Derzeit wird in verschiedenen Projekten daran gearbeitet, einen Index zu erstellen und die wertvollen Zeitdokumente zu scannen.&lt;br /&gt;
Die Sammlung wurde gegen Ende des 19. Jahrhunderts angelegt und beinhaltet Anzeigen aus der Zeit des Frühbiedermeier (1790-1800) bis heute. Im Laufe der Zeit kamen einige Privatsammlungen dazu, unter anderem auch Bestände von Todesanzeigen aus Zeitungen, die etwa den Zeitraum 1923 bis 1938 abdecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://adler-wien.at/ Adler Wien]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://db.adler-wien.eu/adler_partesammlung_list.php Index-Datenbank Adler Wien]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Vereine Österreich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partezettelsammlung Österreichisches Staatsarchiv (18. Jahrhundert – 2008)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sammlung umfaßt mehr als 50.000 Todes- und Vermählungsanzeigen, die vorwiegend aus dem Gebiet der ehemaligen österreichisch-ungarischen Monarchie stammen (Signatur AT-OeStA/HHStA SB Partezettelsammlung). Angelegt wurde die Sammlung von Siegenfeld, die durch umfangreiche Spenden und Schenkungen erweitert wurde. Die Sammlung stellt heute eine erstklassige Quelle für genealogische und biographische Forschung dar und wird laufend ergänzt. Die im Gesamtinventar angesprochene Vereinigung der zwei vorhandenen Serien der Partezettelsammlung kam nie zustande, sodass man heute nach wie vor 2 Serien zu benützen hat. 2008 wurde versuchsweise begonnen ein Stückverzeichnis der Sammlung zu erstellen, aufgrund der vorhandenen Masse wird der Abschluss dieses Projektes noch einige Zeit in Anspruch nehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.archivinformationssystem.at/detail.aspx?ID=1400 OeStA Partezettelsammlung, 18. Jh.-2008 (Bestand)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Böhmerwaldmuseum === &lt;br /&gt;
Parten von überwiegend in Böhmen Geborenen und in Österreich Verstorbenen.&lt;br /&gt;
[http://www.boehmerwaldmuseum.at/ Parten Böhmerwaldmuseum]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Parten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.oefr.at/index.php?title=Parten_und_Sterbeandenken&amp;diff=398</id>
		<title>Parten und Sterbeandenken</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.oefr.at/index.php?title=Parten_und_Sterbeandenken&amp;diff=398"/>
				<updated>2018-03-14T10:33:14Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: /* Heraldisch-Genealogische Gesellschaft Adler – Wien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
=== Parte oder Partezettel ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Musterparte.png|mini|hochkant=0.5|Muster einer Parte]]&lt;br /&gt;
Parte oder Partezettel ist im österreichischen Sprachgebrauch die Bezeichnung  für eine schriftliche Mitteilung eines Familienereignisses, meistens des Todes. Der Begriff leitet sich vom französischen „faire part“ (Mitteilen) ab.&lt;br /&gt;
Die Parte enthält meist nähere Angaben zum Familienereignis, Termin, Ort und Angaben zu den Angehörigen. Parten werden Verwandten, Bekannten zugesendet, aber auch oft öffentlich kundgemacht (z.B. Schaukästen bei Kirche oder Friedhofseingang).&lt;br /&gt;
Inhalt und Form der Parten haben sich im Laufe der Jahrhunderte geändert. Bis ins 20. Jahrhundert wurden z.B. bei Sterbeparten die – genealogisch sehr wertvoll - Angehörigen mit ihrem Verwandtschaftsgrad angeführt. Heute werden oft nur noch die Vornamen genannt; der Informationsgehalt dieser Parten ist daher eher gering.&lt;br /&gt;
Üblich war es auch, Sterbeparten für Kinder mit einem hell- oder dunkelblauen Rand zu versehen. &lt;br /&gt;
Neben den umfangreichen Sammlungen (siehe unten) werden diese auch oft regional von Heimatmuseen, Stadtarchiven, lokalen und regionalen Vereinen etc. gesammelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sterbeanzeigen ===&lt;br /&gt;
wurden oft in Tageszeitungen und Zeitschriften veröffentlicht, um auch über die direkt mit Parten erreichbaren hinausgehenden Zielgruppen (z.B. Lieferanten, Kunden) zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sterbeanzeigen in der &amp;quot;Neuen Freien Presse&amp;quot;, Wien 1864 - 1938 ===&lt;br /&gt;
Frau Traude Triebel und Herr Dipl.-Ing. Georg Gaugusch haben die Sterbeanzeigen aus der &amp;quot;Neuen Freien Presse&amp;quot; zwischen 1864 und 1938 erfasst, die in dieser Datenbank mit Angabe des entsprechenden Links zu finden sind. Die Sterbeanzeigen erschienen zwar in einer Wiener Tageszeitung, sie betreffen jedoch viele Familien die nicht in Wien, sondern in den Städten der Kronländer lebten. Zu finden auf der unter &amp;quot;Datenbanken&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Sterbeanzeigen&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Neue Freie Presse&amp;quot; auf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.genteam.eu (kostenlos, Registrierung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ungarn Sterbeanzeigen 1840-1990 === &lt;br /&gt;
537.000 Sterbeanzeigen (Stand 02.2018) der Ungarischen Nationalbibliothek, Budapest. Ca. 30 % betreffen die Stadt Budapest, der Rest die umliegenden Gebiete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.familysearch.org/search/collection/1542666&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sterbeanzeigen im „Pester Lloyd“ 1878-1910 === &lt;br /&gt;
Herr DI Georg Gaugusch hat die Sterbeanzeigen des Pester Lloyd zwischen 1878 und 1910 (Lücke: Mitte 1888-Ende 1890) mit Familiennamen, Vornamen, Mädchennamen, Erscheinungs- und Todesdatum, Religionsbekenntnis, Alter und Erscheinungsort erfasst.&lt;br /&gt;
Beginnend mit 1891 sind dies Sterbeanzeigen auch online auf der Anno-Seite der Österreichischen Nationalbibliothek einsehbar: http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=pel&lt;br /&gt;
Zu finden auf der unter &amp;quot;Datenbanken&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Sterbeanzeigen&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Pester Lloyd&amp;quot; auf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.genteam.eu (kostenlos, Registrierung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sterbeanzeigen im &amp;quot;Prager Tagblatt&amp;quot;, Prag, 1877-1938 === &lt;br /&gt;
Frau Traude Triebel, Herr DI Georg Gaugusch, Freddy Spielmann und Yoav Lahad haben die Sterbeanzeigen aus dem Prager Tagblatt zwischen 1877 und 1938 erfasst, die in dieser Datenbank mit Angabe des entsprechenden Links zu finden sind.&lt;br /&gt;
Die Sterbeanzeigen erschienen zwar in einer Prager Tageszeitung, sie betreffen jedoch viele Familien, die nicht in Prag, sondern in den Städten der Kronländer lebten.Zu finden auf der unter &amp;quot;Datenbanken&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Sterbeanzeigen&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Prager Tagblatt&amp;quot; auf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.genteam.eu (kostenlos, Registrierung) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sterbeanzeigen aus verschiedenen Tiroler Tageszeitungen 1815-1919 === &lt;br /&gt;
Diese Datenbank wurde von Herrn Hans-Peter Haberditz erstellt. Einige der Parten finden Sie in bereits digitalisierten Tageszeitungen auf den Internetseiten der Österreichischen Nationalbibliothek bzw. der Tessmann-Bibliothek. Zu finden auf der unter &amp;quot;Datenbanken&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Sterbeanzeigen&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Tiroler Tageszeitungen&amp;quot; auf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.genteam.eu (kostenlos, Registrierung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sterbebilder von Nord-, Ost- und Südtirol (Christine Schwemberger) === &lt;br /&gt;
http://sterbebilder.schwemberger.at/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sterbebilder aus den beiden Weltkriegen === &lt;br /&gt;
Die Sterbebilder wurden von Frau Mireille Trauner zusammengetragen und für die Datenbank aufbereitet. An einer Erweiterung wird gearbeitet.Die Datenbank beinhaltet aktuell 12738 Datensätze von in den beiden Weltkriegen verstorbenen Soldaten, Priestern und in wenigen Fällen auch Zivilopfern bei Kriegshandlungen. Es werden neben persönlichen Daten in den meisten Fällen auch die Bilder der Verstorbenen angezeigt.&lt;br /&gt;
Zu finden auf der unter &amp;quot;Datenbanken&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Sterbeanzeigen&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Soldaten&amp;quot; auf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.genteam.eu GentTeam (kostenlos, Registrierung)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Parten]], [[Kategorie:Sterbeandenken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Onlineprojekt Gefallenendenkmäler - Sterbebilder === &lt;br /&gt;
Alphabetisches Verzeichnis, angegeben sind - sofern bekannt - Name, Todesjahr und Herkunftsort&lt;br /&gt;
http://www.denkmalprojekt.org/Sterbebilder/Totenzettel.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Todesanzeigen und Parten aus Österreich - Aspetos === &lt;br /&gt;
https://aspetos.com/at/parten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sammlungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heraldisch-Genealogische Gesellschaft Adler – Wien ===&lt;br /&gt;
Der ADLER besitzt die bedeutendste Partezettelsammlung Österreichs, die etwa eine halbe Millionen alphabetisch sortierte Todesanzeigen und sonstige Familienmitteilungen (meist Vermählungsanzeigen) umfasst. Derzeit wird in verschiedenen Projekten daran gearbeitet, einen Index zu erstellen und die wertvollen Zeitdokumente zu scannen.&lt;br /&gt;
Die Sammlung wurde gegen Ende des 19. Jahrhunderts angelegt und beinhaltet Anzeigen aus der Zeit des Frühbiedermeier (1790-1800) bis heute. Im Laufe der Zeit kamen einige Privatsammlungen dazu, unter anderem auch Bestände von Todesanzeigen aus Zeitungen, die etwa den Zeitraum 1923 bis 1938 abdecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://adler-wien.at/ Adler Wien]&lt;br /&gt;
[https://db.adler-wien.eu/adler_partesammlung_list.php Index-Datenbank Adler Wien]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Vereine Österreich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partezettelsammlung Österreichisches Staatsarchiv (18. Jahrhundert – 2008)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sammlung umfaßt mehr als 50.000 Todes- und Vermählungsanzeigen, die vorwiegend aus dem Gebiet der ehemaligen österreichisch-ungarischen Monarchie stammen (Signatur AT-OeStA/HHStA SB Partezettelsammlung). Angelegt wurde die Sammlung von Siegenfeld, die durch umfangreiche Spenden und Schenkungen erweitert wurde. Die Sammlung stellt heute eine erstklassige Quelle für genealogische und biographische Forschung dar und wird laufend ergänzt. Die im Gesamtinventar angesprochene Vereinigung der zwei vorhandenen Serien der Partezettelsammlung kam nie zustande, sodass man heute nach wie vor 2 Serien zu benützen hat. 2008 wurde versuchsweise begonnen ein Stückverzeichnis der Sammlung zu erstellen, aufgrund der vorhandenen Masse wird der Abschluss dieses Projektes noch einige Zeit in Anspruch nehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.archivinformationssystem.at/detail.aspx?ID=1400 OeStA Partezettelsammlung, 18. Jh.-2008 (Bestand)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Böhmerwaldmuseum === &lt;br /&gt;
Parten von überwiegend in Böhmen Geborenen und in Österreich Verstorbenen.&lt;br /&gt;
[http://www.boehmerwaldmuseum.at/ Parten Böhmerwaldmuseum]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Parten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.oefr.at/index.php?title=Parten_und_Sterbeandenken&amp;diff=397</id>
		<title>Parten und Sterbeandenken</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.oefr.at/index.php?title=Parten_und_Sterbeandenken&amp;diff=397"/>
				<updated>2018-03-14T10:32:25Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: /* Heraldisch-Genealogische Gesellschaft Adler – Wien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
=== Parte oder Partezettel ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Musterparte.png|mini|hochkant=0.5|Muster einer Parte]]&lt;br /&gt;
Parte oder Partezettel ist im österreichischen Sprachgebrauch die Bezeichnung  für eine schriftliche Mitteilung eines Familienereignisses, meistens des Todes. Der Begriff leitet sich vom französischen „faire part“ (Mitteilen) ab.&lt;br /&gt;
Die Parte enthält meist nähere Angaben zum Familienereignis, Termin, Ort und Angaben zu den Angehörigen. Parten werden Verwandten, Bekannten zugesendet, aber auch oft öffentlich kundgemacht (z.B. Schaukästen bei Kirche oder Friedhofseingang).&lt;br /&gt;
Inhalt und Form der Parten haben sich im Laufe der Jahrhunderte geändert. Bis ins 20. Jahrhundert wurden z.B. bei Sterbeparten die – genealogisch sehr wertvoll - Angehörigen mit ihrem Verwandtschaftsgrad angeführt. Heute werden oft nur noch die Vornamen genannt; der Informationsgehalt dieser Parten ist daher eher gering.&lt;br /&gt;
Üblich war es auch, Sterbeparten für Kinder mit einem hell- oder dunkelblauen Rand zu versehen. &lt;br /&gt;
Neben den umfangreichen Sammlungen (siehe unten) werden diese auch oft regional von Heimatmuseen, Stadtarchiven, lokalen und regionalen Vereinen etc. gesammelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sterbeanzeigen ===&lt;br /&gt;
wurden oft in Tageszeitungen und Zeitschriften veröffentlicht, um auch über die direkt mit Parten erreichbaren hinausgehenden Zielgruppen (z.B. Lieferanten, Kunden) zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sterbeanzeigen in der &amp;quot;Neuen Freien Presse&amp;quot;, Wien 1864 - 1938 ===&lt;br /&gt;
Frau Traude Triebel und Herr Dipl.-Ing. Georg Gaugusch haben die Sterbeanzeigen aus der &amp;quot;Neuen Freien Presse&amp;quot; zwischen 1864 und 1938 erfasst, die in dieser Datenbank mit Angabe des entsprechenden Links zu finden sind. Die Sterbeanzeigen erschienen zwar in einer Wiener Tageszeitung, sie betreffen jedoch viele Familien die nicht in Wien, sondern in den Städten der Kronländer lebten. Zu finden auf der unter &amp;quot;Datenbanken&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Sterbeanzeigen&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Neue Freie Presse&amp;quot; auf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.genteam.eu (kostenlos, Registrierung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ungarn Sterbeanzeigen 1840-1990 === &lt;br /&gt;
537.000 Sterbeanzeigen (Stand 02.2018) der Ungarischen Nationalbibliothek, Budapest. Ca. 30 % betreffen die Stadt Budapest, der Rest die umliegenden Gebiete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.familysearch.org/search/collection/1542666&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sterbeanzeigen im „Pester Lloyd“ 1878-1910 === &lt;br /&gt;
Herr DI Georg Gaugusch hat die Sterbeanzeigen des Pester Lloyd zwischen 1878 und 1910 (Lücke: Mitte 1888-Ende 1890) mit Familiennamen, Vornamen, Mädchennamen, Erscheinungs- und Todesdatum, Religionsbekenntnis, Alter und Erscheinungsort erfasst.&lt;br /&gt;
Beginnend mit 1891 sind dies Sterbeanzeigen auch online auf der Anno-Seite der Österreichischen Nationalbibliothek einsehbar: http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=pel&lt;br /&gt;
Zu finden auf der unter &amp;quot;Datenbanken&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Sterbeanzeigen&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Pester Lloyd&amp;quot; auf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.genteam.eu (kostenlos, Registrierung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sterbeanzeigen im &amp;quot;Prager Tagblatt&amp;quot;, Prag, 1877-1938 === &lt;br /&gt;
Frau Traude Triebel, Herr DI Georg Gaugusch, Freddy Spielmann und Yoav Lahad haben die Sterbeanzeigen aus dem Prager Tagblatt zwischen 1877 und 1938 erfasst, die in dieser Datenbank mit Angabe des entsprechenden Links zu finden sind.&lt;br /&gt;
Die Sterbeanzeigen erschienen zwar in einer Prager Tageszeitung, sie betreffen jedoch viele Familien, die nicht in Prag, sondern in den Städten der Kronländer lebten.Zu finden auf der unter &amp;quot;Datenbanken&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Sterbeanzeigen&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Prager Tagblatt&amp;quot; auf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.genteam.eu (kostenlos, Registrierung) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sterbeanzeigen aus verschiedenen Tiroler Tageszeitungen 1815-1919 === &lt;br /&gt;
Diese Datenbank wurde von Herrn Hans-Peter Haberditz erstellt. Einige der Parten finden Sie in bereits digitalisierten Tageszeitungen auf den Internetseiten der Österreichischen Nationalbibliothek bzw. der Tessmann-Bibliothek. Zu finden auf der unter &amp;quot;Datenbanken&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Sterbeanzeigen&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Tiroler Tageszeitungen&amp;quot; auf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.genteam.eu (kostenlos, Registrierung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sterbebilder von Nord-, Ost- und Südtirol (Christine Schwemberger) === &lt;br /&gt;
http://sterbebilder.schwemberger.at/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sterbebilder aus den beiden Weltkriegen === &lt;br /&gt;
Die Sterbebilder wurden von Frau Mireille Trauner zusammengetragen und für die Datenbank aufbereitet. An einer Erweiterung wird gearbeitet.Die Datenbank beinhaltet aktuell 12738 Datensätze von in den beiden Weltkriegen verstorbenen Soldaten, Priestern und in wenigen Fällen auch Zivilopfern bei Kriegshandlungen. Es werden neben persönlichen Daten in den meisten Fällen auch die Bilder der Verstorbenen angezeigt.&lt;br /&gt;
Zu finden auf der unter &amp;quot;Datenbanken&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Sterbeanzeigen&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Soldaten&amp;quot; auf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.genteam.eu GentTeam (kostenlos, Registrierung)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Parten]], [[Kategorie:Sterbeandenken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Onlineprojekt Gefallenendenkmäler - Sterbebilder === &lt;br /&gt;
Alphabetisches Verzeichnis, angegeben sind - sofern bekannt - Name, Todesjahr und Herkunftsort&lt;br /&gt;
http://www.denkmalprojekt.org/Sterbebilder/Totenzettel.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Todesanzeigen und Parten aus Österreich - Aspetos === &lt;br /&gt;
https://aspetos.com/at/parten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sammlungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heraldisch-Genealogische Gesellschaft Adler – Wien ===&lt;br /&gt;
Der ADLER besitzt die bedeutendste Partezettelsammlung Österreichs, die etwa eine halbe Millionen alphabetisch sortierte Todesanzeigen und sonstige Familienmitteilungen (meist Vermählungsanzeigen) umfasst. Derzeit wird in verschiedenen Projekten daran gearbeitet, einen Index zu erstellen und die wertvollen Zeitdokumente zu scannen.&lt;br /&gt;
Die Sammlung wurde gegen Ende des 19. Jahrhunderts angelegt und beinhaltet Anzeigen aus der Zeit des Frühbiedermeier (1790-1800) bis heute. Im Laufe der Zeit kamen einige Privatsammlungen dazu, unter anderem auch Bestände von Todesanzeigen aus Zeitungen, die etwa den Zeitraum 1923 bis 1938 abdecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://adler-wien.at/ Adler Wien]&lt;br /&gt;
[Index-Datenbank (geringer Anteil): https://db.adler-wien.eu/adler_partesammlung_list.php Index-Datenbank Adler Wien]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Vereine Österreich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partezettelsammlung Österreichisches Staatsarchiv (18. Jahrhundert – 2008)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sammlung umfaßt mehr als 50.000 Todes- und Vermählungsanzeigen, die vorwiegend aus dem Gebiet der ehemaligen österreichisch-ungarischen Monarchie stammen (Signatur AT-OeStA/HHStA SB Partezettelsammlung). Angelegt wurde die Sammlung von Siegenfeld, die durch umfangreiche Spenden und Schenkungen erweitert wurde. Die Sammlung stellt heute eine erstklassige Quelle für genealogische und biographische Forschung dar und wird laufend ergänzt. Die im Gesamtinventar angesprochene Vereinigung der zwei vorhandenen Serien der Partezettelsammlung kam nie zustande, sodass man heute nach wie vor 2 Serien zu benützen hat. 2008 wurde versuchsweise begonnen ein Stückverzeichnis der Sammlung zu erstellen, aufgrund der vorhandenen Masse wird der Abschluss dieses Projektes noch einige Zeit in Anspruch nehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.archivinformationssystem.at/detail.aspx?ID=1400 OeStA Partezettelsammlung, 18. Jh.-2008 (Bestand)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Böhmerwaldmuseum === &lt;br /&gt;
Parten von überwiegend in Böhmen Geborenen und in Österreich Verstorbenen.&lt;br /&gt;
[http://www.boehmerwaldmuseum.at/ Parten Böhmerwaldmuseum]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Parten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.oefr.at/index.php?title=Parten_und_Sterbeandenken&amp;diff=396</id>
		<title>Parten und Sterbeandenken</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.oefr.at/index.php?title=Parten_und_Sterbeandenken&amp;diff=396"/>
				<updated>2018-03-14T10:29:59Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: /* Partezettelsammlung Österreichisches Staatsarchiv (18. Jahrhundert – 2008) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
=== Parte oder Partezettel ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Musterparte.png|mini|hochkant=0.5|Muster einer Parte]]&lt;br /&gt;
Parte oder Partezettel ist im österreichischen Sprachgebrauch die Bezeichnung  für eine schriftliche Mitteilung eines Familienereignisses, meistens des Todes. Der Begriff leitet sich vom französischen „faire part“ (Mitteilen) ab.&lt;br /&gt;
Die Parte enthält meist nähere Angaben zum Familienereignis, Termin, Ort und Angaben zu den Angehörigen. Parten werden Verwandten, Bekannten zugesendet, aber auch oft öffentlich kundgemacht (z.B. Schaukästen bei Kirche oder Friedhofseingang).&lt;br /&gt;
Inhalt und Form der Parten haben sich im Laufe der Jahrhunderte geändert. Bis ins 20. Jahrhundert wurden z.B. bei Sterbeparten die – genealogisch sehr wertvoll - Angehörigen mit ihrem Verwandtschaftsgrad angeführt. Heute werden oft nur noch die Vornamen genannt; der Informationsgehalt dieser Parten ist daher eher gering.&lt;br /&gt;
Üblich war es auch, Sterbeparten für Kinder mit einem hell- oder dunkelblauen Rand zu versehen. &lt;br /&gt;
Neben den umfangreichen Sammlungen (siehe unten) werden diese auch oft regional von Heimatmuseen, Stadtarchiven, lokalen und regionalen Vereinen etc. gesammelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sterbeanzeigen ===&lt;br /&gt;
wurden oft in Tageszeitungen und Zeitschriften veröffentlicht, um auch über die direkt mit Parten erreichbaren hinausgehenden Zielgruppen (z.B. Lieferanten, Kunden) zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sterbeanzeigen in der &amp;quot;Neuen Freien Presse&amp;quot;, Wien 1864 - 1938 ===&lt;br /&gt;
Frau Traude Triebel und Herr Dipl.-Ing. Georg Gaugusch haben die Sterbeanzeigen aus der &amp;quot;Neuen Freien Presse&amp;quot; zwischen 1864 und 1938 erfasst, die in dieser Datenbank mit Angabe des entsprechenden Links zu finden sind. Die Sterbeanzeigen erschienen zwar in einer Wiener Tageszeitung, sie betreffen jedoch viele Familien die nicht in Wien, sondern in den Städten der Kronländer lebten. Zu finden auf der unter &amp;quot;Datenbanken&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Sterbeanzeigen&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Neue Freie Presse&amp;quot; auf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.genteam.eu (kostenlos, Registrierung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ungarn Sterbeanzeigen 1840-1990 === &lt;br /&gt;
537.000 Sterbeanzeigen (Stand 02.2018) der Ungarischen Nationalbibliothek, Budapest. Ca. 30 % betreffen die Stadt Budapest, der Rest die umliegenden Gebiete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.familysearch.org/search/collection/1542666&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sterbeanzeigen im „Pester Lloyd“ 1878-1910 === &lt;br /&gt;
Herr DI Georg Gaugusch hat die Sterbeanzeigen des Pester Lloyd zwischen 1878 und 1910 (Lücke: Mitte 1888-Ende 1890) mit Familiennamen, Vornamen, Mädchennamen, Erscheinungs- und Todesdatum, Religionsbekenntnis, Alter und Erscheinungsort erfasst.&lt;br /&gt;
Beginnend mit 1891 sind dies Sterbeanzeigen auch online auf der Anno-Seite der Österreichischen Nationalbibliothek einsehbar: http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=pel&lt;br /&gt;
Zu finden auf der unter &amp;quot;Datenbanken&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Sterbeanzeigen&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Pester Lloyd&amp;quot; auf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.genteam.eu (kostenlos, Registrierung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sterbeanzeigen im &amp;quot;Prager Tagblatt&amp;quot;, Prag, 1877-1938 === &lt;br /&gt;
Frau Traude Triebel, Herr DI Georg Gaugusch, Freddy Spielmann und Yoav Lahad haben die Sterbeanzeigen aus dem Prager Tagblatt zwischen 1877 und 1938 erfasst, die in dieser Datenbank mit Angabe des entsprechenden Links zu finden sind.&lt;br /&gt;
Die Sterbeanzeigen erschienen zwar in einer Prager Tageszeitung, sie betreffen jedoch viele Familien, die nicht in Prag, sondern in den Städten der Kronländer lebten.Zu finden auf der unter &amp;quot;Datenbanken&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Sterbeanzeigen&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Prager Tagblatt&amp;quot; auf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.genteam.eu (kostenlos, Registrierung) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sterbeanzeigen aus verschiedenen Tiroler Tageszeitungen 1815-1919 === &lt;br /&gt;
Diese Datenbank wurde von Herrn Hans-Peter Haberditz erstellt. Einige der Parten finden Sie in bereits digitalisierten Tageszeitungen auf den Internetseiten der Österreichischen Nationalbibliothek bzw. der Tessmann-Bibliothek. Zu finden auf der unter &amp;quot;Datenbanken&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Sterbeanzeigen&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Tiroler Tageszeitungen&amp;quot; auf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.genteam.eu (kostenlos, Registrierung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sterbebilder von Nord-, Ost- und Südtirol (Christine Schwemberger) === &lt;br /&gt;
http://sterbebilder.schwemberger.at/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sterbebilder aus den beiden Weltkriegen === &lt;br /&gt;
Die Sterbebilder wurden von Frau Mireille Trauner zusammengetragen und für die Datenbank aufbereitet. An einer Erweiterung wird gearbeitet.Die Datenbank beinhaltet aktuell 12738 Datensätze von in den beiden Weltkriegen verstorbenen Soldaten, Priestern und in wenigen Fällen auch Zivilopfern bei Kriegshandlungen. Es werden neben persönlichen Daten in den meisten Fällen auch die Bilder der Verstorbenen angezeigt.&lt;br /&gt;
Zu finden auf der unter &amp;quot;Datenbanken&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Sterbeanzeigen&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Soldaten&amp;quot; auf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.genteam.eu GentTeam (kostenlos, Registrierung)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Parten]], [[Kategorie:Sterbeandenken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Onlineprojekt Gefallenendenkmäler - Sterbebilder === &lt;br /&gt;
Alphabetisches Verzeichnis, angegeben sind - sofern bekannt - Name, Todesjahr und Herkunftsort&lt;br /&gt;
http://www.denkmalprojekt.org/Sterbebilder/Totenzettel.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Todesanzeigen und Parten aus Österreich - Aspetos === &lt;br /&gt;
https://aspetos.com/at/parten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sammlungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heraldisch-Genealogische Gesellschaft Adler – Wien ===&lt;br /&gt;
Der ADLER besitzt die bedeutendste Partezettelsammlung Österreichs, die etwa eine halbe Millionen alphabetisch sortierte Todesanzeigen und sonstige Familienmitteilungen (meist Vermählungsanzeigen) umfasst. Derzeit wird in verschiedenen Projekten daran gearbeitet, einen Index zu erstellen und die wertvollen Zeitdokumente zu scannen.&lt;br /&gt;
Die Sammlung wurde gegen Ende des 19. Jahrhunderts angelegt und beinhaltet Anzeigen aus der Zeit des Frühbiedermeier (1790-1800) bis heute. Im Laufe der Zeit kamen einige Privatsammlungen dazu, unter anderem auch Bestände von Todesanzeigen aus Zeitungen, die etwa den Zeitraum 1923 bis 1938 abdecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://adler-wien.at/&lt;br /&gt;
Index-Datenbank (geringer Anteil): https://db.adler-wien.eu/adler_partesammlung_list.php &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partezettelsammlung Österreichisches Staatsarchiv (18. Jahrhundert – 2008)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sammlung umfaßt mehr als 50.000 Todes- und Vermählungsanzeigen, die vorwiegend aus dem Gebiet der ehemaligen österreichisch-ungarischen Monarchie stammen (Signatur AT-OeStA/HHStA SB Partezettelsammlung). Angelegt wurde die Sammlung von Siegenfeld, die durch umfangreiche Spenden und Schenkungen erweitert wurde. Die Sammlung stellt heute eine erstklassige Quelle für genealogische und biographische Forschung dar und wird laufend ergänzt. Die im Gesamtinventar angesprochene Vereinigung der zwei vorhandenen Serien der Partezettelsammlung kam nie zustande, sodass man heute nach wie vor 2 Serien zu benützen hat. 2008 wurde versuchsweise begonnen ein Stückverzeichnis der Sammlung zu erstellen, aufgrund der vorhandenen Masse wird der Abschluss dieses Projektes noch einige Zeit in Anspruch nehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.archivinformationssystem.at/detail.aspx?ID=1400 OeStA Partezettelsammlung, 18. Jh.-2008 (Bestand)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Böhmerwaldmuseum === &lt;br /&gt;
Parten von überwiegend in Böhmen Geborenen und in Österreich Verstorbenen.&lt;br /&gt;
[http://www.boehmerwaldmuseum.at/ Parten Böhmerwaldmuseum]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Parten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.oefr.at/index.php?title=Parten_und_Sterbeandenken&amp;diff=395</id>
		<title>Parten und Sterbeandenken</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.oefr.at/index.php?title=Parten_und_Sterbeandenken&amp;diff=395"/>
				<updated>2018-03-14T10:28:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: /* Böhmerwaldmuseum */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
=== Parte oder Partezettel ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Musterparte.png|mini|hochkant=0.5|Muster einer Parte]]&lt;br /&gt;
Parte oder Partezettel ist im österreichischen Sprachgebrauch die Bezeichnung  für eine schriftliche Mitteilung eines Familienereignisses, meistens des Todes. Der Begriff leitet sich vom französischen „faire part“ (Mitteilen) ab.&lt;br /&gt;
Die Parte enthält meist nähere Angaben zum Familienereignis, Termin, Ort und Angaben zu den Angehörigen. Parten werden Verwandten, Bekannten zugesendet, aber auch oft öffentlich kundgemacht (z.B. Schaukästen bei Kirche oder Friedhofseingang).&lt;br /&gt;
Inhalt und Form der Parten haben sich im Laufe der Jahrhunderte geändert. Bis ins 20. Jahrhundert wurden z.B. bei Sterbeparten die – genealogisch sehr wertvoll - Angehörigen mit ihrem Verwandtschaftsgrad angeführt. Heute werden oft nur noch die Vornamen genannt; der Informationsgehalt dieser Parten ist daher eher gering.&lt;br /&gt;
Üblich war es auch, Sterbeparten für Kinder mit einem hell- oder dunkelblauen Rand zu versehen. &lt;br /&gt;
Neben den umfangreichen Sammlungen (siehe unten) werden diese auch oft regional von Heimatmuseen, Stadtarchiven, lokalen und regionalen Vereinen etc. gesammelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sterbeanzeigen ===&lt;br /&gt;
wurden oft in Tageszeitungen und Zeitschriften veröffentlicht, um auch über die direkt mit Parten erreichbaren hinausgehenden Zielgruppen (z.B. Lieferanten, Kunden) zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sterbeanzeigen in der &amp;quot;Neuen Freien Presse&amp;quot;, Wien 1864 - 1938 ===&lt;br /&gt;
Frau Traude Triebel und Herr Dipl.-Ing. Georg Gaugusch haben die Sterbeanzeigen aus der &amp;quot;Neuen Freien Presse&amp;quot; zwischen 1864 und 1938 erfasst, die in dieser Datenbank mit Angabe des entsprechenden Links zu finden sind. Die Sterbeanzeigen erschienen zwar in einer Wiener Tageszeitung, sie betreffen jedoch viele Familien die nicht in Wien, sondern in den Städten der Kronländer lebten. Zu finden auf der unter &amp;quot;Datenbanken&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Sterbeanzeigen&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Neue Freie Presse&amp;quot; auf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.genteam.eu (kostenlos, Registrierung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ungarn Sterbeanzeigen 1840-1990 === &lt;br /&gt;
537.000 Sterbeanzeigen (Stand 02.2018) der Ungarischen Nationalbibliothek, Budapest. Ca. 30 % betreffen die Stadt Budapest, der Rest die umliegenden Gebiete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.familysearch.org/search/collection/1542666&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sterbeanzeigen im „Pester Lloyd“ 1878-1910 === &lt;br /&gt;
Herr DI Georg Gaugusch hat die Sterbeanzeigen des Pester Lloyd zwischen 1878 und 1910 (Lücke: Mitte 1888-Ende 1890) mit Familiennamen, Vornamen, Mädchennamen, Erscheinungs- und Todesdatum, Religionsbekenntnis, Alter und Erscheinungsort erfasst.&lt;br /&gt;
Beginnend mit 1891 sind dies Sterbeanzeigen auch online auf der Anno-Seite der Österreichischen Nationalbibliothek einsehbar: http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=pel&lt;br /&gt;
Zu finden auf der unter &amp;quot;Datenbanken&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Sterbeanzeigen&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Pester Lloyd&amp;quot; auf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.genteam.eu (kostenlos, Registrierung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sterbeanzeigen im &amp;quot;Prager Tagblatt&amp;quot;, Prag, 1877-1938 === &lt;br /&gt;
Frau Traude Triebel, Herr DI Georg Gaugusch, Freddy Spielmann und Yoav Lahad haben die Sterbeanzeigen aus dem Prager Tagblatt zwischen 1877 und 1938 erfasst, die in dieser Datenbank mit Angabe des entsprechenden Links zu finden sind.&lt;br /&gt;
Die Sterbeanzeigen erschienen zwar in einer Prager Tageszeitung, sie betreffen jedoch viele Familien, die nicht in Prag, sondern in den Städten der Kronländer lebten.Zu finden auf der unter &amp;quot;Datenbanken&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Sterbeanzeigen&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Prager Tagblatt&amp;quot; auf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.genteam.eu (kostenlos, Registrierung) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sterbeanzeigen aus verschiedenen Tiroler Tageszeitungen 1815-1919 === &lt;br /&gt;
Diese Datenbank wurde von Herrn Hans-Peter Haberditz erstellt. Einige der Parten finden Sie in bereits digitalisierten Tageszeitungen auf den Internetseiten der Österreichischen Nationalbibliothek bzw. der Tessmann-Bibliothek. Zu finden auf der unter &amp;quot;Datenbanken&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Sterbeanzeigen&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Tiroler Tageszeitungen&amp;quot; auf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.genteam.eu (kostenlos, Registrierung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sterbebilder von Nord-, Ost- und Südtirol (Christine Schwemberger) === &lt;br /&gt;
http://sterbebilder.schwemberger.at/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sterbebilder aus den beiden Weltkriegen === &lt;br /&gt;
Die Sterbebilder wurden von Frau Mireille Trauner zusammengetragen und für die Datenbank aufbereitet. An einer Erweiterung wird gearbeitet.Die Datenbank beinhaltet aktuell 12738 Datensätze von in den beiden Weltkriegen verstorbenen Soldaten, Priestern und in wenigen Fällen auch Zivilopfern bei Kriegshandlungen. Es werden neben persönlichen Daten in den meisten Fällen auch die Bilder der Verstorbenen angezeigt.&lt;br /&gt;
Zu finden auf der unter &amp;quot;Datenbanken&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Sterbeanzeigen&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Soldaten&amp;quot; auf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.genteam.eu GentTeam (kostenlos, Registrierung)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Parten]], [[Kategorie:Sterbeandenken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Onlineprojekt Gefallenendenkmäler - Sterbebilder === &lt;br /&gt;
Alphabetisches Verzeichnis, angegeben sind - sofern bekannt - Name, Todesjahr und Herkunftsort&lt;br /&gt;
http://www.denkmalprojekt.org/Sterbebilder/Totenzettel.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Todesanzeigen und Parten aus Österreich - Aspetos === &lt;br /&gt;
https://aspetos.com/at/parten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sammlungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heraldisch-Genealogische Gesellschaft Adler – Wien ===&lt;br /&gt;
Der ADLER besitzt die bedeutendste Partezettelsammlung Österreichs, die etwa eine halbe Millionen alphabetisch sortierte Todesanzeigen und sonstige Familienmitteilungen (meist Vermählungsanzeigen) umfasst. Derzeit wird in verschiedenen Projekten daran gearbeitet, einen Index zu erstellen und die wertvollen Zeitdokumente zu scannen.&lt;br /&gt;
Die Sammlung wurde gegen Ende des 19. Jahrhunderts angelegt und beinhaltet Anzeigen aus der Zeit des Frühbiedermeier (1790-1800) bis heute. Im Laufe der Zeit kamen einige Privatsammlungen dazu, unter anderem auch Bestände von Todesanzeigen aus Zeitungen, die etwa den Zeitraum 1923 bis 1938 abdecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://adler-wien.at/&lt;br /&gt;
Index-Datenbank (geringer Anteil): https://db.adler-wien.eu/adler_partesammlung_list.php &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partezettelsammlung Österreichisches Staatsarchiv (18. Jahrhundert – 2008)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sammlung umfaßt mehr als 50.000 Todes- und Vermählungsanzeigen, die vorwiegend aus dem Gebiet der ehemaligen österreichisch-ungarischen Monarchie stammen (Signatur AT-OeStA/HHStA SB Partezettelsammlung). Angelegt wurde die Sammlung von Siegenfeld, die durch umfangreiche Spenden und Schenkungen erweitert wurde. Die Sammlung stellt heute eine erstklassige Quelle für genealogische und biographische Forschung dar und wird laufend ergänzt. Die im Gesamtinventar angesprochene Vereinigung der zwei vorhandenen Serien der Partezettelsammlung kam nie zustande, sodass man heute nach wie vor 2 Serien zu benützen hat. 2008 wurde versuchsweise begonnen ein Stückverzeichnis der Sammlung zu erstellen, aufgrund der vorhandenen Masse wird der Abschluss dieses Projektes noch einige Zeit in Anspruch nehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.archivinformationssystem.at/detail.aspx?ID=1400&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Böhmerwaldmuseum === &lt;br /&gt;
Parten von überwiegend in Böhmen Geborenen und in Österreich Verstorbenen.&lt;br /&gt;
[http://www.boehmerwaldmuseum.at/ Parten Böhmerwaldmuseum]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Parten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.oefr.at/index.php?title=Parten_und_Sterbeandenken&amp;diff=394</id>
		<title>Parten und Sterbeandenken</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.oefr.at/index.php?title=Parten_und_Sterbeandenken&amp;diff=394"/>
				<updated>2018-03-14T10:27:25Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: /* Sterbebilder aus den beiden Weltkriegen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
=== Parte oder Partezettel ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Musterparte.png|mini|hochkant=0.5|Muster einer Parte]]&lt;br /&gt;
Parte oder Partezettel ist im österreichischen Sprachgebrauch die Bezeichnung  für eine schriftliche Mitteilung eines Familienereignisses, meistens des Todes. Der Begriff leitet sich vom französischen „faire part“ (Mitteilen) ab.&lt;br /&gt;
Die Parte enthält meist nähere Angaben zum Familienereignis, Termin, Ort und Angaben zu den Angehörigen. Parten werden Verwandten, Bekannten zugesendet, aber auch oft öffentlich kundgemacht (z.B. Schaukästen bei Kirche oder Friedhofseingang).&lt;br /&gt;
Inhalt und Form der Parten haben sich im Laufe der Jahrhunderte geändert. Bis ins 20. Jahrhundert wurden z.B. bei Sterbeparten die – genealogisch sehr wertvoll - Angehörigen mit ihrem Verwandtschaftsgrad angeführt. Heute werden oft nur noch die Vornamen genannt; der Informationsgehalt dieser Parten ist daher eher gering.&lt;br /&gt;
Üblich war es auch, Sterbeparten für Kinder mit einem hell- oder dunkelblauen Rand zu versehen. &lt;br /&gt;
Neben den umfangreichen Sammlungen (siehe unten) werden diese auch oft regional von Heimatmuseen, Stadtarchiven, lokalen und regionalen Vereinen etc. gesammelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sterbeanzeigen ===&lt;br /&gt;
wurden oft in Tageszeitungen und Zeitschriften veröffentlicht, um auch über die direkt mit Parten erreichbaren hinausgehenden Zielgruppen (z.B. Lieferanten, Kunden) zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sterbeanzeigen in der &amp;quot;Neuen Freien Presse&amp;quot;, Wien 1864 - 1938 ===&lt;br /&gt;
Frau Traude Triebel und Herr Dipl.-Ing. Georg Gaugusch haben die Sterbeanzeigen aus der &amp;quot;Neuen Freien Presse&amp;quot; zwischen 1864 und 1938 erfasst, die in dieser Datenbank mit Angabe des entsprechenden Links zu finden sind. Die Sterbeanzeigen erschienen zwar in einer Wiener Tageszeitung, sie betreffen jedoch viele Familien die nicht in Wien, sondern in den Städten der Kronländer lebten. Zu finden auf der unter &amp;quot;Datenbanken&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Sterbeanzeigen&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Neue Freie Presse&amp;quot; auf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.genteam.eu (kostenlos, Registrierung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ungarn Sterbeanzeigen 1840-1990 === &lt;br /&gt;
537.000 Sterbeanzeigen (Stand 02.2018) der Ungarischen Nationalbibliothek, Budapest. Ca. 30 % betreffen die Stadt Budapest, der Rest die umliegenden Gebiete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.familysearch.org/search/collection/1542666&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sterbeanzeigen im „Pester Lloyd“ 1878-1910 === &lt;br /&gt;
Herr DI Georg Gaugusch hat die Sterbeanzeigen des Pester Lloyd zwischen 1878 und 1910 (Lücke: Mitte 1888-Ende 1890) mit Familiennamen, Vornamen, Mädchennamen, Erscheinungs- und Todesdatum, Religionsbekenntnis, Alter und Erscheinungsort erfasst.&lt;br /&gt;
Beginnend mit 1891 sind dies Sterbeanzeigen auch online auf der Anno-Seite der Österreichischen Nationalbibliothek einsehbar: http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=pel&lt;br /&gt;
Zu finden auf der unter &amp;quot;Datenbanken&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Sterbeanzeigen&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Pester Lloyd&amp;quot; auf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.genteam.eu (kostenlos, Registrierung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sterbeanzeigen im &amp;quot;Prager Tagblatt&amp;quot;, Prag, 1877-1938 === &lt;br /&gt;
Frau Traude Triebel, Herr DI Georg Gaugusch, Freddy Spielmann und Yoav Lahad haben die Sterbeanzeigen aus dem Prager Tagblatt zwischen 1877 und 1938 erfasst, die in dieser Datenbank mit Angabe des entsprechenden Links zu finden sind.&lt;br /&gt;
Die Sterbeanzeigen erschienen zwar in einer Prager Tageszeitung, sie betreffen jedoch viele Familien, die nicht in Prag, sondern in den Städten der Kronländer lebten.Zu finden auf der unter &amp;quot;Datenbanken&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Sterbeanzeigen&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Prager Tagblatt&amp;quot; auf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.genteam.eu (kostenlos, Registrierung) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sterbeanzeigen aus verschiedenen Tiroler Tageszeitungen 1815-1919 === &lt;br /&gt;
Diese Datenbank wurde von Herrn Hans-Peter Haberditz erstellt. Einige der Parten finden Sie in bereits digitalisierten Tageszeitungen auf den Internetseiten der Österreichischen Nationalbibliothek bzw. der Tessmann-Bibliothek. Zu finden auf der unter &amp;quot;Datenbanken&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Sterbeanzeigen&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Tiroler Tageszeitungen&amp;quot; auf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.genteam.eu (kostenlos, Registrierung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sterbebilder von Nord-, Ost- und Südtirol (Christine Schwemberger) === &lt;br /&gt;
http://sterbebilder.schwemberger.at/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sterbebilder aus den beiden Weltkriegen === &lt;br /&gt;
Die Sterbebilder wurden von Frau Mireille Trauner zusammengetragen und für die Datenbank aufbereitet. An einer Erweiterung wird gearbeitet.Die Datenbank beinhaltet aktuell 12738 Datensätze von in den beiden Weltkriegen verstorbenen Soldaten, Priestern und in wenigen Fällen auch Zivilopfern bei Kriegshandlungen. Es werden neben persönlichen Daten in den meisten Fällen auch die Bilder der Verstorbenen angezeigt.&lt;br /&gt;
Zu finden auf der unter &amp;quot;Datenbanken&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Sterbeanzeigen&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Soldaten&amp;quot; auf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.genteam.eu GentTeam (kostenlos, Registrierung)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Parten]], [[Kategorie:Sterbeandenken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Onlineprojekt Gefallenendenkmäler - Sterbebilder === &lt;br /&gt;
Alphabetisches Verzeichnis, angegeben sind - sofern bekannt - Name, Todesjahr und Herkunftsort&lt;br /&gt;
http://www.denkmalprojekt.org/Sterbebilder/Totenzettel.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Todesanzeigen und Parten aus Österreich - Aspetos === &lt;br /&gt;
https://aspetos.com/at/parten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sammlungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heraldisch-Genealogische Gesellschaft Adler – Wien ===&lt;br /&gt;
Der ADLER besitzt die bedeutendste Partezettelsammlung Österreichs, die etwa eine halbe Millionen alphabetisch sortierte Todesanzeigen und sonstige Familienmitteilungen (meist Vermählungsanzeigen) umfasst. Derzeit wird in verschiedenen Projekten daran gearbeitet, einen Index zu erstellen und die wertvollen Zeitdokumente zu scannen.&lt;br /&gt;
Die Sammlung wurde gegen Ende des 19. Jahrhunderts angelegt und beinhaltet Anzeigen aus der Zeit des Frühbiedermeier (1790-1800) bis heute. Im Laufe der Zeit kamen einige Privatsammlungen dazu, unter anderem auch Bestände von Todesanzeigen aus Zeitungen, die etwa den Zeitraum 1923 bis 1938 abdecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://adler-wien.at/&lt;br /&gt;
Index-Datenbank (geringer Anteil): https://db.adler-wien.eu/adler_partesammlung_list.php &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partezettelsammlung Österreichisches Staatsarchiv (18. Jahrhundert – 2008)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sammlung umfaßt mehr als 50.000 Todes- und Vermählungsanzeigen, die vorwiegend aus dem Gebiet der ehemaligen österreichisch-ungarischen Monarchie stammen (Signatur AT-OeStA/HHStA SB Partezettelsammlung). Angelegt wurde die Sammlung von Siegenfeld, die durch umfangreiche Spenden und Schenkungen erweitert wurde. Die Sammlung stellt heute eine erstklassige Quelle für genealogische und biographische Forschung dar und wird laufend ergänzt. Die im Gesamtinventar angesprochene Vereinigung der zwei vorhandenen Serien der Partezettelsammlung kam nie zustande, sodass man heute nach wie vor 2 Serien zu benützen hat. 2008 wurde versuchsweise begonnen ein Stückverzeichnis der Sammlung zu erstellen, aufgrund der vorhandenen Masse wird der Abschluss dieses Projektes noch einige Zeit in Anspruch nehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.archivinformationssystem.at/detail.aspx?ID=1400&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Böhmerwaldmuseum === &lt;br /&gt;
Parten von überwiegend in Böhmen Geborenen und in Österreich Verstorbenen.&lt;br /&gt;
http://www.boehmerwaldmuseum.at/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>	</entry>

	<entry>
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		<title>MediaWiki:Sidebar</title>
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				<updated>2018-03-13T18:40:38Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* navigation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
** http://www.oefr.at|ÖFR Hauptseite&lt;br /&gt;
** http://wiki.oefr.at/Hauptseite|ÖFR WIKI Hauptseite&lt;br /&gt;
** http://genlist.at|ÖFR GenList&lt;br /&gt;
** ---------------------&lt;br /&gt;
** recentchanges-url|recentchanges&lt;br /&gt;
** randompage-url|randompage&lt;br /&gt;
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* SEARCH&lt;br /&gt;
* TOOLBOX&lt;br /&gt;
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		<author><name>Admin</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;* navigation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
** http://www.oefr.at|ÖFR Hauptseite&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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		<title>Namenkunde</title>
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				<updated>2018-03-12T12:13:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: /* Liste deutscher Vornamen germanischer Herkunft */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Namensforschung (auch Namenkunde oder Onomastik) beschäftigt sich mit der Herkunft, Bedeutung und Verbreitung von Namen. Die Namensforschung ist ein Teilgebiet der Sprachwissenschaft. Von besonderer Bedeutung sind die Personen- (Vor- und Familiennamen) und Orts-, Gewässer und Flurnamen (Toponomastik).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Die Namensforschung (auch Namenkunde oder Onomastik bezeichnet) beschäftigt sich mit der Herkunft, Bedeutung und Verbreitung von Namen. Die Namensforschung ist ein Teilgebiet der Sprachwissenschaft. Von besonderer Bedeutung sind die Personen- (Vor- und Familiennamen) und Orts-, Gewässer- und Flurnamen (Toponomastik).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familiennamen und ihre Bedeutung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine übersichtliche Einführung in die Geschichte und Bedeutung unserer Familiennamen ist auf &lt;br /&gt;
http://hw.oeaw.ac.at/famos&lt;br /&gt;
in der Einleitung (links oben) zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Inhalt:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
#1 Warum Namen?&lt;br /&gt;
#2 Von der Einnamigkeit zur Zweinamigkeit&lt;br /&gt;
#3 Warum zwei Namen? Gründe für die Entwicklung von Familiennamen&lt;br /&gt;
#4 Vom Beinamen zum Familiennamen – Zur Entstehung unserer Familiennamen&lt;br /&gt;
#5 Einteilung der Familiennamen: Herkunftsnamen, Wohnstättennamen, Berufsnamen, Übernamen, Familiennamen aus Rufnamen&lt;br /&gt;
#6 Zur Vornamengebung&lt;br /&gt;
#7 Räumliche Verbreitung von Namen und Namengruppen&lt;br /&gt;
#8 Österreich – Ein vielfältiger Namenraum&amp;quot; (ÖAW)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier finden Sie auch : &lt;br /&gt;
== Familiennamen Österreichs / FamOs ==&lt;br /&gt;
online unter http://hw.oeaw.ac.at/famos&lt;br /&gt;
Es handelt sich bei diesem Projekt um eines des Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH-ÖAW), Abt. Variation und Wandel des Deutschen in Österreich im Rahmen des Projekts „Familiennamen Österreichs / FamOs“ der Österreichischen Akademie der Wissenschaften.&lt;br /&gt;
Mit Stand 28.2.2018 sind die Familiennamen mit den Anfangsbuchstaben A – M freigeschaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Digitales Familiennamenwörterbuch Deutschlands (DFD) == &lt;br /&gt;
„An der Mainzer Akademie der Wissenschaften und der Literatur beginnt in Kooperation mit der Technischen Universität Darmstadt ab 2012 die Erarbeitung eines digitales Familiennamenwörterbuchs, bei dem erstmals der Grundbestand der derzeit in Deutschland vorkommenden Familiennamen (auch der fremdsprachigen) lexikographisch erfasst wird.&lt;br /&gt;
Unter der Leitung von Prof. Dr. Damaris Nübling (Johannes Gutenberg-Universität Mainz) sollen in dem auf 24 Jahre angelegten Langzeitprojekt insgesamt rund 200.000 Nameneinträge online zugänglich gemacht werden.“  &lt;br /&gt;
http://www.namenforschung.net/dfd/woerterbuch/liste/ &lt;br /&gt;
Deutscher Familiennamenatlas (DFA): http://www.namenforschung.net/dfa/projekt.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namenverbreitungskarten ==&lt;br /&gt;
Eine Hilfe zur Beurteilung der Herkunft eines Familiennamens können [[Namenverbreitungskarten]] darstellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schreibweise von Familiennamen ==&lt;br /&gt;
Dazu ein interessanter Beitrag von Frau Univ.-Doz. Dr. Anna L. Staudacher, MAS im Austria-Forum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://austria-forum.org/af/Wissenssammlungen/Essays/Geschichte/Varianten_von_Familiennamen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vornamen ==&lt;br /&gt;
=== Ökumenisches Heiligenlexikon === &lt;br /&gt;
Namen von Heiligen wurden oft bei der Geburt eines Neugeborenen gewählt. Neben den häufigen Namen Anna, Maria, Johann finden sich aber auch immer wieder seltene Namen wie Galindo, Onuphrios, Salawa oder Ysarnus.&lt;br /&gt;
Sie finden hier ein sehr umfangreiches Verzeichnis von Namen Heiliger, deren Gedenktage, biographische Daten und vieles mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.heiligenlexikon.de/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste deutscher Vornamen aus der Bibel === &lt;br /&gt;
Eine große Anzahl im deutschen Sprachraum vorkommender Vornamen stammen aus der Bibel. Dabei sind die alttestamentlichen Namen meist hebräischen Ursprungs, Namen aus dem Neuen Testament stammen nicht selten aus dem Griechischen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[wikipedia:de:Liste deutscher Vornamen aus der Bibel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste deutscher Vornamen germanischer Herkunft === &lt;br /&gt;
„Die Bedeutung der Glieder und bekannte Namensträger finden sich zumeist in der Verlinkung zu den Namen. Zu fast jedem Vornamen gibt es mehrere Schreibweisen. Um die Übersichtlichkeit zu gewährleisten, sind die verbreiteteren Formen in die Liste aufgenommen und weitere Schreibweisen in den einzelnen verlinkten Namensartikeln zu finden. Namen, die nicht mehr gebräuchlich sind und bspw. im deutschen Telefonbuch nicht erscheinen, sind kursiv gesetzt.“ &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr: [[w:Liste deutscher Vornamen germanischer Herkunft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>	</entry>

	<entry>
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		<title>Namenkunde</title>
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				<updated>2018-03-12T12:13:18Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: /* Liste deutscher Vornamen germanischer Herkunft */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Namensforschung (auch Namenkunde oder Onomastik) beschäftigt sich mit der Herkunft, Bedeutung und Verbreitung von Namen. Die Namensforschung ist ein Teilgebiet der Sprachwissenschaft. Von besonderer Bedeutung sind die Personen- (Vor- und Familiennamen) und Orts-, Gewässer und Flurnamen (Toponomastik).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Die Namensforschung (auch Namenkunde oder Onomastik bezeichnet) beschäftigt sich mit der Herkunft, Bedeutung und Verbreitung von Namen. Die Namensforschung ist ein Teilgebiet der Sprachwissenschaft. Von besonderer Bedeutung sind die Personen- (Vor- und Familiennamen) und Orts-, Gewässer- und Flurnamen (Toponomastik).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familiennamen und ihre Bedeutung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine übersichtliche Einführung in die Geschichte und Bedeutung unserer Familiennamen ist auf &lt;br /&gt;
http://hw.oeaw.ac.at/famos&lt;br /&gt;
in der Einleitung (links oben) zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Inhalt:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
#1 Warum Namen?&lt;br /&gt;
#2 Von der Einnamigkeit zur Zweinamigkeit&lt;br /&gt;
#3 Warum zwei Namen? Gründe für die Entwicklung von Familiennamen&lt;br /&gt;
#4 Vom Beinamen zum Familiennamen – Zur Entstehung unserer Familiennamen&lt;br /&gt;
#5 Einteilung der Familiennamen: Herkunftsnamen, Wohnstättennamen, Berufsnamen, Übernamen, Familiennamen aus Rufnamen&lt;br /&gt;
#6 Zur Vornamengebung&lt;br /&gt;
#7 Räumliche Verbreitung von Namen und Namengruppen&lt;br /&gt;
#8 Österreich – Ein vielfältiger Namenraum&amp;quot; (ÖAW)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier finden Sie auch : &lt;br /&gt;
== Familiennamen Österreichs / FamOs ==&lt;br /&gt;
online unter http://hw.oeaw.ac.at/famos&lt;br /&gt;
Es handelt sich bei diesem Projekt um eines des Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH-ÖAW), Abt. Variation und Wandel des Deutschen in Österreich im Rahmen des Projekts „Familiennamen Österreichs / FamOs“ der Österreichischen Akademie der Wissenschaften.&lt;br /&gt;
Mit Stand 28.2.2018 sind die Familiennamen mit den Anfangsbuchstaben A – M freigeschaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Digitales Familiennamenwörterbuch Deutschlands (DFD) == &lt;br /&gt;
„An der Mainzer Akademie der Wissenschaften und der Literatur beginnt in Kooperation mit der Technischen Universität Darmstadt ab 2012 die Erarbeitung eines digitales Familiennamenwörterbuchs, bei dem erstmals der Grundbestand der derzeit in Deutschland vorkommenden Familiennamen (auch der fremdsprachigen) lexikographisch erfasst wird.&lt;br /&gt;
Unter der Leitung von Prof. Dr. Damaris Nübling (Johannes Gutenberg-Universität Mainz) sollen in dem auf 24 Jahre angelegten Langzeitprojekt insgesamt rund 200.000 Nameneinträge online zugänglich gemacht werden.“  &lt;br /&gt;
http://www.namenforschung.net/dfd/woerterbuch/liste/ &lt;br /&gt;
Deutscher Familiennamenatlas (DFA): http://www.namenforschung.net/dfa/projekt.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namenverbreitungskarten ==&lt;br /&gt;
Eine Hilfe zur Beurteilung der Herkunft eines Familiennamens können [[Namenverbreitungskarten]] darstellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schreibweise von Familiennamen ==&lt;br /&gt;
Dazu ein interessanter Beitrag von Frau Univ.-Doz. Dr. Anna L. Staudacher, MAS im Austria-Forum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://austria-forum.org/af/Wissenssammlungen/Essays/Geschichte/Varianten_von_Familiennamen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vornamen ==&lt;br /&gt;
=== Ökumenisches Heiligenlexikon === &lt;br /&gt;
Namen von Heiligen wurden oft bei der Geburt eines Neugeborenen gewählt. Neben den häufigen Namen Anna, Maria, Johann finden sich aber auch immer wieder seltene Namen wie Galindo, Onuphrios, Salawa oder Ysarnus.&lt;br /&gt;
Sie finden hier ein sehr umfangreiches Verzeichnis von Namen Heiliger, deren Gedenktage, biographische Daten und vieles mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.heiligenlexikon.de/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste deutscher Vornamen aus der Bibel === &lt;br /&gt;
Eine große Anzahl im deutschen Sprachraum vorkommender Vornamen stammen aus der Bibel. Dabei sind die alttestamentlichen Namen meist hebräischen Ursprungs, Namen aus dem Neuen Testament stammen nicht selten aus dem Griechischen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[wikipedia:de:Liste deutscher Vornamen aus der Bibel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste deutscher Vornamen germanischer Herkunft === &lt;br /&gt;
„Die Bedeutung der Glieder und bekannte Namensträger finden sich zumeist in der Verlinkung zu den Namen. Zu fast jedem Vornamen gibt es mehrere Schreibweisen. Um die Übersichtlichkeit zu gewährleisten, sind die verbreiteteren Formen in die Liste aufgenommen und weitere Schreibweisen in den einzelnen verlinkten Namensartikeln zu finden. Namen, die nicht mehr gebräuchlich sind und bspw. im deutschen Telefonbuch nicht erscheinen, sind kursiv gesetzt.“ &lt;br /&gt;
Mehr: [[w:Liste deutscher Vornamen germanischer Herkunft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.oefr.at/index.php?title=Namenkunde&amp;diff=384</id>
		<title>Namenkunde</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.oefr.at/index.php?title=Namenkunde&amp;diff=384"/>
				<updated>2018-03-12T11:57:11Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Namensforschung (auch Namenkunde oder Onomastik) beschäftigt sich mit der Herkunft, Bedeutung und Verbreitung von Namen. Die Namensforschung ist ein Teilgebiet der Sprachwissenschaft. Von besonderer Bedeutung sind die Personen- (Vor- und Familiennamen) und Orts-, Gewässer und Flurnamen (Toponomastik).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Die Namensforschung (auch Namenkunde oder Onomastik bezeichnet) beschäftigt sich mit der Herkunft, Bedeutung und Verbreitung von Namen. Die Namensforschung ist ein Teilgebiet der Sprachwissenschaft. Von besonderer Bedeutung sind die Personen- (Vor- und Familiennamen) und Orts-, Gewässer- und Flurnamen (Toponomastik).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familiennamen und ihre Bedeutung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine übersichtliche Einführung in die Geschichte und Bedeutung unserer Familiennamen ist auf &lt;br /&gt;
http://hw.oeaw.ac.at/famos&lt;br /&gt;
in der Einleitung (links oben) zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Inhalt:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
#1 Warum Namen?&lt;br /&gt;
#2 Von der Einnamigkeit zur Zweinamigkeit&lt;br /&gt;
#3 Warum zwei Namen? Gründe für die Entwicklung von Familiennamen&lt;br /&gt;
#4 Vom Beinamen zum Familiennamen – Zur Entstehung unserer Familiennamen&lt;br /&gt;
#5 Einteilung der Familiennamen: Herkunftsnamen, Wohnstättennamen, Berufsnamen, Übernamen, Familiennamen aus Rufnamen&lt;br /&gt;
#6 Zur Vornamengebung&lt;br /&gt;
#7 Räumliche Verbreitung von Namen und Namengruppen&lt;br /&gt;
#8 Österreich – Ein vielfältiger Namenraum&amp;quot; (ÖAW)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier finden Sie auch : &lt;br /&gt;
== Familiennamen Österreichs / FamOs ==&lt;br /&gt;
online unter http://hw.oeaw.ac.at/famos&lt;br /&gt;
Es handelt sich bei diesem Projekt um eines des Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH-ÖAW), Abt. Variation und Wandel des Deutschen in Österreich im Rahmen des Projekts „Familiennamen Österreichs / FamOs“ der Österreichischen Akademie der Wissenschaften.&lt;br /&gt;
Mit Stand 28.2.2018 sind die Familiennamen mit den Anfangsbuchstaben A – M freigeschaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Digitales Familiennamenwörterbuch Deutschlands (DFD) == &lt;br /&gt;
„An der Mainzer Akademie der Wissenschaften und der Literatur beginnt in Kooperation mit der Technischen Universität Darmstadt ab 2012 die Erarbeitung eines digitales Familiennamenwörterbuchs, bei dem erstmals der Grundbestand der derzeit in Deutschland vorkommenden Familiennamen (auch der fremdsprachigen) lexikographisch erfasst wird.&lt;br /&gt;
Unter der Leitung von Prof. Dr. Damaris Nübling (Johannes Gutenberg-Universität Mainz) sollen in dem auf 24 Jahre angelegten Langzeitprojekt insgesamt rund 200.000 Nameneinträge online zugänglich gemacht werden.“  &lt;br /&gt;
http://www.namenforschung.net/dfd/woerterbuch/liste/ &lt;br /&gt;
Deutscher Familiennamenatlas (DFA): http://www.namenforschung.net/dfa/projekt.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namenverbreitungskarten ==&lt;br /&gt;
Eine Hilfe zur Beurteilung der Herkunft eines Familiennamens können [[Namenverbreitungskarten]] darstellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schreibweise von Familiennamen ==&lt;br /&gt;
Dazu ein interessanter Beitrag von Frau Univ.-Doz. Dr. Anna L. Staudacher, MAS im Austria-Forum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://austria-forum.org/af/Wissenssammlungen/Essays/Geschichte/Varianten_von_Familiennamen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vornamen ==&lt;br /&gt;
=== Ökumenisches Heiligenlexikon === &lt;br /&gt;
Namen von Heiligen wurden oft bei der Geburt eines Neugeborenen gewählt. Neben den häufigen Namen Anna, Maria, Johann finden sich aber auch immer wieder seltene Namen wie Galindo, Onuphrios, Salawa oder Ysarnus.&lt;br /&gt;
Sie finden hier ein sehr umfangreiches Verzeichnis von Namen Heiliger, deren Gedenktage, biographische Daten und vieles mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.heiligenlexikon.de/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste deutscher Vornamen aus der Bibel === &lt;br /&gt;
Eine große Anzahl im deutschen Sprachraum vorkommender Vornamen stammen aus der Bibel. Dabei sind die alttestamentlichen Namen meist hebräischen Ursprungs, Namen aus dem Neuen Testament stammen nicht selten aus dem Griechischen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[wikipedia:de:Liste deutscher Vornamen aus der Bibel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste deutscher Vornamen germanischer Herkunft === &lt;br /&gt;
„Die Bedeutung der Glieder und bekannte Namensträger finden sich zumeist in der Verlinkung zu den Namen. Zu fast jedem Vornamen gibt es mehrere Schreibweisen. Um die Übersichtlichkeit zu gewährleisten, sind die verbreiteteren Formen in die Liste aufgenommen und weitere Schreibweisen in den einzelnen verlinkten Namensartikeln zu finden. Namen, die nicht mehr gebräuchlich sind und bspw. im deutschen Telefonbuch nicht erscheinen, sind kursiv gesetzt.“ &lt;br /&gt;
Mehr:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[w:Liste deutscher Vornamen germanischer Herkunft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.oefr.at/index.php?title=Namenkunde&amp;diff=383</id>
		<title>Namenkunde</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.oefr.at/index.php?title=Namenkunde&amp;diff=383"/>
				<updated>2018-03-12T11:41:34Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: /* Liste deutscher Vornamen aus der Bibel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Namensforschung (auch Namenkunde oder Onomastik) beschäftigt sich mit der Herkunft, Bedeutung und Verbreitung von Namen. Die Namensforschung ist ein Teilgebiet der Sprachwissenschaft. Von besonderer Bedeutung sind die Personen- (Vor- und Familiennamen) und Orts-, Gewässer und Flurnamen (Toponomastik).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Die Namensforschung (auch Namenkunde oder Onomastik bezeichnet) beschäftigt sich mit der Herkunft, Bedeutung und Verbreitung von Namen. Die Namensforschung ist ein Teilgebiet der Sprachwissenschaft. Von besonderer Bedeutung sind die Personen- (Vor- und Familiennamen) und Orts-, Gewässer- und Flurnamen (Toponomastik).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familiennamen und ihre Bedeutung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine übersichtliche Einführung in die Geschichte und Bedeutung unserer Familiennamen ist auf &lt;br /&gt;
http://hw.oeaw.ac.at/famos&lt;br /&gt;
in der Einleitung (links oben) zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Inhalt:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
#1 Warum Namen?&lt;br /&gt;
#2 Von der Einnamigkeit zur Zweinamigkeit&lt;br /&gt;
#3 Warum zwei Namen? Gründe für die Entwicklung von Familiennamen&lt;br /&gt;
#4 Vom Beinamen zum Familiennamen – Zur Entstehung unserer Familiennamen&lt;br /&gt;
#5 Einteilung der Familiennamen: Herkunftsnamen, Wohnstättennamen, Berufsnamen, Übernamen, Familiennamen aus Rufnamen&lt;br /&gt;
#6 Zur Vornamengebung&lt;br /&gt;
#7 Räumliche Verbreitung von Namen und Namengruppen&lt;br /&gt;
#8 Österreich – Ein vielfältiger Namenraum&amp;quot; (ÖAW)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier finden Sie auch : &lt;br /&gt;
== Familiennamen Österreichs / FamOs ==&lt;br /&gt;
online unter http://hw.oeaw.ac.at/famos&lt;br /&gt;
Es handelt sich bei diesem Projekt um eines des Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH-ÖAW), Abt. Variation und Wandel des Deutschen in Österreich im Rahmen des Projekts „Familiennamen Österreichs / FamOs“ der Österreichischen Akademie der Wissenschaften.&lt;br /&gt;
Mit Stand 28.2.2018 sind die Familiennamen mit den Anfangsbuchstaben A – M freigeschaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Digitales Familiennamenwörterbuch Deutschlands (DFD) == &lt;br /&gt;
„An der Mainzer Akademie der Wissenschaften und der Literatur beginnt in Kooperation mit der Technischen Universität Darmstadt ab 2012 die Erarbeitung eines digitales Familiennamenwörterbuchs, bei dem erstmals der Grundbestand der derzeit in Deutschland vorkommenden Familiennamen (auch der fremdsprachigen) lexikographisch erfasst wird.&lt;br /&gt;
Unter der Leitung von Prof. Dr. Damaris Nübling (Johannes Gutenberg-Universität Mainz) sollen in dem auf 24 Jahre angelegten Langzeitprojekt insgesamt rund 200.000 Nameneinträge online zugänglich gemacht werden.“  &lt;br /&gt;
http://www.namenforschung.net/dfd/woerterbuch/liste/ &lt;br /&gt;
Deutscher Familiennamenatlas (DFA): http://www.namenforschung.net/dfa/projekt.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namenverbreitungskarten ==&lt;br /&gt;
Eine Hilfe zur Beurteilung der Herkunft eines Familiennamens können [[Namenverbreitungskarten]] darstellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schreibweise von Familiennamen ==&lt;br /&gt;
Dazu ein interessanter Beitrag von Frau Univ.-Doz. Dr. Anna L. Staudacher, MAS im Austria-Forum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://austria-forum.org/af/Wissenssammlungen/Essays/Geschichte/Varianten_von_Familiennamen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vornamen ==&lt;br /&gt;
=== Ökumenisches Heiligenlexikon === &lt;br /&gt;
Namen von Heiligen wurden oft bei der Geburt eines Neugeborenen gewählt. Neben den häufigen Namen Anna, Maria, Johann finden sich aber auch immer wieder seltene Namen wie Galindo, Onuphrios, Salawa oder Ysarnus.&lt;br /&gt;
Sie finden hier ein sehr umfangreiches Verzeichnis von Namen Heiliger, deren Gedenktage, biographische Daten und vieles mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.heiligenlexikon.de/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste deutscher Vornamen aus der Bibel === &lt;br /&gt;
Eine große Anzahl im deutschen Sprachraum vorkommender Vornamen stammen aus der Bibel. Dabei sind die alttestamentlichen Namen meist hebräischen Ursprungs, Namen aus dem Neuen Testament stammen nicht selten aus dem Griechischen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[wikipedia:de:Liste deutscher Vornamen aus der Bibel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste deutscher Vornamen germanischer Herkunft === &lt;br /&gt;
„Die Bedeutung der Glieder und bekannte Namensträger finden sich zumeist in der Verlinkung zu den Namen. Zu fast jedem Vornamen gibt es mehrere Schreibweisen. Um die Übersichtlichkeit zu gewährleisten, sind die verbreiteteren Formen in die Liste aufgenommen und weitere Schreibweisen in den einzelnen verlinkten Namensartikeln zu finden. Namen, die nicht mehr gebräuchlich sind und bspw. im deutschen Telefonbuch nicht erscheinen, sind kursiv gesetzt.“ &lt;br /&gt;
Mehr:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[wikipedia:de:Liste deutscher Vornamen germanischer Herkunft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.oefr.at/index.php?title=Namenkunde&amp;diff=382</id>
		<title>Namenkunde</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.oefr.at/index.php?title=Namenkunde&amp;diff=382"/>
				<updated>2018-03-12T11:40:58Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: /* Liste deutscher Vornamen aus der Bibel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Namensforschung (auch Namenkunde oder Onomastik) beschäftigt sich mit der Herkunft, Bedeutung und Verbreitung von Namen. Die Namensforschung ist ein Teilgebiet der Sprachwissenschaft. Von besonderer Bedeutung sind die Personen- (Vor- und Familiennamen) und Orts-, Gewässer und Flurnamen (Toponomastik).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Die Namensforschung (auch Namenkunde oder Onomastik bezeichnet) beschäftigt sich mit der Herkunft, Bedeutung und Verbreitung von Namen. Die Namensforschung ist ein Teilgebiet der Sprachwissenschaft. Von besonderer Bedeutung sind die Personen- (Vor- und Familiennamen) und Orts-, Gewässer- und Flurnamen (Toponomastik).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familiennamen und ihre Bedeutung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine übersichtliche Einführung in die Geschichte und Bedeutung unserer Familiennamen ist auf &lt;br /&gt;
http://hw.oeaw.ac.at/famos&lt;br /&gt;
in der Einleitung (links oben) zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Inhalt:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
#1 Warum Namen?&lt;br /&gt;
#2 Von der Einnamigkeit zur Zweinamigkeit&lt;br /&gt;
#3 Warum zwei Namen? Gründe für die Entwicklung von Familiennamen&lt;br /&gt;
#4 Vom Beinamen zum Familiennamen – Zur Entstehung unserer Familiennamen&lt;br /&gt;
#5 Einteilung der Familiennamen: Herkunftsnamen, Wohnstättennamen, Berufsnamen, Übernamen, Familiennamen aus Rufnamen&lt;br /&gt;
#6 Zur Vornamengebung&lt;br /&gt;
#7 Räumliche Verbreitung von Namen und Namengruppen&lt;br /&gt;
#8 Österreich – Ein vielfältiger Namenraum&amp;quot; (ÖAW)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier finden Sie auch : &lt;br /&gt;
== Familiennamen Österreichs / FamOs ==&lt;br /&gt;
online unter http://hw.oeaw.ac.at/famos&lt;br /&gt;
Es handelt sich bei diesem Projekt um eines des Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH-ÖAW), Abt. Variation und Wandel des Deutschen in Österreich im Rahmen des Projekts „Familiennamen Österreichs / FamOs“ der Österreichischen Akademie der Wissenschaften.&lt;br /&gt;
Mit Stand 28.2.2018 sind die Familiennamen mit den Anfangsbuchstaben A – M freigeschaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Digitales Familiennamenwörterbuch Deutschlands (DFD) == &lt;br /&gt;
„An der Mainzer Akademie der Wissenschaften und der Literatur beginnt in Kooperation mit der Technischen Universität Darmstadt ab 2012 die Erarbeitung eines digitales Familiennamenwörterbuchs, bei dem erstmals der Grundbestand der derzeit in Deutschland vorkommenden Familiennamen (auch der fremdsprachigen) lexikographisch erfasst wird.&lt;br /&gt;
Unter der Leitung von Prof. Dr. Damaris Nübling (Johannes Gutenberg-Universität Mainz) sollen in dem auf 24 Jahre angelegten Langzeitprojekt insgesamt rund 200.000 Nameneinträge online zugänglich gemacht werden.“  &lt;br /&gt;
http://www.namenforschung.net/dfd/woerterbuch/liste/ &lt;br /&gt;
Deutscher Familiennamenatlas (DFA): http://www.namenforschung.net/dfa/projekt.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namenverbreitungskarten ==&lt;br /&gt;
Eine Hilfe zur Beurteilung der Herkunft eines Familiennamens können [[Namenverbreitungskarten]] darstellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schreibweise von Familiennamen ==&lt;br /&gt;
Dazu ein interessanter Beitrag von Frau Univ.-Doz. Dr. Anna L. Staudacher, MAS im Austria-Forum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://austria-forum.org/af/Wissenssammlungen/Essays/Geschichte/Varianten_von_Familiennamen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vornamen ==&lt;br /&gt;
=== Ökumenisches Heiligenlexikon === &lt;br /&gt;
Namen von Heiligen wurden oft bei der Geburt eines Neugeborenen gewählt. Neben den häufigen Namen Anna, Maria, Johann finden sich aber auch immer wieder seltene Namen wie Galindo, Onuphrios, Salawa oder Ysarnus.&lt;br /&gt;
Sie finden hier ein sehr umfangreiches Verzeichnis von Namen Heiliger, deren Gedenktage, biographische Daten und vieles mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.heiligenlexikon.de/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste deutscher Vornamen aus der Bibel === &lt;br /&gt;
Eine große Anzahl im deutschen Sprachraum vorkommender Vornamen stammen aus der Bibel. Dabei sind die alttestamentlichen Namen meist hebräischen Ursprungs, Namen aus dem Neuen Testament stammen nicht selten aus dem Griechischen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[wikipedia:de:Liste deutscher Vornamen aus der Bibel Liste deutscher Vornamen aus der Bibel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste deutscher Vornamen germanischer Herkunft === &lt;br /&gt;
„Die Bedeutung der Glieder und bekannte Namensträger finden sich zumeist in der Verlinkung zu den Namen. Zu fast jedem Vornamen gibt es mehrere Schreibweisen. Um die Übersichtlichkeit zu gewährleisten, sind die verbreiteteren Formen in die Liste aufgenommen und weitere Schreibweisen in den einzelnen verlinkten Namensartikeln zu finden. Namen, die nicht mehr gebräuchlich sind und bspw. im deutschen Telefonbuch nicht erscheinen, sind kursiv gesetzt.“ &lt;br /&gt;
Mehr:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[wikipedia:de:Liste deutscher Vornamen germanischer Herkunft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.oefr.at/index.php?title=Gr%C3%A4berdatenbanken&amp;diff=377</id>
		<title>Gräberdatenbanken</title>
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				<updated>2018-03-12T09:22:34Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: /* Salzburg */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Weltweite Gräbersuche ==&lt;br /&gt;
Friedhöfe weltweit: https://www.findagrave.com/cgi-bin/fg.cgi?page=gs&amp;amp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heraldisch-genealogische Gesellschaft Adler - 30.000 Grabsteinbilder von 340 Friedhöfen Österreichs, Tschechiens, der Slowakei, Ungarns etc. (abgefragt 23.2.2018)&lt;br /&gt;
https://tng.adler-wien.eu/cemeteries.php&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jüdische Gräber weltweit: https://www.jewishgen.org/databases/Cemetery/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kriegsgräbersuche des deutschen Volksbundes - umfaßt auch extrem viele österreichische Wehrmachtsangehörige (Anmeldung, kostenlos)&lt;br /&gt;
http://www.volksbund.de/graebersuche.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Österreich == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Shoah Opfer ===&lt;br /&gt;
Personensuche beim Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes&lt;br /&gt;
https://www.doew.at/personensuche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Israelitische Kultusgemeinde === &lt;br /&gt;
http://friedhof.ikg-wien.at/search.asp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wien, städtische Friedhöfe ===&lt;br /&gt;
auch mit historischer Grabsuche, Routen vom Friedhofseingang zum Grab und Fahrplanauskunft&lt;br /&gt;
https://www.friedhoefewien.at/grabsuche_de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ehrengräberbuch (Download, kostenlos):&lt;br /&gt;
Dieses Buch gibt einen Überblick inklusive Bildmaterial zu jeder einzelnen Grabstelle und kurzen Erläuterungen zu den jeweiligen Persönlichkeiten aus Kunst, Kultur, Politik und vielem mehr. Sie können aus zwei Formaten wählen - zwischen „PDF“ oder dem E-Book Format „epub“. &lt;br /&gt;
https://www.friedhoefewien.at/eportal2/ep/programView.do/pageTypeId/75472/programId/84676/channelId/-56863&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wien, sonstige Friedhöfe ===&lt;br /&gt;
* [http://www.pfarre-kahlenbergerdorf.at/friedhof/ Pfarrfriedhof Kahlenbergerdorf]&lt;br /&gt;
* [http://www.pfarrfriedhof-penzing.at/#xl_xr_page_index Pfarrfriedhof Penzing]&lt;br /&gt;
* Pfarrfriedhof Nußdorf&lt;br /&gt;
* Evangelischer Friedhof Matzleinsdorf&lt;br /&gt;
* Evangelischer Friedhof Simmering &lt;br /&gt;
* Neuer israelitischer Friedhof&lt;br /&gt;
* Alter israelitischer Friedhof&lt;br /&gt;
* Israelitischer Friedhof Floridsdorf &lt;br /&gt;
* Islamischer Friedhof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr Informationen zu diesen angeführten Friedhöfen finden Sie hier: https://www.friedhoefewien.at/eportal2/ep/channelView.do/pageTypeId/75472/channelId/-54333&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Friedhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klagenfurt === &lt;br /&gt;
http://www.klagenfurt.at/leben-in-klagenfurt/friedhoefe/verstorbenensuche.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Salzburg ==&lt;br /&gt;
=== Stadt Salzburg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dieser Anwendung können Sie nach dem Standort des Grabes einer verstorbenen Person suchen. Seit 1993 werden die Daten der Verstorbenen elektronisch eingetragen und sind daher auch zur Gänze abrufbar. Vor 1993 sind die Angaben, soweit vorhanden, nachgetragen worden. Je länger jedoch die Bestattung zurückliegt, desto weniger kann mit einem vollständigen Dateneintrag gerechnet werden. Die Gräbersuche betrifft die Gräber der sechs Städtischen Friedhöfe: Kommunalfriedhof, Friedhof Gnigl, Maxglan, Morzg, Aigen und St. Sebastian.&lt;br /&gt;
[https://www.stadt-salzburg.at/MagSbg.Web.App.SucheVerstorbene/SucheVerstorbene.aspx Gräberdatenbank Stadt Salzburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Gräberdatenbank]][[Kategorie:Friedhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Slowakei ==&lt;br /&gt;
http://www.pohrebiska.sk/vyhladanie_sk.jsp&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.oefr.at/index.php?title=Gr%C3%A4berdatenbanken&amp;diff=376</id>
		<title>Gräberdatenbanken</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.oefr.at/index.php?title=Gr%C3%A4berdatenbanken&amp;diff=376"/>
				<updated>2018-03-12T09:19:17Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: /* Stadt Salzburg */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Weltweite Gräbersuche ==&lt;br /&gt;
Friedhöfe weltweit: https://www.findagrave.com/cgi-bin/fg.cgi?page=gs&amp;amp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heraldisch-genealogische Gesellschaft Adler - 30.000 Grabsteinbilder von 340 Friedhöfen Österreichs, Tschechiens, der Slowakei, Ungarns etc. (abgefragt 23.2.2018)&lt;br /&gt;
https://tng.adler-wien.eu/cemeteries.php&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jüdische Gräber weltweit: https://www.jewishgen.org/databases/Cemetery/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kriegsgräbersuche des deutschen Volksbundes - umfaßt auch extrem viele österreichische Wehrmachtsangehörige (Anmeldung, kostenlos)&lt;br /&gt;
http://www.volksbund.de/graebersuche.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Österreich == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Shoah Opfer ===&lt;br /&gt;
Personensuche beim Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes&lt;br /&gt;
https://www.doew.at/personensuche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Israelitische Kultusgemeinde === &lt;br /&gt;
http://friedhof.ikg-wien.at/search.asp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wien, städtische Friedhöfe ===&lt;br /&gt;
auch mit historischer Grabsuche, Routen vom Friedhofseingang zum Grab und Fahrplanauskunft&lt;br /&gt;
https://www.friedhoefewien.at/grabsuche_de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ehrengräberbuch (Download, kostenlos):&lt;br /&gt;
Dieses Buch gibt einen Überblick inklusive Bildmaterial zu jeder einzelnen Grabstelle und kurzen Erläuterungen zu den jeweiligen Persönlichkeiten aus Kunst, Kultur, Politik und vielem mehr. Sie können aus zwei Formaten wählen - zwischen „PDF“ oder dem E-Book Format „epub“. &lt;br /&gt;
https://www.friedhoefewien.at/eportal2/ep/programView.do/pageTypeId/75472/programId/84676/channelId/-56863&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wien, sonstige Friedhöfe ===&lt;br /&gt;
* [http://www.pfarre-kahlenbergerdorf.at/friedhof/ Pfarrfriedhof Kahlenbergerdorf]&lt;br /&gt;
* [http://www.pfarrfriedhof-penzing.at/#xl_xr_page_index Pfarrfriedhof Penzing]&lt;br /&gt;
* Pfarrfriedhof Nußdorf&lt;br /&gt;
* Evangelischer Friedhof Matzleinsdorf&lt;br /&gt;
* Evangelischer Friedhof Simmering &lt;br /&gt;
* Neuer israelitischer Friedhof&lt;br /&gt;
* Alter israelitischer Friedhof&lt;br /&gt;
* Israelitischer Friedhof Floridsdorf &lt;br /&gt;
* Islamischer Friedhof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr Informationen zu diesen angeführten Friedhöfen finden Sie hier: https://www.friedhoefewien.at/eportal2/ep/channelView.do/pageTypeId/75472/channelId/-54333&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Friedhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klagenfurt === &lt;br /&gt;
http://www.klagenfurt.at/leben-in-klagenfurt/friedhoefe/verstorbenensuche.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Salzburg ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;==Stadt Salzburg ==&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dieser Anwendung können Sie nach dem Standort des Grabes einer verstorbenen Person suchen. Seit 1993 werden die Daten der Verstorbenen elektronisch eingetragen und sind daher auch zur Gänze abrufbar. Vor 1993 sind die Angaben, soweit vorhanden, nachgetragen worden. Je länger jedoch die Bestattung zurückliegt, desto weniger kann mit einem vollständigen Dateneintrag gerechnet werden. Die Gräbersuche betrifft die Gräber der sechs Städtischen Friedhöfe: Kommunalfriedhof, Friedhof Gnigl, Maxglan, Morzg, Aigen und St. Sebastian.&lt;br /&gt;
[https://www.stadt-salzburg.at/MagSbg.Web.App.SucheVerstorbene/SucheVerstorbene.aspx Gräberdatenbank Stadt Salzburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Gräberdatenbank]][[Kategorie:Friedhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Slowakei ==&lt;br /&gt;
http://www.pohrebiska.sk/vyhladanie_sk.jsp&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.oefr.at/index.php?title=Gr%C3%A4berdatenbanken&amp;diff=375</id>
		<title>Gräberdatenbanken</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.oefr.at/index.php?title=Gr%C3%A4berdatenbanken&amp;diff=375"/>
				<updated>2018-03-12T09:18:58Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: /* Salzburg */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Weltweite Gräbersuche ==&lt;br /&gt;
Friedhöfe weltweit: https://www.findagrave.com/cgi-bin/fg.cgi?page=gs&amp;amp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heraldisch-genealogische Gesellschaft Adler - 30.000 Grabsteinbilder von 340 Friedhöfen Österreichs, Tschechiens, der Slowakei, Ungarns etc. (abgefragt 23.2.2018)&lt;br /&gt;
https://tng.adler-wien.eu/cemeteries.php&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jüdische Gräber weltweit: https://www.jewishgen.org/databases/Cemetery/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kriegsgräbersuche des deutschen Volksbundes - umfaßt auch extrem viele österreichische Wehrmachtsangehörige (Anmeldung, kostenlos)&lt;br /&gt;
http://www.volksbund.de/graebersuche.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Österreich == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Shoah Opfer ===&lt;br /&gt;
Personensuche beim Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes&lt;br /&gt;
https://www.doew.at/personensuche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Israelitische Kultusgemeinde === &lt;br /&gt;
http://friedhof.ikg-wien.at/search.asp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wien, städtische Friedhöfe ===&lt;br /&gt;
auch mit historischer Grabsuche, Routen vom Friedhofseingang zum Grab und Fahrplanauskunft&lt;br /&gt;
https://www.friedhoefewien.at/grabsuche_de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ehrengräberbuch (Download, kostenlos):&lt;br /&gt;
Dieses Buch gibt einen Überblick inklusive Bildmaterial zu jeder einzelnen Grabstelle und kurzen Erläuterungen zu den jeweiligen Persönlichkeiten aus Kunst, Kultur, Politik und vielem mehr. Sie können aus zwei Formaten wählen - zwischen „PDF“ oder dem E-Book Format „epub“. &lt;br /&gt;
https://www.friedhoefewien.at/eportal2/ep/programView.do/pageTypeId/75472/programId/84676/channelId/-56863&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wien, sonstige Friedhöfe ===&lt;br /&gt;
* [http://www.pfarre-kahlenbergerdorf.at/friedhof/ Pfarrfriedhof Kahlenbergerdorf]&lt;br /&gt;
* [http://www.pfarrfriedhof-penzing.at/#xl_xr_page_index Pfarrfriedhof Penzing]&lt;br /&gt;
* Pfarrfriedhof Nußdorf&lt;br /&gt;
* Evangelischer Friedhof Matzleinsdorf&lt;br /&gt;
* Evangelischer Friedhof Simmering &lt;br /&gt;
* Neuer israelitischer Friedhof&lt;br /&gt;
* Alter israelitischer Friedhof&lt;br /&gt;
* Israelitischer Friedhof Floridsdorf &lt;br /&gt;
* Islamischer Friedhof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr Informationen zu diesen angeführten Friedhöfen finden Sie hier: https://www.friedhoefewien.at/eportal2/ep/channelView.do/pageTypeId/75472/channelId/-54333&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Friedhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klagenfurt === &lt;br /&gt;
http://www.klagenfurt.at/leben-in-klagenfurt/friedhoefe/verstorbenensuche.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Salzburg ===&lt;br /&gt;
==Stadt Salzburg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dieser Anwendung können Sie nach dem Standort des Grabes einer verstorbenen Person suchen. Seit 1993 werden die Daten der Verstorbenen elektronisch eingetragen und sind daher auch zur Gänze abrufbar. Vor 1993 sind die Angaben, soweit vorhanden, nachgetragen worden. Je länger jedoch die Bestattung zurückliegt, desto weniger kann mit einem vollständigen Dateneintrag gerechnet werden. Die Gräbersuche betrifft die Gräber der sechs Städtischen Friedhöfe: Kommunalfriedhof, Friedhof Gnigl, Maxglan, Morzg, Aigen und St. Sebastian.&lt;br /&gt;
[https://www.stadt-salzburg.at/MagSbg.Web.App.SucheVerstorbene/SucheVerstorbene.aspx Gräberdatenbank Stadt Salzburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Gräberdatenbank]][[Kategorie:Friedhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Slowakei ==&lt;br /&gt;
http://www.pohrebiska.sk/vyhladanie_sk.jsp&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.oefr.at/index.php?title=Gr%C3%A4berdatenbanken&amp;diff=374</id>
		<title>Gräberdatenbanken</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.oefr.at/index.php?title=Gr%C3%A4berdatenbanken&amp;diff=374"/>
				<updated>2018-03-12T09:16:32Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: /* Salzburg */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Weltweite Gräbersuche ==&lt;br /&gt;
Friedhöfe weltweit: https://www.findagrave.com/cgi-bin/fg.cgi?page=gs&amp;amp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heraldisch-genealogische Gesellschaft Adler - 30.000 Grabsteinbilder von 340 Friedhöfen Österreichs, Tschechiens, der Slowakei, Ungarns etc. (abgefragt 23.2.2018)&lt;br /&gt;
https://tng.adler-wien.eu/cemeteries.php&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jüdische Gräber weltweit: https://www.jewishgen.org/databases/Cemetery/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kriegsgräbersuche des deutschen Volksbundes - umfaßt auch extrem viele österreichische Wehrmachtsangehörige (Anmeldung, kostenlos)&lt;br /&gt;
http://www.volksbund.de/graebersuche.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Österreich == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Shoah Opfer ===&lt;br /&gt;
Personensuche beim Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes&lt;br /&gt;
https://www.doew.at/personensuche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Israelitische Kultusgemeinde === &lt;br /&gt;
http://friedhof.ikg-wien.at/search.asp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wien, städtische Friedhöfe ===&lt;br /&gt;
auch mit historischer Grabsuche, Routen vom Friedhofseingang zum Grab und Fahrplanauskunft&lt;br /&gt;
https://www.friedhoefewien.at/grabsuche_de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ehrengräberbuch (Download, kostenlos):&lt;br /&gt;
Dieses Buch gibt einen Überblick inklusive Bildmaterial zu jeder einzelnen Grabstelle und kurzen Erläuterungen zu den jeweiligen Persönlichkeiten aus Kunst, Kultur, Politik und vielem mehr. Sie können aus zwei Formaten wählen - zwischen „PDF“ oder dem E-Book Format „epub“. &lt;br /&gt;
https://www.friedhoefewien.at/eportal2/ep/programView.do/pageTypeId/75472/programId/84676/channelId/-56863&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wien, sonstige Friedhöfe ===&lt;br /&gt;
* [http://www.pfarre-kahlenbergerdorf.at/friedhof/ Pfarrfriedhof Kahlenbergerdorf]&lt;br /&gt;
* [http://www.pfarrfriedhof-penzing.at/#xl_xr_page_index Pfarrfriedhof Penzing]&lt;br /&gt;
* Pfarrfriedhof Nußdorf&lt;br /&gt;
* Evangelischer Friedhof Matzleinsdorf&lt;br /&gt;
* Evangelischer Friedhof Simmering &lt;br /&gt;
* Neuer israelitischer Friedhof&lt;br /&gt;
* Alter israelitischer Friedhof&lt;br /&gt;
* Israelitischer Friedhof Floridsdorf &lt;br /&gt;
* Islamischer Friedhof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr Informationen zu diesen angeführten Friedhöfen finden Sie hier: https://www.friedhoefewien.at/eportal2/ep/channelView.do/pageTypeId/75472/channelId/-54333&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Friedhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klagenfurt === &lt;br /&gt;
http://www.klagenfurt.at/leben-in-klagenfurt/friedhoefe/verstorbenensuche.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Salzburg === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dieser Anwendung können Sie nach dem Standort des Grabes einer verstorbenen Person suchen. Seit 1993 werden die Daten der Verstorbenen elektronisch eingetragen und sind daher auch zur Gänze abrufbar. Vor 1993 sind die Angaben, soweit vorhanden, nachgetragen worden. Je länger jedoch die Bestattung zurückliegt, desto weniger kann mit einem vollständigen Dateneintrag gerechnet werden. Die Gräbersuche betrifft die Gräber der sechs Städtischen Friedhöfe: Kommunalfriedhof, Friedhof Gnigl, Maxglan, Morzg, Aigen und St. Sebastian.&lt;br /&gt;
[https://www.stadt-salzburg.at/MagSbg.Web.App.SucheVerstorbene/SucheVerstorbene.aspx Gräberdatenbank Stadt Salzburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Gräberdatenbank]][[Kategorie:Friedhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Slowakei ==&lt;br /&gt;
http://www.pohrebiska.sk/vyhladanie_sk.jsp&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>	</entry>

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